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Montag 09.10.17 17:57 Uhr|Autor: tz.de - Florian Weiß2.410
Eine äußerst gut gefüllte WWK Arena, wie hier beim Zweitliga-Duell des FCA gegen 1860 im September 2010, wird es auch am kommenden Sonntag geben. Foto: mis

FCA rechnet mit 20.000 Fans gegen 1860

Rekordmarke wird fallen
Das Regionalliga-Duell zwischen dem FC Augsburg II und dem TSV 1860 wird wie erwartet zum Rekordspiel. Die Partie gilt als Hochrisiko-Partie.

Am kommenden Sonntag gastiert der TSV 1860 bei der Zweitvertretung des FC Augsburg - und das nicht im eigentlich von den kleinen Schwaben bespielten Rosenaustadion, sondern in der WWK Arena der FCA-Profis. Seit zweieinhalb Wochen ist dieser Umzug bekannt. Den Grund erklärt Augsburgs Geschäftsführer nun der Augsburger Allgemeinen: „Es war uns unmöglich, so ein Spiel im Rosenaustadion abzuhalten. Wir mussten in ein Stadion, in dem wir die Fans trennen können. Ich kann nur hoffen, dass alle vernünftig bleiben.“

Angesichts der bisherigen Spiele erscheint die Sorge eher unbegründet, zeigen sich die 1860-Fans doch seit Saisonbeginn bei allen Partien von ihrer besten Seite. Allerdings ist die Rivalität zwischen dem Löwen- und dem FCA-Anhang durchaus bekannt. „Es ist ein Spiel, das alte Feindschaften zwischen den Problemfanlagern wieder aufleben lässt“, sagt Einsatz-Leiter Bernd Waitzmann von der Augsburger Polizei, die am Spieltag nicht nur rund um das Stadion, sondern auch in der Stadt Präsenz zeigen wird.

FCA-Boss Reuter: „Der Vorverkauf läuft hervorragend“

Statt nur bis zu 4000 Fans können nun maximal 30.660 Zuschauer dabei sein - theoretisch. „Der Vorverkauf läuft hervorragend“, so Reuter. Der Verein rechnet mit 20.000 Zuschauern, darunter 7000 Löwen-Fans. Das würde einen neuen Zuschauerrekord in der Regionalliga Bayern bedeuten, der bislang bei bei 15.224 Zuschauern liegt (aufgestellt bei der Partie Jahn Regensburg gegen FC Bayern II im Oktober 2015).

Der Münchner Anhang wird in den Gästeblöcken W, X und Y sowie den angrenzenden Bereichen untergebracht. Der FC Augsburg gewährt allen seinen 18.000 Bundesliga-Dauerkartenbesitzern freien Eintritt.
 
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