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Samstag 12.08.17 00:34 Uhr|Autor: MOZ.de / Stefan Zwahr418
In Hennigsdorf behielt der OFC klar die Oberhand. ©MZV

Hennigsdorf und Zehdenick verpassen die Überraschung

Der FC 98 kassiert eine harte Niederlage gegen den Oranienburger FC und der SVZ bietet Optik Rathenow Paroli

Mit den Erstrundenpartien in den Pokalwettbewerben geht am Wochenende die Sommerpause zu Ende. Am Freitagabend wurde in Hennigsdorf und Zehdenick bereits gespielt. Überraschungen blieben dabei aus.



>>>Alle Daten und Fakten zum Spiel des FC Hennigsdorf gegen Oranienburg, den Liveticker zur Nachlese und die Wahl zum Spieler des Tages findet ihr hier.<<<

>>>Alle Daten und Fakten zum Spiel des SV Zehdenick gegen Optik Rathenow, den Liveticker zur Nachlese und die Wahl zum Spieler des Tages findet ihr hier.<<<

In Zehdenick wäre ein Sieg des gastgebenden Landesligisten einer Sensation gleich gekommen. Zu Gast war der FSV Optik Rathenow, der in der abgelaufenen Saison erst in der Relegation den Sprung in die Regionalliga verpasst hatte. In der Havelstadt gaben sich die zwei Klassen höher spielenden Schützlinge von Trainer-Urgestein Ingo Kahlisch keine Blöße und gewannen mit 2:6 (0:2). Der Zehdenicker Übungsleiter Daniel Runge war nach dem Duell, das 255 Zuschauer verfolgten, dennoch alles andere als unzufrieden. "Meine Mannschaft hat alles gegeben." Der Außenseiter hatte zu Beginn zwei gute Chancen, kassierte dann in der Schlussphase der ersten Halbzeit aber zwei Gegentore und nach dem Wechsel schnell das 0:3. Bitter: Vier der sechs Gegentore fielen nach ruhenden Bällen.

Zeitgleich kam es in Hennigsdorf zum kreisinternen Vergleich zwischen dem FC 98 und dem klassenhöheren Oranienburger FC Eintracht. Der Underdog ging sang- und klanglos mit 1:6 unter. "Dass wir uns so eine Schmach abholen, damit hatte ich nicht gerechnet", bemerkte Robert Redlin. Vor 211 Zuschauern waren die Kreisstädter den Gastgebern in allen Belangen überlegen und kontrollierten das Spiel über die kompletten 90 Minuten.

Heute und am Sonntag greifen auch die anderen Männerteams aus Oberhavel in das Geschehen ein - mit Ausnahme der in der Landesklasse aktiven Teams, die in der ersten Runde des Kreispokals spielfrei sind. Auf einen Topgegner können sich die Spieler, Funktionäre und Anhänger des BSC Fortuna Glienicke freuen. Der Kreismeister, der sich als Sieger des Kreispokals für den Cupwettbewerb auf Landesebene qualifiziert hatte, empfängt am Sonntag den mehrfachen Titelträger SV Babelsberg 03. "Wir freuen uns auf diesen Vergleich", sagt Abteilungsleiter Roland Kerst.

 
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