Landesliga: TuS Dornberg schlägt Spitzenreiter SC Verl II
Sonntag 25.10.20 19:15 Uhr|Autor: FuPa2.540
Foto: Andreas Zobe

Landesliga: TuS Dornberg schlägt Spitzenreiter SC Verl II

Der TuS Dornberg ist der Gewinner des Spieltags. Steinhagen landet ersten Saisonsieg. Brakel liefert eine phänomenale zweite Halbzeit in Hövelhof.
Durch den nicht unbedingt zu erwartenden 3:1-Sieg des TuS Dornberg beim Tabellenführer SC Verl II rücken "Die Besten im Bielefelder Westen" nah ran an den Primus, der nun nach dem Traumstart schon die zweite Niederlage in Folge einsteckte. Auch RW Maaslingen bleibt auf Tuchfühlung, obwohl es nur ein 1:1 gegen Bruchmühlen gab. Im Tabellenkeller setzt Schlusslicht ein Ausrufezeichen mit dem 2:1-Sieg beim SuS Westenholz.



VIDEOS SC Verl II - TuS Dornberg
Chance SC Verl II
Chance SC Verl II
Chance SC Verl II

„Wir haben eine fantastische erste Halbzeit gespielt“, bediente sich Dornbergs Trainer Jens Horstmann direkt einer Superlative. Nachvollziehbar, wenn man den Tabellenführer SC Verl II auswärts souverän mit 3:1 besiegt. „Wir wussten, dass es eine extrem schwere Aufgabe wird. Man hat aber auch gemerkt, dass wir von Woche zu Woche immer ein paar Prozent draufpacken“, begründete Horstmann den vierten Sieg in Folge.

Vor fast genau vier Wochen kassierten die Dornberger noch ihre herbe 1:8-Klatsche in Maaslingen, seitdem haben sie jedes Spiel gewonnen. Am Sonntag war es Valon Gashi der mit einem verwandelten Strafstoß nach einem Foul an Andreas Janzen den Torreigen eröffnete (18.). In der Folge erarbeitete sich der TuS weitere Möglichkeiten. Janzen traf zunächst nach überragender Vorarbeit von Lukas Kuck und Lennart Versick zum 2:0 (28.) Kurz darauf wurde er von Marc Rustige und Kuck mustergültig bedient und erzielte das 3:0 (31.). „Was wir gerade in der ersten Halbzeit gespielt haben war nah am Optimum“, lobte Horstmann. 

Der SC Verl II ist aus dem Tritt geraten. Mit dem 1:3 gegen den TuS Dornberg kassierte das Team von Trainer Przemek Czapp die zweite Niederlage in Folge. Dass die sechs Siege zuvor immer noch reichen um die Tabellenführung – zwei Punkte vor dem TuS Dornberg – zu verteidigen, ist nur ein schwacher Trost.

„Vor allen Gegentoren war die Zuordnung in unserem Strafraum ganz schlecht“, kritisierte Przemek Czapp seine Defensivreihe. Erst in der zweiten Halbzeit zeigten die Verler Youngster die Körpersprache und den Behauptungswillen in den Zweikämpfen, die der Coach nach der 1:4-Schlappe beim FC Nieheim von Beginn an eingefordert hatte. „Wir haben dann 45 Minuten lang ein Powerplay aufgezogen, waren dabei aber auch nicht kreativ genug, um klare Torchancen zu kreieren“, gab Czapp zu und lobte gleichzeitig die konsequente und effektive Defensivarbeit des TuS Dornberg.



VIDEOS SCV Neuenbek - B. Oeynhause
Chance SCV Neuenbeken
Highlight SCV Neuenbeken
Highlight FC Bad Oeynhausen

Und schon wieder eine knappe Niederlage auf des Gegners Platz. Und es ist wie eine Serie: Drei Mal in Folge verlor der FC Bad Oeynhausen auswärts mit 1:2 – und das fühlt sich sehr unbefriedigend an. Das 1:2 beim Aufsteiger SCV Neuenbeken verursachte noch mehr Frust beim Trainerteam und den FCO-Spielern. Binnen von vier Minuten durchlebten alle in der Bekekampfbahn in Neuenbeken eine absolut irre Achterbahnfahrt: Führung des SCV in der 90. Minute durch Alexander Doms, zwei Minuten später Ausgleich durch den eingewechselten Tim Möller und weitere zwei Zeigerumdrehungen darauf der Siegtreffer für den Aufsteiger durch den gleichen Spieler.

Die beiden Situationen, die zu den Toren für den SCV führten, waren deckungsgleich. Nach jeweils einem Eckball wurde der erste Ball abgewehrt - und dann schoss Alexander Doms das Spielgerät jeweils von der Strafraumkante ins Netz. Kurioser geht es nicht mehr und es ganz bitter für das FCO-Team.

Anders wäre der Aufsteiger aber wohl auch nicht zu Torerfolgen gekommen. Er mischte Beton an mit zwei Viererketten, schlug die Bälle immer lang heraus und lauerte auf Konterchancen. Die gab es aber nicht, weil die Gäste-Defensive aufpasste. Nur einmal rutsche ein Ball durch, klärte FCO-Keeper Mirko Göhner kurz vor der Pause per Fußabwehr. Das FCO-Team spielte den Gegner in der ersten Halbzeit wund, aber es mangelte in der Offensive an der Entschlossenheit. Klare Torchancen gab es keine.

Das änderte sich nach dem Seitenwechsel mit der Einwechslung von Offensivspieler von Robin Reimer, der richtig Leben in die Bude brachte und bei zwei Riesenchancen den FCO in Führung hätte schießen müssen. „Bei der zweiten großen Möglichkeit sagte er selber, dass er den Ball aus sieben Meter im Netz unterbringen musste“, berichtet Trainer Holm Windmann. Bei einer Gäste-Führung hätte der Gastgeber sein massives Defensiv-Bollwerk lockern müssen – und wer weiß, was dann passiert wäre. So reichten zwei Standards zum SCV-Sieg. Die Gäste waren nach dieser späten Niederlage geschockt, bis ins Mark getroffen.

„Viele haben sich wohl auf ein Unentschieden eingestellt, aber dann gab es eine sensationelle Nachspielzeit“, berichtete Neuenbekens Trainer Marco Cirrincione. Alexander Doms brachte sein Team mit 1:0 in Front (90.+1), Bad Oeyenhausen glich durch Tim Möller aus (90.+3) und erneut Doms machte das Spektakel mit dem 2:1 perfekt (90.+5). „Vielleicht sind wir der glückliche Sieger, aber das ist mir diesmal auch vollkommen egal. Wir hätten in anderen Spielen auch Punkte verdient gehabt und haben sie nicht bekommen. Heute ist das Pendel dann mal in unsere Richtung ausgeschlagen.“


FC Kaunitz hat die richtige Antwort auf das unnötige 1:2 vor einer Woche beim TuS Dornberg geliefert. Mit einem 3:0-Heimsieg gegen die Spvg. Beckum schob sich das Team von Trainer Maik Uffelmann am bisherigen Rangdritten vorbei auf den vierten Tabellenplatz vor und hat den Abstand auf Spitzenreiter SC Verl II bei einem Spiel weniger auf fünf Zähler reduziert.

„Das war ein hoch verdienter Sieg für uns“, lobte der FCK-Coach sein Team. „In der ersten Halbzeit habe ich nur eine gefährliche Aktion des Gegners gesehen, nach der Pause hatten die Beckumer die eine Chance durch den Elfmeter,“ bezog Uffelmann in seine Zufriedenheit über den Spielverlauf ausdrücklich die stabile Abwehrreihe mit ein. In jener 49. Minute stand der Erfolg indes tatsächlich kurz in Frage. Kevin Holtermann hatte sich den Ball bei der Abwehr einer eigentlich harmlosen Flanke selbst an die Hand geschossen. Doch zum Glück für den FCK drosch Beckums Shpetim Hajdini den Strafstoß weit über die Latte, so dass es bei der schon zu diesem Zeitpunkt hoch verdienten Kaunitzer 1:0-Führung blieb. 

Für die hatte Lucas Fordkort gesorgt, als er nach einem Angriff über Pascal Hanna und Nico Thieschnieder schneller als sein Gegenspieler Jahir Rama reagierte und den Ball aus kurzer Distanz über die Linie stocherte (34.). Zuvor hatten Hanna (6.), Thieschnieder (10.), Mert Bozkurt (13.) und Fordkort (24.) bereits Chancen zur Führung vergeben und Erinnerungen an die Partie in Dornberg wach werden lassen. 

Spätestens mit dem Elfmeter-Fehlschuss übernahmen die Gastgeber wieder die Spielkontrolle und profitierten dabei auch von starken Einzelleistungen. Innenverteidiger Felix Frosch gewann jeden Zweikampf und leistete mit präzisen Zuspielen in die Spitze wertvolle Akzente im Spielaufbau. Dennis Martens agierte auf der Sechs diesmal sogar effektiver als Stefan Parensen und Pascal Hanna initiierte auf dem rechten Flügel immer wieder gefährliche Angriffe.

Sein persönliches Erfolgserlebnis mit dem Tor zum 3:0 (88.) hatte sich der Linksfuß auf jeden Fall redlich verdient. Zuvor hatte Ilja Nepke nach einer Flanke von Hanna per Kopf zum vorentscheidenden 2:0 getroffen (59.). „Das kommende spielfreie Wochenende haben sich die Jungs verdient“, sagte Trainer Uffelmann nach 90 sehenswerten Minuten zufrieden.


„Heute weiß ich irgendwie gar nicht, was ich sagen soll. Wir haben gar nicht so viel falsch gemacht, aber das Quäntchen Glück ist momentan einfach nicht auf unserer Seite“, sagte SuS-Trainer Peter Berhorst nach der vierten Saisonpleite, die durch Jonas Böhme (7.) und Marcel Rohde (18.) besiegelt wurde. Timo Höber gelang der Westenholzer Anschlusstreffer (60.).

„Ein Riesenkompliment an die Mannschaft. Das war ein verdienter Erfolg. Die Jungs haben heute mit Haut und Haaren gemeinsam gefightet.“ Nach Wochen der Frusterlebnisse hatte Steinhagens Trainer Igor Sreckovic Grund zum Jubeln. Seine Elf stellte die Weichen bereits früh auf Sieg, als Jonas Böhme einen Konter erfolgreich abschloss (7.). Elf Minuten später erhöhten die Gäste durch Torres Diaz, der einen tollen Pass von Marcel Domaros verwertete (18.). In der Folge ließen die Steinhagener allerdings einige weitere Großchancen liegen, so dass die Partie nach einem Kopfballtreffer der Gastgeber im Anschluss an eine Ecke richtig spannend wurde (61.).

„Wir hatten einige brenzlige Situationen zu überstehen“, berichtete Sreckovic von einer gefährlichen Westenholzer Schlussoffensive. Unter anderem schossen die Gastgeber einen von Marvin Hornberg verursachten Elfmeter an die Latte (83.). „Heute hatten wir endlich mal das Glück, dass uns in den letzten Spielen oft gefehlt hat“, sagte Sreckovic erleichtert. 


„Das war eine überragende erste Halbzeit, danach kam leider nicht mehr viel“, zeigte sich Maaslingens Matthias Stiller enttäuscht. Bastian Rode hatte die drückend überlegenen Gastgeber nach einer schönen Kombination über Kilian Tschöpe und Philipp Rusteberg in der 13. Minute mit 1:0 in Führung gebracht, anschließend ließen die Rot-Weißen aber im Minutentakt Chancen liegen. Die Strafe folgte in Halbzeit zwei. Bruchmühlen ging wesentlich aggressiver zu Werke, setzte gefährliche Konter und traf in der 58. Minute durch Ali Erdogan zum 1:1. „Die haben dann sehr viel Druck gemacht. Am Ende waren wir mit dem Ergebnis gut bedient“, musste Stiller eingestehen. Maaslingen hatte im zweiten Abschnitt nur eine gute Phase, außer einem Pfostentreffer erarbeitete man sich aber nur noch Halbchancen. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben bei einem Spitzenteam sehr gut mitgehalten“, befand Michael Bernhardt. 


Eine bockstarke zweite Hälfte sichert den Brakelern den dritten Saisonsieg. Noch zur Pause stand es Remis nach einem frühen Treffer von Linus Nolte, der einen Querpass von Torben Vogt nur über die Linie drücken musste. Doch einen Vorteil hatten die Brakeler trotz 1:1 zur Halbzeit – sie agierten nach einer Gelb-Roten Karte für die Hausherren (28.) in Überzahl. Nach dem Seitenwechsel wirkte sich diese Überlegenheit auch im Ergebnis aus. Jonas Böhner nach einem langen Ball von Nolte (46.), Vogt auf starker Vorarbeit von Kevin Koch (50.), wieder Vogt per Kopf nach einer Ecke (56.), Böhner nach einer klasse Flanke aus dem Halbfeld von Matti Rohde (83.) sowie Dominik Kling fast mit dem Schlusspfiff (90.) sorgten für klare Verhältnisse in Hövelhof.

Brakels Co-Trainer Jens Lessmann resümierte: „Wir kommen gut ins Spiel, führen verdient und verpassen, die Führung auszubauen. Nach dem Platzverweis verlieren wir den Faden, da war Hövelhof trotz Unterzahl die bessere Mannschaft. Wir kommen dann aber super aus der Kabine, das frühe Tor direkt nach Wiederanpfiff spielt uns natürlich in die Karten. Wir haben dann die Spielkontrolle, gewinnen die Zweikämpfe. Nach dem 1:3 ist das Spiel dann endgültig gelaufen. Der Sieg geht vollkommen in Ordnung und wir freuen uns, die drei Punkte mit nach Brakel nehmen zu können. Das sollte Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.“

„Ich habe meinen Spielern eingetrichtert, dass wir uns nicht zu Leistungen des Gespanns äußern, also gilt das auch für mich. Eine sachliche und objektive Spielanalyse kann ich deshalb nicht liefern, weil der Knackpunkt in einem bis dahin guten Derby in der 30. Minute liegt, als wir aus dem Nichts die Gelb-Rote Karte gegen Philipp Klaus sehen. Dennoch darf man sich auch in Unterzahl nicht so abschießen lassen.“ 


Für den VfL Holsen kommt es  derzeit knüppeldick. Gegen den FC Nieheim boten die Holser trotz des Ausfalls mehrerer Stammspieler über 90 Minuten eine sehr ordentliche Leistung, unterlagen aber durch zwei Tore in der Schlussphase mit 1:3 und rutschten in der Tabelle nach der vierten Niederlage in Folge auf Rang 15 ab. „Diese Niederlage ist unverdient, ich bin absolut stolz auf diese Truppe. Wir haben über 90 Minuten ein richtig gutes Spiel gemacht“, lobte VfL-Trainer Maximilian Grove die couragierte Leistung seiner Mannschaft.

Die Partie hatte aus Holser Sicht denkbar schlecht begonnen. Bereits nach vier Minuten brachte Pascal Otte die Nieheimer in Führung, als die neuformierte Holser Abwehrkette sich noch nicht sortiert hatte. In der Folge waren die Hausherren in einer schwungvollen und spielerisch Partie mit Chancen auf beiden Seiten aber ebenbürtig und kamen durch Lennard Wüllner in der 17. Minute zum verdienten Ausgleich. Eine Ecke von Jan-Henrik Vossenkämper verlängerte Batuhan Kaymak per Kopf auf Wüllner, der aus kurzer Distanz einnickte. 

Die letztlich entscheidende Szene ereignete sich kurz vor dem Pausenpfiff. Rechtsverteidiger Marvin Gellermann brachte nach einem langen Ball in die Spitze und einem Missverständnis mit Torhüter Tim Wächter als letzter Mann Gästestürmer Pascal Hannibal zu Fall und sah folgerichtig die Rote Karte. In Unterzahl stemmten sich die Holser in der zweiten Halbzeit erbittert gegen die Niederlage und setzten aus einer tief stehenden Abwehr heraus immer wieder Nadelstiche mit schnellen Kontern. 

Lennard Wüllner hatte in der 61. Minute sogar die Führung auf dem Fuß, als er nach starker Vorarbeit von Dennis Schultz frei vor dem Tor zum Abschluss kam, sein Schuss aber kurz vor der Torlinie geblockt wurde. Zehn Minuten zuvor hatte VfL-Torhüter Tim Wächter sein Team im Spiel gehalten, als er gegen den völlig frei vor ihm auftauchenden Otte mit einem starken Reflex das 1:2 verhinderte. Das war jedoch für längere Zeit die beste Chance der Gäste, die nun zwar viel Ballbesitz verzeichneten, mit ihrer Überlegenheit aber lange Zeit nichts anzufangen wussten.

Erst in der 88. Minute setzte sich Manuel Trost energisch in zentraler Position gegen mehrere Holser Abwehrspieler durch und steckte den Ball durch auf Roland Sitnikov, der aus acht Metern flach ins Ecke traf. Der kurz zuvor eingewechselte Pascal Nagel sorgte nach Vorarbei von Sitnikov in der Nachspielzeit noch für den 3:1-Endstand aus Sicht der Gäste. 

„Wir haben verdient gewonnen und hatten speziell nach dem Platzverweis mehr vom Spiel. Leider musste ich Tobias Puhl früh auswechseln. Holsen hat nach der Pause gefährlich gekontert, aber wir hatten die größeren Chancen. Mich freut es sehr, dass Raphael kurz nach seiner Einwechslung seinen ersten Landesliga-Treffer erzielt hat“, sagte FCN-Trainer André Schnatmann.


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