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Mittwoch 19.04.17 12:00 Uhr|Autor: tm | AZ/AN193
F: Schnieders

Die Ansprache unter der Woche zeigt Wirkung

Mit einem wieder erstarkten Keeper gewinnt Freialdenhoven gegen Wesseling-Urfeld. Ivica Ljubicic und Abwehrchef Kreutzer sichern ihrer Mannschaft in der hektischen Schlussphase wichtigen 2:1-Auswärtssieg.
Die Formkurve von Fußball-Mittelrheinligist Borussia Freialdenhoven zeigt wieder nach oben. Am vergangenen Spieltag besiegte die Mannschaft die SpVg Wesseling-Urfeld auf deren Heimrasen mit 2:1 (1:0). Wichtige Punkte und wichtige Erkenntnisse waren das Resultat.

Richtige Ansprache

Vor allem Trainer Winnie Hannes konnte sich hinterher rühmen, unter der Woche die richtige Ansprache gefunden zu haben. Denn ihm war es gelungen, den arg in die Kritik geratenen Torhüter der Borussia so zu motivieren, dass Ivica Ljubicic in Wesseling eine glänzende Vorstellung gab und die Patzer aus der jüngsten Vergangenheit in Vergessenheit geraten ließ.

Als der Trainer nach dem Spiel von einem überragenden Torhüter sprach, erinnerte er damit an mehrere glänzende Parade des Schlussmanns, vor allem in der hektischen Schlussphase der Begegnung.

In der ersten Halbzeit konnte Freialdenhoven den Rückenwind gut gebrauchen, der bei dieser Begegnung nicht zu unterschätzen war. Nachdem Freialdenhovens Keeper zunächst gegen Deniz Militürk geklärt hatte (10.), gab die Führung durch Pascal Schneider (23.) dem Spiel der Borussia mehr Sicherheit, die bis zum Pausenpfiff anhielt.

Mehr Druck

Nach dem Wechsel jedoch kamen die Gäste mit dem Wind im Rücken und mehr Druck aus der Kabine. Umso wichtiger war das 2:0 durch den erst kurz zuvor eingewechselten Oskar Tkacz, bei dessen Vorbereitung Pascal Schneider mitgewirkt hatte. Danach allerdings wurde es erwartungsgemäß hektischer.

Kurz vor Schluss versäumte Freialdenhoven es, mit dem dritten Treffer alles klar zu machen und kassierte stattdessen im Konter den Anschlusstreffer, als David Strack einen Freistoß unhaltbar versenkte (90.). „Wir haben am Ende zu wenig Kontrolle gehabt und zu viele Bälle verloren“, lautete die leichte Kritik von Trainer Hannes. Die Gastgeber versuchten vor allem mit langen hohen Bällen, schnell vor das Tor von Ljubicic zu kommen, der viel zu tun bekam und sich mehrfach überzeugend in Szene setzte.

Dass es dennoch zum Sieg reichte, lag in dieser Phase an Torhüter Ljubicic und an Borussias Kapitän Christian Kreutzer, der sich wieder einmal als Motor der Verteidigung erwies und sich ein Sonderlob von Hannes verdiente.

 
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