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Montag 03.04.17 21:14 Uhr|Autor: SG Milz/Eicha225

Milz/Eicha legt im Kellerduell gegen K'nordheim direkt nach

Die SG Milz/Eicha hat in der Landesklasse den zweiten Sieg in Folge eingefahren und ist nun mit dem Tabellennachbarn Kaltennordheim nach Punkten gleichgezogen.
Damit sind die Grabfelder auch näher an die davor liegenden Mannschaften heran gerückt und haben den Kampf gegen Abstieg wieder spannender gemacht.

Die Begegnung selbst starteten die Gäste engagiert und brachten die Einheimischen immer wieder in Bedrängnis. Besonders der agile Roberto Trabert war kaum zu stellen und sorgte für viel Unruhe und einiges an Durcheinander im Milzer Strafraum. Auch beim vermeintlichen Führungstreffer war er maßgeblich beteiligt. Schiedsrichter Storch entschied nach Absprache mit seinem Assistenten aber auf eine Abseitsstellung des Angreifers. Aber auch im weiteren Verlauf hatte die SG Milz/Eicha keinen Zugriff auf das Spielgeschehen. Umso überraschender das 1:0 (27.), das Eric Hummel mit trockenem Schuss erzielte, nachdem die Kaltennordheimer Abwehrreihe einen weiten Einwurf von Max Preuße nur ungenügend klären konnten. Für die Gäste hatte kurz darauf Thomas Markert den Ausgleich auf dem Fuß, sein Schuss von der Strafraumkante landete aber nur an der Querlatte des Milzer Gehäuses. Torwart Daniel Eppler wäre hier ohne Abwehrchance gewesen. Fast im Gegenzug hatte Sascha Lautensack mehr Glück. Nach der starken Vorarbeit von Daniel Sommer musste er dessen Zuspiel frei vor Gästekeeper Wolf nur noch zum 2:0 einschieben (31.) Der Spielverlauf war damit fast auf den Kopf gestellt. Während die Rhöner zumindest spielerische Ansätze zeigten und wie bei einem weiteren Aluminiumtreffer durch Johannes Greifzu (37.) auch noch Pech hatten, blieb Milz/Eicha in dieser Hinsicht vieles schuldig.

Im zweiten Spielabschnitt bot sich überwiegend das gleiche Bild. Milz verteidigte vielbeinig den zwei-Tore-Vorsprung, blieb offensiv jedoch harmlos. Kaltennordheim versuchten vergeblich zum Anschlusstreffer zu kommen, auch die Einwechslung vom früheren Goalgetter Kai Kerschner hatte keinen durchschlagenden Erfolg. Passend zur Tabellensituation präsentierten sich beide Mannschaften enorm Kämpferisch und versuchten alles die dringend benötigten Punkte einzufahren. Am Ende waren es die Einheimischen die jubelnd den Platz verließen.

 
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