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Mittwoch 03.04.13 08:30 Uhr|Autor: Martin Vesenjak
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Timo Studtrucker übernimmt Ettmannsdorf. Foto: Besenhardt

Timo Studtrucker übernimmt beim SC Ettmannsdorf

Katzdorfer Erfolgstrainer tritt im Sommer Nachfolge von Heiner Zilch an +++ Wunschkandidat mit ambitionierten Zielen
Der SC Ettmannsdorf ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den in der Sommerpause scheidenden Trainer Heiner Zilch fündig geworden. Mit dem 38-jährigen C-Lizenzinhaber Timo Studtrucker, der bereits im fünften Jahr in Folge erfolgreich die Geschicke beim Kreisligisten SC Katzdorf leitet, konnten sich die Kreisstädter die Dienste ihres Wunschkandidaten sichern.

Der 38-jährige Timo Studtrucker gilt in Expertenkreisen als ausgewiesener Fußballfachmann. Der SC Katzdorf, bei dem der sympathische C-Lizenzinhaber schon in seine fünfte Saison geht, lässt Woche für Woche mit guten Leistungen in der Kreisliga West aufhorchen. Als Aufsteiger (!) belegen Niedermeier, Wagner & Co. den zweiten Tabellenplatz hinter der SpVgg Pfreimd - nicht zuletzt natürlich auch ein Verdienst ihres Trainers Timo Studtrucker. Nachdem vor wenigen Wochen klar war, dass der bisherige Übungsleiter des Schwandorfer Vorzeigeklubs, Heiner Zilch, am Saisonende sein Traineramt bei den Kreisstädtern niederlegen wird, streckten die SC-Verantwortlichen recht schnell die Fühler nach dem Katzdorfer Erfolgscoach aus. "Nach nur wenigen Gesprächen habe ich mich dann dazu entschlossen, mich sportlich neu zu orientieren und diese reizvolle Aufgabe in Angriff zu nehmen. Der SC Ettmannsdorf ist für mich ein Verein, der hervorragende Strukturen und ein hohes sportliches Level besitzt", schwärmt der 38-Jährige auf FuPa-Nachfrage. Das Team, dessen Potenzial er noch lange nicht ausgeschöpft sieht, befinde sich seiner Meinung nach derzeit auf einem guten Weg - trotz der knappen 1:0-Niederlage gegen den direkten Konkurrenten aus Grafenwöhr am Ostersamstag. Freilich hofft er, dass "es mit dem Landesligaaufstieg schon in dieser Spielzeit klappt. Wenn nicht, dann greifen wir eben nächstes Jahr nochmal an." Die ein oder andere Baustelle hat der äußerst engagiert wirkende Studtrucker indes schon ausgemacht: "Wir wollen den Kader vor allem in der Breite verstärken und wieder vermehrt auf junge, entwicklungsfähige Spieler aus der Region bauen." Ganz besonders am Herzen liegt dem jungen Trainer, dass er sich auch eine bzw. zwei Ligastufen höher keinesfalls verbiegen lassen möchte: "Ich will bleiben, wie ich bin." Der Schlüssel zum Erfolg liegt für ihn letzten Endes darin, "schnellstmöglich das Vertrauen der Mannschaft zu gewinnen und den Spielern meine Philosophie zu vermitteln." Erst dann ließen sich die "ehrgeizigen Ziele, die sich der Verein und ich setzen, auch wirklich realisieren." 

 
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