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Mittwoch 13.09.17 14:30 Uhr|Autor: Michael Gruber295
Seine Mannschaft ist diese Saison schon früh unter Druck: U19-Trainer Wolfgang Schellenberg. Foto: Jung

Löwen im U19-Bayernliga-Topspiel unter Druck

Schanzer kommen nach München

München - Am heutigen Mittwoch empfängt die U19 des TSV 1860 München den FC Ingolstadt. Für den Löwen-Nachwuchs wird es ein sehr wichtiges Spiel, da man nach dem Abstieg letzte Saison wieder Deutschlands höchste Nachwuchsliga aufsteigen muss.



Julian Weigl, Kevin Volland oder die Bender-Zwillinge sind nur vier Beispiele, die aus dem starken Löwen-Nachwuchs kommen. Alle vier dürfen sich als Nationalspieler bezeichnen. Doch ob solche Spieler zukünftig von den Münchner Löwen kommen, wird sich diese Saison zeigen.

Nach dem Abstieg der U19 letzte Saison müssen die Blauen wieder aufsteigen, um die besten Talente aus der Umgebung weiterhin an die Grünwalder Straße lotsen zu können. Auch das neu gebaute Nachwuchsleistungzentrum des FC Bayern München spielt den Löwen nicht gerade in die Karten. Für 70 Millionen Euro haben die Bayern eines der modernsten NLZ Europas im Münchner Norden gebaut. 

Der Auftakt in die Bayernliga-Saison ging für die Sechzger in die Hose. Gegen den 1. FC Schweinfurt verlor man mit 1:2. Die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schellenberg steht gegen den FC Ingolstadt schon sehr früh unter Druck. Die Schanzer sind letzte Saison gemeinsam mit den Löwen abgestiegen und stehen genauso in der Pflicht aufzusteigen, wie die Löwen.

Der Ingolstadt-Nachwuchs hat allerdings seine ersten beiden Spiele gewonnen. Gegen die Würzburger Kickers (2:1) und den beinahe Aufsteiger FC Deisenhofen (2:0) fuhren die Ingolstädter zwei Siege ein. Hinzu kommt, dass der FCI nicht die Doppelbelastung der Löwen hat. Wolfgang Schellenberg lässt seine Jungspunde in der Bayernliga für die U21 des Münchner Traditionsvereins auflaufen. Man konzentriert sich bei den Schanzern voll auf die A-Jugendsaison. 

In der Bayernliga allerdings, konnten die Sechzger schon jede Menge Spielpraxis und Erfahrungen sammlen. Sollte man gegen die Schanzer gewinnen, könnte man die Niederlage gegen Schweinfurt noch als Ausrutscher betiteln. Bei einer Niederlage der Löwen steht man nach zwei gespielten Partien schon in einer Krise. 

 
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