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Sonntag 12.11.17 19:11 Uhr|Autor: FuPa / NW1.025
F: Meier

Landesliga Staffel I: Der 14. Spieltag

Theesen freut sich über einen Punkt in Tengern +++ Bad Lippspringe rutscht wieder auf Abstiegsrang +++ Westenholz deklassiert Vlotho
Der VfL Theesen kommt nach einem 0:2-Rückstand zurück und erkämpft sich auf einem schlechten Platz noch ein 2:2. Der SC pecekloh feierte bereits am Samstag einen Auswärtssieg in Brakel, der SC Vlotho bezieht beim SuS Westenholz mit einer 0:9-Pleite Prügel. Dem SV Eidinghausen-Werste gelingt ein Sieg über ein Team aus den "Top 5".

SpVg Brakel - SC Peckeloh 0:2
Es war nicht das Spiel der Spvg. Brakel am frühen Samstagabend. Passend zum nasskalten Herbstwetter zeigten die Brakeler gegen den SC Peckeloh eine Leistung, die ebenso bescheiden war wie das Wetter. Mit 0:2 unterlag die Spielvereinigung gegen clever und vor allem sehr kompakt auftretende Gäste. Somit bekam Trainer Burkhard Sturm nicht die drei erhofften Punkte zum 50. Geburtstag.
Es waren gerade einmal 90 Sekunden gespielt, da führte der Gast aus Peckeloh schon mit 1:0. Stefan Nienaber überwand Dennis Ferranti nach einem feinen Pass in die Schnittstelle von Shubani. Vorher gab es einen Ballverlust im Spielaufbau im Brakeler Mittelfeld. Danach übernahm Brakel die Spielkontrolle, Peckeloh verlegte sich nur aufs Kontern. Die Brakeler erspielten sich aber keine Großchancen. Alexander Hengst versuchte es zweimal aus der Distanz. Einmal (9.) strich sein Schuss knapp übers Tor und seinen Drehschuss (14.) aus 16 Metern hielt der Gästekeeper mit etwas Mühe. Auch beim 20-Meter-Freistoß von Christopher Wetzler war der SC-Torwart auf der Höhe (21.). Das war es aber auch schon was die Brakeler in der Offensive in den ersten 45 Minuten zu Stande brachten. Torjäger Andre Schmitt kam gar nicht ins Spiel, er deutete nur einmal seine Gefährlichkeit nach einem Steilpass von Dirk Büsse an (24.), wurde aber abgegrätscht. Allerdings kam Peckeloh im ersten Abschnitt auch zu keinen weiteren Chancen, stand dafür aber sicher in der Abwehr und versprühte durch die schnellen Stürmer stets Gefahr.
In Halbzeit zwei wollte Brakel unbedingt, konnte aber nicht. Die Leichtigkeit und der Spielwitz fehlten komplett. Es wirkte verkrampft. Viele leichte Ballverluste und Fehlpässe hemmten Brakel bei der Aufholjagd. Der SCP hatten hingegen nun mehr Räume und spielte nun auch mutiger nach vorne. In der 56. Minute hätte das 2:0 fallen müssen, aber Alban Shubani schoss nach einem Konter frei aus fünf Metern übers Tor. Glück für Brakel. Und fünf Minuten später hielt Torwart Dennis Ferranti die Spielvereinigung mit einer Glanztat im Spiel. Brakel kam kaum durch und verzeichnete nur Schussversuche vom eingewechselten Viktor Thomas (61.) oder Daniel Suermann (64.).
Als dann das 2:0 durch Heinsch fiel, war das Spiel gelaufen. Wieder nach einem Konter war die Brakeler Abwehr nicht auf der Höhe und der Peckeloher konnte frei aus 16 Metern ins lange Ecke treffen. Dirk Büsse hatte zwar noch Pech mit einem guten Freistoß aus 22 Metern, den der Torwart so eben noch zur Ecke klärte und der Schuss von Viktor Thomas in der 90. war auch noch gefährlich, aber da war das Spiel bereits gelaufen. Peckeloh hatte noch zwei richtig gute Möglichkeiten und hätte sogar noch erhöhen können.
Unterm Strich fehlten Brakel die Ideen und die Durchschlagskraft. „Wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen und auch nicht in die Zweikämpfe. Die Abstände waren bei uns zu groß und wir hatten zu viele einfache Ballverluste. Eine verdiente Niederlage“, sagte Mannschaftskapitän Christopher Wetzler.
Peckelohs Co-Trainer Andy Schröder freute sich nach fünf Spielen ohne Sieg, die Wende geschafft zu haben. „Brakel ist keine Laufkundschaft und wir hatten zudem auch einige Verletzte. Umso mehr freuen wir uns über den Sieg. Wir hatten natürlich Glück, dass wir so früh führten. In der zweiten Halbzeit haben wir eine tolle Moral gezeigt und verdient gewonnen.“

Auf die Frage, was er am Spiel seiner Mannschaft auszusetzen hat, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen. „Gar nichts“, bringt es Peckelohs Trainer Markus Kleine-Tebbe auf den Punkt. Gar nichts gibt es zu beanstanden. „Die Mannschaft hat das beste Auswärtsspiel der Saison gezeigt“, sagt er.
Die Trainingswoche vorher hat der Trainer mit seinen Mannen am Matchplan für den schweren Gang zum Tabellendritten gefeilt. Nach 90 Minuten erfolgreicher Umsetzung ist nicht nur für Kleine-Tebbe klar, das eine gute Abwehrarbeit die Basis für ein erfolgreiches Abschneiden ist. Erst das 0:0 gegen Theesen, nun das 2:0 in Brakel: Zwei offensiv beneidenswert gut besetzte Spitzenteams der Landesliga haben sich innerhalb von zwei Wochen an der Peckeloher Defensive die Zähne ausgebissen.
In Brakel kommt zur taktischen Reife das nötige „Spielglück“ (Kleine-Tebbe) dazu. Denn das frühe 1:0 von Stefan Nienaber nach nicht einmal zwei Minuten spielt den Gästen perfekt in die Karten. Alban Shabani macht im Sturmzentrum den Ball fest, legt seinem Sturmpartner Nienaber auf, der anschließend Brakels Torwart Dennis Ferranti tunnelt. Beim 2:0 profitiert der kurz vorher eingewechselte Marvin Heinsch von einem technischen Missgeschick Nienabers. Florian Pixa passt von der rechten Seite auf Nienaber, dem der Ball über den Schlappen springt. Heinsch schnappt sich das Spielgerät mit Tempo, marschiert durch die Brakeler Reihen und vollendet zum 2:0 (73.).
Die Platzherren sind damit noch gut bedient. Selbst schießt Brakel per Freistoß nur zwei Mal auf das Peckeloher Tor. Ein Ball wird sichere Beute von Torwart Chris Timke. Der andere verfehlt das Ziel. Brakels Toptorjäger André Schmitt, dem zuvor schon zwölf Saisontreffer gelungen sind, verzeichnet keinen einzigen Abschluss.
Die Gäste ihrerseits lassen noch einige Hochkaräter ungenutzt. Nienaber mit einem Kopfball aus sieben Metern (18.) und einem Schuss aus deren drei (55.), Shabani (49.), Robin Steinkamp (60.), Heinsch (88.) und Ninos Gülünay in der Schlussminute vergeben frei vor oder aus kurzer Distanz. Ein bisschen muss es ja doch noch zu beanstanden geben.


Schiedsrichter: Durica Dzijan (SV Büren) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Stefan Nienaber (2.), 0:2 Marvin Heinsch (73.)

GALERIE SpVg Brakel - SC Peckeloh


SC Rot Weiß Maaslingen - SpVg. Steinhagen 3:0
Als Grund für die Niederlage im Petershagener Stadtteil führte Spvg.-Trainer Daniel Keller noch eine weitere Erklärung ins Feld. „Maaslingen war in allen Bereichen reifer und uns überlegen.“
Den Unterschied bekamen die Gäste schon nach sechs Minuten aufgezeigt. Auf der rechten Seite griff die Spvg. zu unentschlossen an und wurde von den Rot-Weißen ausgekontert. Maaslinger Nutznießer war Bastian Schreiber, der frei vor Steinhagens Schlussmann Philipp Schremmer aus halbrechter Position zum 1:0 einschob.
„Danach haben wir versucht, Ordnung ins Spiel zu bringen“, berichtete Keller. Das ging nur eine knappe halbe Stunde gut, dann bejubelte Schreiber sein zweites Tor. Wieder ging auf dem Flügel der Ball verloren und die Spvg. wurde Opfer des schnellen Maaslinger Umschaltspiels. Schreiber vollendete den Angriff zum 2:0 (33.).
In der Pause sah sich Keller zu einem Wechsel gezwungen. Für den verletzten Benedikt Schoebel verteidigte jetzt Lukas Pörtner auf der rechten Abwehrseite. Knapp drei Minute später war die Partie entschieden. Das Muster beim 0:3 ähnelte den vorangegangenen Gegentreffern. Wieder deckten die Steinhagener nicht konsequent genug auf Außen und fingen sich einen Angriff der Platzherren. Vollstrecker war dieses Mal Julius Langfeld (48.).
Zumindest in Fragen des Charakters konnte Keller seiner Mannschaft anschließend keinen Vorwurf machen. „Wir haben uns zusammengerissen“, sah der der Trainer, wie sein Team angesichts des klaren Rückstands und der langen Restspielzeit Moral zeigte.
Was am vergangenen Wochenende beim 5:3 gegen Viktoria Rietberg allerdings noch so gut geklappt hatte, funktionierte in Maaslingen nicht. Dennis Kipp und Tim Herden bei Distanzschüssen sowie Moritz Wieland bei einem Kopfball vergaben die einzigen nennenswerten, aber auch nicht hochkarätigen Torchancen der Gäste.
Ob es mit Sebastian Herrmann von Anfang an besser geklappt hätte? Daniel Keller wollte das nicht bestätigen. Er ließ seinen Torjäger 64 Minuten auf der Bank, ehe er ihn für Vidoje Matic einwechselte. „Es war eine Entscheidung, die sich aus der Trainingswoche ergeben hatte“, sagte Keller.


Zuschauer: 100
Tore: 1:0 Bastian Schreiber (6.), 2:0 Bastian Schreiber (32.), 3:0 Julius Langfeld (48.)

GALERIE SC Rot Weiß Maaslingen - SpVg. Steinhagen


SuS Westenholz - SC Vlotho 9:0
Fußball-Landesligist SuS Westenholz hat sich nach drei Pleiten am Stück den Frust so richtig von der Seele geschossen. Der Aufsteiger deklassierte den SC Vlotho zuhause mit 9:0 (5:0) und schoss ihn somit ans Tabellenende. Der SuS machte derweil einen Rang gut und ist jetzt mit 22 Zählern Tabellensechster.
„Wir haben uns vorgenommen, die Situation als Mannschaft zu meistern, die Platzverhältnisse anzunehmen und auf 22 Punkte zu kommen“, erklärte SuS-Trainer Wilfried Neuschäfer, „das Team hat es richtig gut umgesetzt und war aggressiv“. Der Aufsteiger machte in Durchgang eins schon ein enormes Tempo. Marius Franz (13.) und Kevin Gulba (15.) stellten die Weichen mit einem Doppelschlag auf Sieg. Patrick Kosfeld junior erhöhte auf 3:0, ehe Franz mit einem Doppelpack noch vor der Pause endgültig alles klar machte (40./45.). Die Gäste waren in Durchgang zwei darum bemüht, das Ergebnis noch einigermaßen im Rahmen zu halten. Es gelang ihnen aber nicht. Kosfeld junior (59./76./84.) und Robin Rolf (70.) legten noch vier Treffer drauf und sorgten für den höchsten Landesligasieg der Vereinsgeschichte. Für Neuschäfer war es nicht der höchste Sieg in seiner SuS-Laufbahn. In der A-Liga-Meistersaison besiegte sein Team den BV Bad Lippspringe II und die DJK/SSG Paderborn mit dem gleichen Ergebnis.

Die in der vergangenen Woche erfolgte Trennung von Trainer Frank Schwöppe hatte für die Fußball-Landesligamannschaft des SC Vlotho nicht die erhoffte Wirkung. Im Gegenteil: Im ersten Spiel nach Schwöppe erlebten die Weserstädter gestern ein 0:9 (0:5)-Debakel beim SuS Westenholz.
„Wir müssen nichts schön reden, das war auch in der Höhe verdient“, erklärte Interimstrainer Volker Braunsdorf nach der herben Schlappe. Seine Schützlinge bekamen von Beginn an keinen Zugriff aufs Spiel und lagen nach 14 Minuten schon 0:2 hinten. „Und das ist in unserer Situation tödlich“, sagte Braunsdorf, der in der Folge zusehen musste, wie die Vlothoer sich als hoffnungslos überfordert erwiesen und Westenholz Tore erzielte wie ansonsten reife Früchte vom Baum fallen. „Das passt zur Zeit zu unserer Situation“, kommentierte Braunsdorf das Ergebnis. Bemerkenswert: Der Vlothoer Coach nahm keinen einzigen Spielerwechsel vor. „Für die jungen Leute, die auf der Bank saßen, wäre es ein Arschtritt gewesen, wenn ich sie nach der Pause eingewechselt hätte“, begründete er das durchaus nachvollziehbar.
Volker Braunsdorf erklärte gestern, dass er zunächst eine Nacht schlafen will, ehe er Maßnahmen ergreift. „Wir werden sicher nicht zur Tagesordnung übergehen“, sagte er aber. Auf jeden Fall aber muss er die Mannschaft auf das nächste Spiel gegen die Spvg. Brakel vorbereiten. „Wenn ich daran denke wird mir angst und bange“, gab er zu, denn eines steht für den ehemaligen Klassetorhüter auch fest: „Den Fußball neu erfinden werde ich in Vlotho in der Kürze der Zeit auch nicht.“


Zuschauer: 100
Tore: 1:0 Marius Franz (13.), 2:0 Kevin Gulba (14.), 3:0 Patrick Kosfeld (28.), 4:0 Marius Franz (40.), 5:0 Marius Franz (45.), 6:0 Patrick Kosfeld (59.), 7:0 Robin Rolf (69.), 8:0 Patrick Kosfeld (75.), 9:0 Patrick Kosfeld (84.)


BV Bad Lippspringe - SV Rot-Weiß Mastholte 1:2
Im Abstiegskampf hat der BV Bad Lippspringe einen herben Rückschlag kassiert. Die Kurstädter unterlagen am Sonntag dem Tabellenschlusslicht Rot-Weiß Mastholte vor heimischem Publikum mit 1:2 (0:1). Bedingt durch die eigene Pleite und den gleichzeitigen Sieg des VfB Schloß Holte rutschte der BVL wieder auf einen Abstiegsrang.
Besonders im Kurwaldstadion geht für den BVL überhaupt nichts. Erst einen Sieg konnte die Mannschaft von Trainer Rene Deffke zu Hause einfahren, sieben Mal jubelte stattdessen der Gegner und so auch Rot-Weiß Mastholte am gestrigen Sonntag. „Wir haben viel zu viele einfache Fehler gemacht, hatten technische Mängel und Abspielfehler“, sah Deffke den Hauptgrund für die insgesamt zehnte Niederlage in der eigenen Leistung. Deffke ergänzte: „Für Mastholte war es besonders in der ersten Halbzeit einfach. Danach wurde es bei uns ein wenig besser.“ Nach dem 0:1 durch Jan Henke (35.) erhöhte Luca Mazziotti (54.). Der Anschluss von Philippe Soethe, der nach Foul an Robert Wezorke per Elfmeter traf, kam zu spät (90.). Im Anschluss ärgerte sich Deffke über einen ausgebliebenen Elfmeterpfiff. Manuel Trost war nach zehn Spielminuten elferreif gelegt worden. Deffke :„Dann wäre es vielleicht anders gelaufen. So war es besonders aufgrund der ersten Halbzeit am Ende sogar eine absolut verdiente Niederlage.“

RW Mastholte kann doch noch siegen. Beim BV Bad Lippspringe setzte sich das Team von Trainer Dierk Meincke mit 2:1 durch und hat mit dem dritten Saisonerfolg die „Rote Laterne“ in der Fußball-Landesliga an den SC Vlotho weitergereicht.
„Die Erleichterung bei uns ist natürlich riesengroß“, unterstreicht Trainer Meincke noch einmal, welcher Druck auf der Mannschaft vor dem Vergleich mit dem Tabellenvierzehnten lastete. „Die Jungs sind endlich für ihren großen Aufwand belohnt worden“, bescheinigte Meincke seinem Team einen „hoch verdienten Sieg.“ Vor dem 0:1 durch Jan Henke (39.) hatten Jan Siefert, Timo Bölter und Luca Mazziotti mit einer Dreifachchance (25.) und noch einmal Jan Henke (38.) die Führung nur knapp verpasst. Jan Siefert krönte seine überragende Leistung mit der Vorbereitung des 0:2 durch Luca Mazziotti (54.), und dem Gastgeber blieb nur das Strafstoßtor zum späten 1:2-Anschluss.


Zuschauer: 80
Tore: 0:1 Jan Henke (36.), 0:2 Luca Mazziotti (54.), 1:2 Philippe Soethe (90. Foulelfmeter)


TuS Tengern - VfL Theesen 2:2
In der fünften Minute der Nachspielzeit boxte Torhüter Alexander Fischer einen Freistoß von Sözer aus dem Eck. Damit brachte Fußball-Landesligist TuS Tengern gestern im Dauerregen zumindest einen Zähler ins Trockene. Doch vollends zufrieden war bei den Grün-Weißen niemand so recht mit dem 2:2 (2:1) gegen Tabellenführer VfL Theesen.
„Wir haben 2:0 geführt, deshalb sind wir schon ein Stück weit enttäuscht“, räumte Trainer Holm Hebestreit ein. Seine Mannschaft blieb gestern auch im sechsten Heimspiel der Saison ungeschlagen, büßte aber als Neunter in der Tabelle weiter an Boden ein. Zudem verloren die Grün-Weißen Jannik Albert, der sich wenige Minuten nach seiner Einwechslung verletzte und  nach dem Abpfiff mit bandagiertem Knöchel nur gestützt den Platz verlassen konnte. Am Mittwoch steht ein Nachholspiel gegen Steinhagen an, doch angesichts der gestrigen Platzverhältnisse wird in diesem Jahr wohl kein Spiel mehr in Tengern stattfinden können.
Zum Mann des Spiels hätte bei den Gastgebern Waldemar Jurez werden können. Er war nach einer Ecke von Magnus Giersdorff per Kopf zum 1:0 (12.) erfolgreich und auch für das 2:0 (36.) zuständig. Dabei lenkte er einen Schuss des aufgerückten Jan Stühmeier, der sein Ziel um einige Meter verfehlt hätte, in den Theesener Kasten. Bis dahin machte der TuS Tengern ein starkes Spiel und ließ den Worten von Trainer Hebestreit („Wir wollen unseren Fußball auch gegen den Tabellenführer durchsetzen“) Taten folgen. Und doch war bei den Gastgebern beim Gang in die Halbzeitpause Ärger angesagt, weil der allein gelassene Alessio Giorgio in der Nachspielzeit noch für den 1:2-Anschlusstreffer der Gäste sorgte. „Bis dahin waren wir mausetot und kommen dann durch ein Zufallstor zurück“, gab Theesens Trainer Andreas Brandwein später zu.
Seine Mannschaft sollte sich das Unentschieden dann aber in der intensiv geführten zweiten Halbzeit verdienen. Hektik samt Rudelbildung gab es, als Tengerns Innenverteidiger Jan Stühmeier nach einem Foul Gelb sah und die Partie erst nach zwei minütiger Unterbrechung mit einem Freistoß fortgesetzt wurde – und den zirkelte Muhammet Raci Sözer über Tengerns Mauer zum 2:2 (62.) in die Maschen. Theesen war damit endgültig zurück im Spiel und hätte in der 88. Minute sogar für den Knockout der Gastgeber sorgen können beziehungsweise müssen. Bei der „Hundertprozentigen“ des eingewechselten Marvin Höner waren Trainer und Spieler von der Theesener Bank schon aufgesprungen.
Danach wurde auch der TuS Tengern noch zweimal gefährlich, doch sowohl Yasin Köse (er scheiterte an Torhüter Dominic Breese) als auch Waldemar Jurez (sein Kopfball verfehlte das Ziel) vermochten nichts mehr am Ergebnis zu ändern.

Theesens Trainer Andreas Brandwein hatte es bereits geahnt und vor dem Spiel beim TuS Tengern gesagt, dass er „einen Punkt durchaus gerne unterschreiben würde.“ Am Ende kam es tatsächlich so, wie der erfahrene Coach es vorhersagte. Sein Team entführte nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt und spielte 2:2.
Bereits nach zwölf Minuten gingen die Gastgeber aus Tengern durch Waldemar Jurez in Führung. Jurez, der von 2011 bis 2014 beim SV Rödinghausen und im Anschluss daran unter anderem beim FC Gütersloh aktiv war, war es auch, der den zweiten Treffer für den TuS erzielte (36.). „Ich habe ja bereits darauf hingewiesen, dass Tengern über Spieler mit Erfahrung in höheren Ligen verfügt“, so Brandwein, der sich darüber ärgerte, dass seine Mannschaft die im Training erarbeiteten Vorgaben in Punkto Verteidigung der Standards nicht umsetzte, denn aus eben diesen Standards entstanden beide Gegentore. Zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt gelang dem VfL dann durch einen Kopfballtreffer von Alessio Giorgio der Anschlusstreffer (45+1). „Das Tor war extrem wichtig. Der Schiri hat danach auch gar nicht mehr angepfiffen“, erzählte Brandwein.
Nach dem Seitenwechsel war Theesen die deutlich bessere Mannschaft. Nach einem „brutalen Foul an Jannik Steffen“ (Brandwein), zimmerte Memos Sözer den Freistoß aus 23 Metern direkt ins Tor (62.) und machte seinen Trainer damit sehr froh.
„Das war heute wirklich ein absolutes Topspiel von beiden Mannschaften, die auf einem seifigen, unebenen Rasen eine hervorragende Leistung gezeigt haben“, war Coach Brandwein hörbar mit dem erzielten Resultat zufrieden.


Zuschauer: 80
Tore: 1:0 Waldemar Jurez (12.), 2:0 Waldemar Jurez (36.), 2:1 Alessio Giorgio (45.), 2:2 Muhammet Raci Sözer (62.)




SC Verl II - VfB Schloß Holte 1:4
Der SC Verl II hat im Nachbarschaftsduell mit dem VfB Schloß Holte die Chance verpasst, sich vom Tabellenende der Fußball-Landesliga abzusetzen. Nach der 1:4-Niederlage gegen den bisherigen hat der SCV II nur noch drei Zähler Vorsprung vor der Abstiegszone.
Bevor der SCV II ins Spiel fand, war die Partie bei einem 0:3-Rückstand bereits vorentschieden. Mit Toren in der 11., 26. und 30. Minute bestraften die Gäste die Fehler in der Verler Innenverteidigung rigoros. „Bei den Holter Angriffen über die Flügel haben wir im Zentrum im Raum verteidigt, statt im Zweikampf den Körperkontakt zu suchen und so die Torschüsse nach den Rückpässen abzublocken“, beschrieb Trainer Julian Hesse die Unzulänglichkeiten in der Defensivarbeit. Ein Doppel wechsel noch vor der Pause brachte Besserung, zum Drehen der Partie reichte es nicht mehr. Gian Luca Marzullos Anschlusstor (50.) machte nur kurz Hoffnung.

Der VfB verlässt die Abstiegsplätze. Fußball-Landesligist Schloß Holte klettert durch den 4:1 (3:0)-Derbysieg beim SC Verl II auf den ersten Nicht-Abstiegsrang 13.

„Das Team hat neue Maßstäbe gesetzt“, sagte André Koslowski zum deutlichen Auswärtssieg im Nachbarschaftsduell. Der VfB-Interimscoach sah in der ersten Halbzeit „die besten 45 Minuten unserer Amtszeit“. Denn das im Vergleich zur Vorwoche unveränderte Team von Koslowski und Kompagnon Daniel Bartke lag bereits nach einer halben Stunde mit 3:0 vorne. Julian Lakämper schoss nach Flanke von Maximilian Ulrich ein (11.), Henrik Bredenbals drosch aus 16 Metern ins lange Eck (26.) und Ulrich selbst verarbeitete eine stramme Hereingabe von Kevin Klippenstein, um überlegt einzunetzen (30.). Und der Vorlagengeber selbst befeuerte den Verler Kasten noch mit zwei Schüssen. Der erste strich knapp über das Tor, der zweite zerschellte am Pfosten. Der VfB schoss scharf.

„Die einzige Szene, in der wir gepennt haben“, kommentierte Koslowski das 1:3 nach einem langen Verler Einwurf (50.). Doch nach Balleroberung und Seitenverlagerung von Ibrahim Kalemci machte Julian Lakämper mit seinem zweiten Tor des Tages den Deckel drauf – 4:1 (81.).


Zuschauer: 35
Tore: 0:1 Julian Lakämper (11.), 0:2 Henrik Bredenbals (26.), 0:3 Maximilian Ulrich (30.), 1:3 Gianluca Marzullo (50.), 1:4 Julian Lakämper (81.)


TuS Viktoria Rietberg - VfL Holsen 4:1
An der heimischen „Berglage“ ist Viktoria Rietberg eine Macht. Das musste auch der VfL Holsen anerkennen, dessen Erfolgsserie in der Fußball-Landesliga mit 1:4 abrupt endete.
Trainer Tim Brinkmann attestierte beiden Mannschaften „ein gutes Spiel.“ In der ersten Halbzeit sah der Coach je zwei gute Chancen für beide Teams, doch das eine Tor zur wichtigen Pausenführung steuerte Fitim Syla bei. Ein flaches Zuspiel von Marc Birkenhake grätschte der am langen Pfosten einlaufende Syla über die Linie (44.). Doch erst nach den beiden weiteren Toren durch Thomas Schreiber, der auch schon das 1:0 eingeleitet hatte, und durch Marc Birkenhakes 3:0, das Daniel Burger und Alexander Sandjohann per Doppelpass perfekt vorbereitet hatten, gaben sich die Gäste geschlagen. Auf das Anschlusstor (81.) gab Birkenhake mit dem 4:1 (82.) die schnelle Antwort.

Nach sechs Spielen ohne Niederlage hat es den VfL Holsen in der Fußball-Landesliga wieder erwischt. Bei Viktoria Rietberg unterlagen die Holser mit 1:4 (0:1  und kassierten so auch im zweiten Duell gegen einen Mitaufsteiger eine Niederlage.
Auf dem trotz des Regens gut bespielbaren Rasenplatz in Rietberg verzeichneten beide Mannschaften in der ersten Halbzeit einige gute Gelegenheiten. Die beiden besten Chancen für die Gäste vergab Lennard Wüllner, der jeweils im direkten Duell gegen Rietbergs Schlussmann Marvin Thoms den Kürzeren zog. Für die Gastgeber markierte Fitim Syla kurz vor der Pause die Führung, als er eine Hereingabe von der linken Seite über die Linie drückte (44.).
Nach dem Wechsel dominierten die Rietberger dann die Partie und kamen nach gut einer Stunde zum zweiten Treffer durch Thomas Schreiber (65.). Marc Birkenhake sorgte fünf Minuten später mit dem 3:0 für die Vorentscheidung, ehe Niklas Wüllner per direkt verwandeltem Freistoß auf 1:3 verkürzte (81.). Nur eine Minute darauf aber kassierte der VfL erneut durch Birkenhake den vierten Treffer. „Es gibt so Tage, an denen einfach nichts geht“, fasste VfL-Trainer Sergej Bartel zusammen. „Rietberg hat insgesamt die bessere Einstellung gezeigt und daher verdient gewonnen.“


Zuschauer: 80
Tore: 1:0 Daniel Burger (45.), 2:0 Thomas Schreiber (66.), 3:0 Marc Birkenhake (71.), 3:1 Niklas Wüllner (81.), 4:1 Marc Birkenhake (78. Foulelfmeter)


SV Eidinghausen Werste - SuS Bad Westernkotten 1:0
Nach diesem Erfolgserlebnis hatten sie gelechzt. Die Landesliga-Fußballer der SV Eidinghausen-Werste waren drei Mal nah dran, ein Top-5-Team zu besiegen, verloren aber immer knapp. Gestern Nachmittag bei typischem November-Schmuddelwetter mit Dauerregen klappte es endlich. Mit 1:0 (1:0) wurde der als Tabellenzweiter angereiste SuS Bad Westernkotten besiegt.
Der überragende Kicker war der Siegtorschütze Dimitrios Nemtsis, der beim Gegner gleich drei bis vier Spieler beschäftigte und auch in der Defensivarbeit gegen den Ball ein kämpferisches Vorbild war. In der 20. Minute zog der 20-Jährige von der Strafraumkante in zentraler Position ab, der Ball wurde noch abgefälscht und schlug im gegnerischen Netz ein. „Dimi war überragend, aber alle anderen Spieler haben ebenfalls super gespielt. Das war mal eine geschlossene Mannschaftsleistung von der ersten bis zur letzten Minute“, lobte SVEW-Trainer Christian Scheidies seine Jungs für diesen bärenstarken Auftritt mit zwei grundverschiedenen Halbzeiten: Vor der Pause bestimmte der spielerisch überlegene Gastgeber klar das Geschehen mit sehr guten Kombinationen aus der Defensive heraus, die diesmal tiefer stand als in den vergangenen Spielen und mit defensiveren Außenbahnspielern bestückt war. „Wir haben gar keinen Zugriff bekommen, hat Werste das sehr gut gemacht und hätten wir zur Halbzeit-Pause auch höher zurückliegen können“, sagte SuS-Coach Mark Meinhardt, der den Westfalenliga-Absteiger am 5. Spieltag übernommen hatte. Bei mehr Schussglück hätte diese Partie auch schon nach den ersten 45 Spielminuten entschieden sein können. Vor dem Führungstor von Nemtsis traf Cihat Konak per direktem Freistoß aus etwa 20 Meter nur den Pfosten (13.), in der 23. Minute blieb Nemtsis aus kurzer Distanz nach einem Zuckerpass von Luca Dahlhoff diagonal von rechts auf die linke Seite an einem SuS-Verteidiger hängen und in der 24. Minute köpfte der aufgerückte Verteidiger Dennis Quirin den Ball aus etwa sieben Meter nach einer Freistoß-Hereingabe knapp neben das Aluminium. Das hätte es schon sein können.
Die Gäste, bei denen Torjäger Benedikt Heppe (12 Saisontore) wegen Verletzung fehlte, fanden offensiv gar nicht statt – weil die SVEW es auch gut und die Räume dicht machte. Nach dem Seitenwechsel war klar, was kommen würde. Das Spitzenteam aus dem Kreis Lippstadt verstärkte seine Offensivbemühungen erheblich und machte mächtig Druck. Schon in der 50. Minute traf Spielmacher Marc Polder nach einer Freistoß-Hereingabe aus einem Meter Entfernung nur den Pfosten, köpfte Lukas Althoff den Ball knapp vorbei (66.) und reagierte Torwart Axel Benus in der 70. Minute glänzend: Er flog nach einem Freistoß aus 18 Meter in die lange Ecke und lenkte den Ball ins Toraus. Die SVEW befreite sich ab und an von diesem Dauerdruck des SuS und konterte gefährlich, spielte aber den letzten Pass zu ungenau, so dass Sebastian Hull nach Flaake-Querpass (84.) und Ali Jaber nach Steilpass von Jan Eckert (88.) beim Torschuss noch abgeblockt wurden. In der 75. Minute köpfte Nemtsis den Ball knapp vorbei und in der 61. Minute wollte die SVEW Strafstoß haben nach einem Foul an Dominik Flaake. Den abprallenden Ball pfefferte Maximilian Appels auf das Tor, parierte der Torhüter. Und als die Schlacht dann geschlagen war, brandete lauter Jubel im Seat Boullier-Sportpark auf.


Zuschauer: 80
Tore: 1:0 Dimitrios Nemtsis (20.)
 
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Tabelle
1. VfL Theesen 1529 35
2. Maaslingen 1517 30
3. Westernkott. (Ab) 1411 29
4. SpVg Brakel 1510 26
5.
TuS Tengern 1419 25
6.
Westenholz (Auf) 154 25
7.
VfL Holsen (Auf) 152 24
8.
V. Rietberg (Auf) 15-1 24
9.
SC Peckeloh 141 22
10.
Eidinghausen 15-1 21
11. SC Verl II 15-4 15
12. SpVg. Steinh 15-11 14
13. Schloß Holte 15-14 14
14. Lippspringe 15-13 12
15.
SC Vlotho 15-27 11
16.
RW Mastholte 14-22 10
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Der Spieltag
SuS Bad Westernkotten SuS Bad WesternkottenAlle Vereins-Nachrichten anzeigen
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Nicus
Querpass

Di. 19:30 Ostwestfalen
Black Panthers Bielefeld nehmen Fahrt auf
Sa. 11:28 Ostwestfalen
Platz - Probleme
Sa. 15:42 Ostwestfalen
Fremdschämfaktor: Fangesänge
Do. 23:00 Ostwestfalen
Akkurate Auswahl
Mo. 15:15 Ostwestfalen
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Do. 21:31 Ostwestfalen
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Do. 14:54 Ostwestfalen
(Sichtbare) Schwule müssen draußen ble...
Di. 22:48 Ostwestfalen
Annabel sieht rot
Di. 17:21 Ostwestfalen
(Un-)nötige Nicklichkeiten Neymars
So. 09:00 Ostwestfalen
Großkreutz' letzter Kampf
Di. 11:00 Ostwestfalen
Unfairer Quervergleich?
Di. 16:30 Ostwestfalen
Blindes Vertrauen
Mi. 01:34 Ostwestfalen
Black Panthers auf der Suche nach einem ...
Di. 18:33 Ostwestfalen
Verratti völlig verrückt
Mi. 15:37 Ostwestfalen
WM-Wahnsinn
Mi. 19:35 Ostwestfalen
DSC – Das sensationelle Champions-Jahr...
Do. 21:32 Ostwestfalen
DSC – Das Sensationelle Champions-Jahr...
Fr. 20:56 Ostwestfalen
Schöne Bescherung!
Mi. 15:00 Ostwestfalen
Suspekte Suspendierung
Do. 22:00 Ostwestfalen
Wiedersehen mit Cloppenburg
Mo. 16:00 Ostwestfalen
Tolle Typen I - Der Diktator
Mo. 17:00 Ostwestfalen
DSC-Trio auf Schnupperkurs
Fr. 16:39 Ostwestfalen
Wut wegen Westerheide
Sa. 17:00 Ostwestfalen
David gegen Goliath?
Di. 14:00 Ostwestfalen
Mächtige Monster
Do. 19:31 Ostwestfalen
Sexistischer Sport
Mi. 21:19 Ostwestfalen
Die Frau mit den Mickeymaushänden
Mi. 22:37 Ostwestfalen
Nur kein Neid!
Do. 13:59 Ostwestfalen
Fels in der Brandung
Mo. 23:00 Ostwestfalen
Derby-Deserteure
Fr. 14:00 Ostwestfalen
EM der Herzen
Sa. 17:50 Ostwestfalen
Chasing Mavericks
Di. 21:45 Ostwestfalen
Das kleine ABC für Malle-Diven
Do. 17:30 Ostwestfalen
Ehrenvoller Einsatz
Fr. 14:00 Ostwestfalen
Markus Meisterteam
Sa. 18:24 Ostwestfalen
Uh-uh-uh-aaaa, du bist so heiß wie ein ...
Do. 00:07 Ostwestfalen
Lets talk about Sex, Baby
Do. 01:06 Ostwestfalen
Ein Zwilling kommt selten allein
Fr. 13:06 Ostwestfalen
Die wunderschöne Abseits-Falle
Do. 14:00 Ostwestfalen
Hummel(n) im Arsch
Mi. 16:58 Ostwestfalen
Bärenstarke Konkurrenz
Fr. 01:30 Ostwestfalen
Hahn im Korb
Do. 00:10 Ostwestfalen
Bombenstimmung im Stadion
Sa. 14:37 Ostwestfalen
Die Kruse-Krise
Do. 06:00 Ostwestfalen
Fußball - (K)eine Männersache!?
Di. 14:38 Ostwestfalen
Romina passt quer

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