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Freitag 13.10.17 09:45 Uhr|Autor: Nils Coordes233
Will in den kommenden Wochen gegen die direkte Konkurrenz abschirmen: Der SV Achternmeer (in blau) kämpft um den Klassenerhalt. Kranz

Achternmeer zieht Tempo im Training an

Die Tabellensituation könnte kaum brisanter sein, wenn an diesem Sonntag (11 Uhr/Sportplatz Weserstraße) der SV Achternmeer die SpVg. Berne ...

empfängt. Beide Mannschaften haben acht Punkte in den ersten zehn Spielen in der Fußball-Kreisliga gesammelt und stehen auf den Plätzen 14 (SVA) und 13 (Berne). Da auch Huntlosen und Delmenhorst, beide mit neun Punkten auf den Rängen zwölf und elf stehend, an diesem Spieltag gegeneinander spielen, hätte der SVA die Möglichkeit, sich mit einem Sieg Luft zu verschaffen.

Achternmeer-Trainer Robin Hofmannn sieht dieses Spiel alleine jedoch nicht als ausschlaggebend für die kommenden Wochen an: "In den nächsten vier Partien spielen wir gegen Mannschaften, die mit uns auf Augenhöhe sind. In dieser Phase müssen wir punkten."

Hofmann und seine Mannschaft seien weiterhin positiv eingestellt, der Trainer räumt aber auch ein, dass es manchmal schwierig sei, die Truppe bei Laune zu halten: "Wir sind immer nah dran zu punkten. Oft fehlt dann auch das Quäntchen Glück."

Nach einem "durchwachsenen Saisonstart", wie Hofmann sagt, sei die Stimmung im Team dennoch gut: "Unser Ziel ist der Klassenerhalt. Wir wussten, dass es schwer wird und haben ein hartes Auftaktprogramm gehabt. Die Trainingsbeteiligung ist schwankend, aber die Jungs ziehen gut mit." Zwei Spieler seien derzeit verletzt, trotz des relativ großen Kaders sei dies nur schwer zu kompensieren.

Hofmann sieht seine Mannschaft auf Augenhöhe mit den Bernern und erwartet ein Spiel, "in dem Kleinigkeiten entscheidend sein werden." Das Team, das kämpferisch besser sei und mehr investiere, werde am Ende gewinnen. Damit dies den Hausherren gelingt, hat Hofmann "das Training in dieser Woche noch einmal angezogen".

Doch wenn es ums Kämpfen geht, sei seine Elf ohnehin gut dabei: "Mit Ausnahme von zwei Partien waren wir immer bis kurz vor Schluss im Spiel. Viele Mannschaften mussten gegen uns bis zur letzten Minute zittern", betont Hofmann. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch auch, dass sein Team in einigen Spielen mögliche Punkte nicht geholt hat. Dennoch sei das Kämpferische eine Stärke seiner Mannschaft, die trotz der aktuellen Situation weiterhin bestand habe.

Die Gäste aus Berne werden vermutlich mit breiter Brust auflaufen, denn am vergangenen Spieltag haben sie den FC Huntlosen mit 5:0 nach Hause geschickt. Achternmeer hat sein letztes Heimspiel gegen Großenkneten, "in dem wir zum Siegen verdammt waren", wie Hofmann sagt mit 2:0 gewonnen und unterlag am 4. Oktober bei Atlas Delmenhorst II mit 1:4.

 
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