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Donnerstag 13.07.17 15:00 Uhr|Autor: Claus Rosenberg463
In Albisheim werden die Alzeyer ohne Alexander Kinsvater (links) und Vllaznim Dautaj (rechts) an den Start gehen. F: Wolff

Kennenlernspiele in Albisheim

RWO Alzey und TSV Gau-Odernheim gehen durchaus ambitioniert ins Turnier

ALZEY. Die beiden stärksten Fußball-Mannschaften der Region greifen an diesem Donnerstag ins Turnier der TSG Albisheim ein. Zunächst spielt der TSV Gau-Odernheim gegen TuS Göllheim, dann RWO Alzey gegen den TSV Gundheim. Würden beide Teams die Vorrunde überstehen, träfen sie am Dienstag übernächster Woche im Halbfinale direkt aufeinander.



Die Gau-Odernheimer haben als Landesligist das schwierigere Programm. Sie müssen sich am Montag noch mit dem ASV Winnweiler auseinandersetzen. Welche Bedeutung die Partie gegen den Verbandsligisten hat, hängt erheblich davon ab, wie die Auftaktpartie gegen Göllheim verläuft. Ein Sieg wäre gut. Trainer Christoph Hartmüller, der, nebenbei bemerkt, in Göllheim groß geworden ist und beim TuS seine ersten Schritte in Fußballschuhen machte, strebt diesen Erfolg auch an. Parallel möchte er seine neuen Spieler, darunter Florian Schapfel, sukzessive an das Spielsystem des TSV heranführen. Der akribische Arbeiter nimmt vier Leute sowie einen Tormann für die Ersatzbank mit, die er auch alle einsetzen möchte.

Christoph Hartmüller hat bei seiner Einsatzplanung außerdem im Blick, dass sein Team am Freitag (19.30 Uhr) daheim gegen den Verbandsligisten Eintracht Bad Kreuznach spielen wird. Vor dem Hintergrund möchte er vermeiden, dass sich der eine oder andere bereits in Albisheim müde rennt.

Etwas größer ist der Kader, mit dem RWO Alzey in Albisheim aufläuft. „18 Mann möchte ich mitnehmen“, avisiert Coach Tino Häuser. Nicht dabei sind Alexander Kinsvater und Vllaznim Dautaj. Sie befinden sich im Urlaub. Trotzdem gehört RWO, nunmehr als Verbandsligist, zum engsten Favoritenkreis. „Eine Rolle, die wir annehmen“, sagt Häuser. Wer sich fürs Halbfinale oder womöglich im Endspiel als Gegner herauskristallisiert, ist dem Hackenheimer mehr oder weniger egal. Die Begegnungen dienten alle miteinander vorrangig dazu, die neuen Spieler wie Marc Bullinger, Lars Weingärtner oder Markus Moh Amar zu integrieren. Mit ihnen zu arbeiten, schildert Häuser seine ersten Eindrücke, mache auf jeden Fall Spaß. Auch die Jüngeren, Christian Hahn zum Beispiel, bereiteten viel Freude.



 
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