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Montag 17.12.12 13:25 Uhr|Autor: Thomas Seidl
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Franz Hartl wechselt vom FC Langdorf zum TSV Frauenau F: Harald Deubert

TSV Frauenau kann sich verstärken

Franz Hartl und Christian Hain wechseln zum Kreisklassen-Fünften
Der TSV Frauenau kann zwei Neuverpflichtungen bekanntgeben. Vom FC Langdorf wechselt Franz Hartl (29) in die "Au", von der SpVgg Brandten kommt Angreifer Christian Hain (24). Zudem steht Benedikt Kreitmeier (21), der mehrere Monate in Dubai weilte, im Frühjahr wieder zur Verfügung, so dass Chefanweiser Hans Schaller wieder mehr personelle Alternativen hat.

Gerade in Rückkehrer Hartl, der schon zu Bezirksligazeiten das Frauenauer Trikot trug, setzt man große Erwartungen. "Es ist erfreulich, dass sich personell etwas getan hat. Die Herbstrunde mussten wir mit einem Mini-Kader bestreiten", berichtet Coach Schaller, der beispielsweise "Oldie" Martin Schwankl reaktivieren musste. Aufgrund des Spielerengpasses - man hatte auch immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen - ist der ehemaliga Landesligatrainer mit dem bisherigen Abschneiden seiner Schützlinge nicht unzufrieden. "Viele werden sich gewundert haben, dass wir gegenüber der Vorsaison einen Abfall zu verzeichnen hatten. Wir wundern uns, dass wir trotz der vielen Schwierigkeiten im Spitzenfeld rangieren." Vor allem der Ausfall von Spielmacher Markus Kuhlmann, der aufgrund einer schwerwiegenden Knieverletzung passen musste, machte sich negativ bemerkbar. Ob der Kreativkicker in der Restrückrunde wieder angreifen kann, steht noch nicht fest.

TSV-Coach Hans Schaller: "Zumindest den zweiten Platz habe ich noch nicht abgehakt."

Beeindruckend ist die Auswärtsstärke der Mannen um Routinier Adi Holler. In acht von neun Partien ging man auf den gegnerischen Plätzen als Sieger vom Feld, nur beim SV Haus im Wald musste man sich knapp mit 1:0 geschlagen geben. In den acht Heimpartien gelang allerdings erst ein dreifacher Punktgewinn. "Auswärts tun wir uns leichter, weil wir kontern können und vor allem Thomas Kißlinger die Räume sehr gut nutzen kann. In den Heimspielen fehlt uns hingegen oftmals die notwendige Durchschlagskraft, wenn ein Gegner kompakt steht", analysiert Schaller, der die begehrten Aufstiegsränge noch nicht ganz abgeschrieben hat. "Es wird schwierig für uns, aber wir möchten natürlich nochmal angreifen. Zumindest den zweiten Platz habe ich noch nicht abgehakt. Dazu ist aber eine sehr starke Restrückrunde notwendig", betont der pensionierte Pädagoge, der sich mit seinen Schützlingen akribisch auf die restlichen neun Matches vorbereiten wird.

 
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