
Stern 1900 eröffnete in der 8. Minute das Spiel mit der ersten guten Gelegenheit, doch Luca Rohr scheiterte im 1 vs. 1 an Ertugrul Aktas. Sein Pendant auf der anderen Seite, Clemens Burkhardt, vereitelte in der 26. Minute die größte Chancw der Gäste, als Marko Perkovic plötzlich frei vor dem Tor stand. Fünf Minuten vor dem Ende versuchte sich Fatlum Elezi noch einmal aus der Distanz, verfehlte das Tor allerdings knapp. So ging es torlos in die Pause.
Der zweite Durchgang begann für den Berlin-Ligisten dann so, wie es sich wohl nur TeBe gewünscht hatte. Nicht einmal drei Minuten waren in der zweiten Halbzeit gespielt, als Fatlum Elezi auf die Reise geschickt wurde und den Ball überlegt ins kurze Eck zur Führung einschieben konnte. Die Antwort der Sterner ließ nicht lange auf sich warten. Zunächst scheiterte Marvin Özdal an der Latte. Der Schiedsrichter sah einen Borussen als letztes am Ball und gab einen Eckstoß, der promt zum Ausgleich führte. In der Mitte stieg Toni Telle am höchsten und traf zum 1:1. Zwischen der 60. und 70. Minute drückte TeBe auf die erneute Führung, doch immer wieder waren Clemens Burkhardt oder ein Bein der Sterner zur Stelle. Auf der anderen Seite hatte der Oberligist etwas Glück. In der 75. Minute und kurz vor dem Ende hatte der Gastgeber den Führungstreffer auf dem Fuß, traf das Tor aber nicht - so ging es in die Verlängerung.
Diese eröffnete TeBe durch Thomas Franke, der den Ball nach einer Standartsituation aus kurzer Distanz unter die Latte zimmerte. Noch vor dem Pausenpfiff in der Verlängerung egalisierte Stern die Führung der Mannschaft von Trainer Dennis Kutrieb. In den letzten 15 Minuten zappelte der Ball nicht noch einmal im Netz, das Elfmeterschießen musste her. Hier verschoss TeBe zunächst, konnte sich am Ende aber bei Torhüter Ertugrul Aktas bedanken, der zwei Elfmeter parierte und somit das Achtelfinalticket für seine Borussia lösen konnte.
Spielinfos + Liveticker-Highlights: SFC Stern 1900 - Tennis Borussia Berlin