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Montag 10.07.17 08:00 Uhr|Autor: Marc Steinert (Gießener Anzeiger)235
Ballett auf grünem Rasen: Wiesecks Mike Bathomene (vorne) im Laufduell mit einem Sieger Akteur. Foto: Ben

Benni Höfer sieht "einige sehr gute Ansätze"

TESTSPIEL: +++ Wieseck hält mit dem westfälischen Oberligisten Siegen lange sehr gut mit +++

WIESECK . Vor einem Jahr nahmen Benni Höfer und Daniel Steuernagel noch gemeinsam auf der Bank Teutonia Watzenborn-Steinbergs Platz, am Samstag trafen sich die beiden mit ihren neuen Teams wieder. Während Höfer nun Trainer der TSG Wieseck ist, gastierte Steuernagel als sportlicher Leiter der Sportfreunde Siegen im Gießener Stadtteil. Den Test bei hochsommerlichen Temperaturen entschied der Westfalen-Oberligist mit 3:1 (0:1) für sich.



TSG Wieseck - Sportfreunde Siegen 1:3

„Ich bin sehr zufrieden mit unserem Auftritt, vor allem natürlich mit der ersten Halbzeit. Es waren schon einige sehr gute Ansätze zu sehen, aber es liegt natürlich noch viel Arbeit auf uns“, zog Wiesecks neuer Coach ein positives Fazit.

In der ersten Hälfte agierte seine Mannschaft mit den zwei klassen höher angesiedelten Siegenern zumeist auf Augenhöhe, arbeitete aggressiv gegen den Ball und ließ die Offensive der Gäste nur selten zur Geltung kommen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kam der Oberligist zu drei Chancen, die der von Eintracht Wetzlar gekommene Keeper Marcel Lehmann aber allesamt herausragend zunichte machte. Und weil sein Gegenüber eine Diagonalflanke vom Neuzugang aus Stadtallendorf, Hakki Celik, aus den Händen gleiten ließ, konnte Mecier Grouls sogar zur Wiesecker 1:0-Pausenführung abstauben.

Zur Pause wechselte Trainer Höfer komplett durch, seiner „zweiten Elf“ gelang im zweiten Durchgang aber zu wenig Entlastung. Daher lag der Ausgleich, der Volk nach 65 Minuten gelang, schon zuvor in der Luft. In der Endphase machte der Oberligist die Klassenunterschiede doch deutlich und kam durch Volk und Brusch noch zu zwei weiteren Treffern. Weil sich Reuschling bei einer Abwehraktion verletzte, wurde die Partie vom guten Schiedsrichter Bishar Celik dann drei Minuten eher beendet.

„Er hat sich beim Schuss den Daumen umgeknickt, gebrochen ist aber nichts“, gab TSG-Abteilungsleiter Jörg Hildebrand nach der Partie leichte Entwarnung.



 
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