"Wir hat­ten in den neun Mo­na­ten viel zu tun"
Sonntag 20.12.20 08:00 Uhr|Autor: RP / Ste­phan Falk und Ma­xi­mi­li­an La­zar1.300
Foto: André Nückel

"Wir hat­ten in den neun Mo­na­ten viel zu tun"

Die bei­den Ver­bands-Funk­tio­nä­re Wolfgand Jades und Manfred Schneiders bli­cken auf das von Co­ro­na ge­präg­te Jahr 2020 zu­rück und wa­gen ei­ne Vor­schau auf 2021.
Ei­nen Aus­blick auf das kom­men­de Fuß­ball-Jahr zu wa­gen, ist in die­sen Ta­gen nicht ein­fach. Aber ei­ne Bi­lanz des Co­ro­na-Jah­res 2020 zu zie­hen, ist im­mer­hin schon mög­lich. Im gro­ßen In­ter­view bli­cken Man­fred Schnie­ders (Vi­ze­prä­si­dent Ama­teur­fuß­ball des Fuß­ball- und Leicht­ath­le­tik-Ver­ban­des West­fa­len und Vor­sit­zen­der im DFB-Spiel­aus­schuss) und Wolf­gang Ja­des (Vor­sit­zen­der Ver­bands­fuß­ball­aus­schuss FVN) zu­rück und wa­gen gleich­zei­tig ei­nen Aus­blick auf 2021 – zu­sam­men­ge­schal­tet per Vi­deo.


Wir bli­cken zu­rück auf 2020, das Co­ro­na-Jahr. Hät­ten Sie ge­dacht, dass Sie mal vor sol­chen Her­aus­for­de­run­gen als Funk­tio­nä­re ste­hen wür­den?

WOLF­GANG JA­DES | Nein, ich hät­te mir nie­mals vor­stel­len kön­nen, vor sol­chen Her­aus­for­de­run­gen zu ste­hen oder dass ich so et­was über­haupt er­le­ben muss. Es war mein 37. Jahr als Staf­fel­lei­ter – und es ist das her­aus­for­dernds­te ge­we­sen.
MAN­FRED SCHNIE­DERS | Vor ei­nem Jahr noch hät­te ich ge­sagt: Das kommt viel­leicht in Sci­ence-Fic­tion-Fil­men vor, aber das gibt’s doch nicht bei uns. Im März, als wir al­les run­ter­fah­ren muss­ten, muss­ten wir Re­ge­lun­gen fin­den, um auf solch ei­ne Si­tua­ti­on re­agie­ren zu kön­nen, die auch rechts­si­cher sind. Das war ei­ne Rie­sen­her­aus­for­de­rung.

Wann ha­ben Sie ge­merkt: Das wird ein grö­ße­res The­ma, das uns noch lan­ge be­schäf­ti­gen wird?

SCHNIE­DERS | Ei­gent­lich mit dem ers­ten Tag, als ver­kün­det wur­de: Jetzt geht gar nichts mehr. Da brach im Hin­ter­kopf auch schon ein we­nig Pa­nik aus, dass man denkt: Wie kann es jetzt wei­ter­ge­hen, wann kann es wei­ter­ge­hen, was müs­sen wir al­les re­geln? Als Ver­band steht man na­tür­lich in der Ver­pflich­tung, et­was zu tun, an­der­seits aber auch im­mer in der Haf­tung. Das ist ein we­sent­li­cher Fak­tor, wenn man in solch ei­nem Prä­si­di­um sitzt.
JA­DES | Als wir am 12. März un­ter­bro­chen ha­ben, war uns sehr be­wusst, dass das nicht nur ei­ne Sa­che von ein paar Wo­chen sein wird. Nach den Er­eig­nis­sen von Heins­berg und Ischgl war ab­seh­bar, dass es lan­ge dau­ern wird. Auch des­halb ha­ben wir da­mals schon weit­sich­tig ent­schie­den und zu­nächst bis Os­tern un­ter­bro­chen. Im April war uns be­wusst, dass es schwie­rig wird, die Sai­son zu En­de zu füh­ren. Auch wenn es nach au­ßen manch­mal so aus­sieht, als wür­de sich nichts tun, kann ich ver­si­chern, dass es seit März kei­nen Tag gab, an dem nicht über den Spiel­be­trieb und Co­ro­na ge­spro­chen wur­de. Wir hat­ten in den neun Mo­na­ten viel zu tun.
SCHNIE­DERS | Un­ser Wunsch und Wil­le war es, mög­lichst viel Trans­pa­renz für die Ver­ei­ne zu ha­ben. Des­halb hat­ten bei­spiels­wei­se wir in West­fa­len mit al­len über­kreis­li­chen Ver­ei­nen Vi­deo­kon­fe­ren­zen, die Krei­se ha­ben das mit ih­ren Ver­ei­nen ge­macht. Al­lein das zu be­werk­stel­li­gen, war schon ein Wahn­sinn­s­auf­wand. Und das Gan­ze dann auch al­le paar Wo­chen zu ma­chen, um am En­de sa­gen zu kön­nen: Okay, du hast jetzt auch wirk­lich ver­sucht, al­le zu über­zeu­gen und mit­zu­neh­men. Das war dann noch mal ein Rie­sen­akt.

Sind sich die Ver­bän­de so­wie Ver­ei­ne und Sport­ler in die­sem Jahr nä­her ge­kom­men?

JA­DES | Oft­mals hieß es in der Ver­gan­gen­heit, dass „die da oben“ al­lei­ne ent­schei­den. Das war schon im­mer ver­kehrt. Und dies­mal ha­ben die Ver­ei­ne rich­tig ge­spürt, dass wir zu­sam­men­ar­bei­ten. Wir ha­ben die Ent­schei­dun­gen mit der Ba­sis vor­be­rei­tet. Egal ob es um Un­ter­bre­chun­gen oder den Ab­bruch ging. Wir ha­ben Vi­deo­kon­fe­ren­zen bis in die un­ters­ten Kreis­klas­sen durch­ge­führt und dann noch ei­ne schrift­li­che Ab­stim­mung fol­gen las­sen, da­mit wir si­cher sein konn­ten.
SCHNIE­DERS | Vie­le Ver­ei­ne hat­ten ja über­haupt erst­ma­lig mit solch ei­nem Ver­bands­prä­si­di­um Kon­takt. Das kann­ten sie bis­her viel­leicht nur aus un­se­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen oder aus den Me­di­en. Nun hat man mit­ein­an­der ge­spro­chen, wir ha­ben auch ei­ni­ge der Be­den­ken wahr­ge­nom­men. Na­tür­lich muss­ten wir am En­de ent­schei­den, und dann kannst du auch nicht je­den zu­frie­den­stel­len. Aber das geht auch nicht mit 1500 Fuß­ball­ver­ei­nen. Ich ha­be im­mer ge­sagt: Wenn wir mehr als 95 Pro­zent der Ver­ei­ne zu­frie­den­stel­len, dann ha­ben wir ein Top-Er­geb­nis. Und das zei­gen uns auch die Rück­mel­dun­gen, die wir auch heu­te noch be­kom­men, dass wir die­ses Kri­sen­ma­nage­ment ganz gut im Griff ge­habt ha­ben.
JA­DES | Wir sind ja so­gar noch wei­ter­ge­gan­gen und ha­ben vor der neu­en Sai­son in Kon­fe­ren­zen mit den Ver­ei­nen be­spro­chen, wie wir star­ten, in wel­chem Spiel­sys­tem. Das ha­ben wir von der Kreis- bis zur Ober­li­ga ge­macht und wir wer­den die Ver­ei­ne auch wie­der mit­neh­men, wenn es dar­um geht, wie der Spiel­be­trieb 2021 fort­ge­setzt wer­den soll.

Wel­che Ent­schei­dung ist Ih­nen in all den Mo­na­ten am schwers­ten ge­fal­len?

JA­DES | Es war nicht schwer, die Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, weil wir auf ei­ner gro­ßen Ba­sis er­lebt ha­ben, dass die Ver­ei­ne da­hin­ter­ste­hen. Das hat es er­leich­tert. Aber für ei­nen Staf­fel­lei­ter, der be­strebt ist, je­de Sai­son zu En­de zu be­kom­men, war es nicht sehr schön, mit­ten­drin auf­hö­ren zu müs­sen. Ich den­ke, wir ha­ben zu­sam­men mit den Ver­ei­nen die Sai­son auch in den Auf- und Ab­stiegs­fra­gen gut zu En­de ge­führt.
SCHNIE­DERS | Am schwie­rigs­ten für mich war es, ver­ste­hen zu müs­sen: Ei­ne Sai­son geht nicht zu En­de. Ich ha­be selbst ge­spielt und spie­le im­mer noch. Wenn mir ei­ner mal ge­sagt hät­te: Die Sai­son fängt an, und ir­gend­wann heißt es dann, dass noch sie­ben Spie­le feh­len, die aber nicht mehr aus­ge­tra­gen wer­den, hät­te ich ge­sagt: Das kann’s ja gar nicht ge­ben.

Auch wenn es schwie­rig ist: Kön­nen wir ei­nen Aus­blick auf ei­nen mög­li­chen Re-Start wa­gen? Ist der März ein mög­li­cher Zeit­punkt, und wie wer­den sich die noch an­dau­ern­den Maß­nah­men ge­gen Co­ro­na auf den Spiel­be­trieb aus­wir­ken?

SCHNIE­DERS | Am 17. Fe­bru­ar 14 Uhr fan­gen wir wie­der an (Schnie­ders und Ja­des la­chen). Nein: Wir kön­nen das über­haupt nicht sa­gen. Al­les, was wir tun, ist zu schau­en: Nach wel­chen Kri­te­ri­en kann man ei­nen Sai­son­start hin­be­kom­men? Der ent­schei­den­de Punkt ist: Wann ist über­haupt Trai­nings­be­trieb mög­lich? Dass wir die Ver­ei­ne und Mann­schaf­ten wie­der an den Start be­kom­men. Wir wis­sen ja nicht, wie vie­le Mann­schaf­ten es über­haupt noch gibt, wenn wir jetzt sechs bis acht Wo­chen oder drei bis vier Mo­na­te Pau­se hat­ten. Wir müs­sen schau­en, wie es in den Staf­feln aus­sieht und wie vie­le Wo­chen wir noch ha­ben.
JA­DES | Wir müs­sen als Ver­band da­für sor­gen, dass die Ver­ei­ne Pla­nungs­si­cher­heit ha­ben. Die ver­gan­ge­nen Ta­ge ha­ben aber wie­der ein­mal ge­zeigt, dass wir selbst in der Fa­mi­lie kei­ne Pla­nungs­si­cher­heit für Weih­nach­ten oder Sil­ves­ter hat­ten. Wir müs­sen han­deln, wenn es dar­auf an­kommt. So ha­ben wir am Nie­der­rhein schon am 19. No­vem­ber ent­schie­den, dass wir erst ein­mal bis zum 10. Ja­nu­ar aus­set­zen und hoff­ten da­mals dar­auf, dass dann der Trai­nings- und Spiel­be­trieb mög­lich sein wird. So soll­ten dann die ers­ten Pflicht­spie­le am 23./24. Ja­nu­ar aus­ge­tra­gen wer­den. Und so hat es die Po­li­tik nun ja auch vor­ge­ge­ben. Wich­tig ist uns, dass die Ver­ei­ne wis­sen, dass wir ih­nen min­des­tens zwei Wo­chen zur Vor­be­rei­tung ge­ben, so­bald es ei­ne Ver­ord­nung gibt, die den Trai­nings- und Spiel­be­trieb wie­der er­laubt. Wenn die Pau­se aber über den 10. Ja­nu­ar hin­aus­geht, rei­chen die­se 14 Ta­ge viel­leicht gar nicht mehr aus. Um­so we­ni­ger Mög­lich­kei­ten ha­ben wir dann aber für Spie­le.

Was be­deu­tet die ak­tu­el­le La­ge für die gro­ßen Staf­feln, wie zum Bei­spiel die bei­den Ober­li­gen?

JA­DES | Wir ha­ben vor der Sai­son mit den Ober­li­ga-Ver­ei­nen ge­spro­chen und vier Fünf­tel der Klubs woll­ten die­sen Spiel­plan. Wir wer­den jetzt wie­der mit den Ver­ei­nen spre­chen und meh­re­re Va­ria­tio­nen dis­ku­tie­ren. Nach der­zei­ti­gem Stand hät­ten wir bis zum 30. Ju­ni wahn­sin­nig vie­le Eng­li­sche Wo­chen. Ob das im Sin­ne der Ver­ei­ne und Spie­ler wä­re, muss man se­hen.
SCHNIE­DERS | Die Ver­ei­ne ha­ben sich für die­ses Sys­tem ent­schie­den, und wir ha­ben früh­zei­tig auf die Pro­ble­me hin­ge­wie­sen. Die Ver­ei­ne wis­sen, dass wir mit dem Spiel­tag wie­der an­fan­gen wer­den, der im No­vem­ber als ers­ter kom­plett aus­ge­setzt wor­den ist und wer­den dann die Spie­le, die noch aus der Hin­run­de nach­zu­ho­len sind, da­zwi­schen an­set­zen. Wenn wir die Sai­son kom­plett hin­be­kom­men soll­ten, ist es gut. Wenn nicht, wir aber mehr als 50 Pro­zent der Spie­le ins­ge­samt aus­ge­tra­gen ha­ben, dann ist es auch in Ord­nung und wir ha­ben ei­ne ent­spre­chen­de Wer­tung. Wir wer­den dann bis zum 30. Ju­ni, al­so bis zum letz­ten mög­li­chen Tag, Spie­le aus­tra­gen. Nach der­zei­ti­gem Stand den­ken wir aber nicht an ei­ne Ver­län­ge­rung der Sai­son dar­über hin­aus, weil wir auch an die nächs­te Spiel­zeit den­ken müs­sen. Es war dann für al­le stra­pa­zi­ös ge­nug, so dass wir dann ver­su­chen, in ei­nen mög­lichst ge­re­gel­ten Spiel­be­trieb 2021/22 zu kom­men.
JA­DES | Das gilt auch für den Nie­der­rhein. Wir wer­den zu­nächst den Spiel­plan chro­no­lo­gisch fort­füh­ren, da­mit zu­min­dest je­der ein­mal ge­gen je­den ge­spielt hat.



Das könn­te da­zu füh­ren, dass Mann­schaf­ten Pro­ble­me mit der Platz­ka­pa­zi­tät be­kom­men, weil sie nun ein Heim­spiel ha­ben, wenn ei­gent­lich ein Aus­wärts­spiel ge­plant ge­we­sen wä­re. Wie ge­hen Sie da­mit um?

JA­DES | Falls es zu Über­schnei­dun­gen auf An­la­gen kommt, wer­den wir mit den Klubs spre­chen. Denn auch die Ju­gend, die ge­ra­de erst in die Sai­son ein­ge­stie­gen war, muss noch vie­le Spie­le nach­ho­len. Da müs­sen wie­der vie­le Ge­sprä­che ge­führt wer­den. Die Staf­fel­lei­ter, die ei­nen en­gen Kon­takt zu den Klubs ha­ben, ha­ben da bis­her tol­le Ar­beit ge­leis­tet.

Wir ha­ben al­le kei­ne Glas­ku­gel, aber was glau­ben Sie: Wird die Spiel­zeit 2021/22 die ers­te re­gu­lä­re Sai­son nach Co­ro­na?

JA­DES | Wir hof­fen sehr, dass die kom­men­de Sai­son nor­mal ver­läuft. Wenn aber bis zum 30. Ju­ni ge­spielt wird, wer­den wir den Spie­lern und den Ver­ant­wort­li­chen die Mög­lich­keit ge­ben, vier Wo­chen zu re­ge­ne­rie­ren und die Sai­son erst im Sep­tem­ber star­ten. Wenn die Pan­de­mie nicht mehr da­bei ist, ha­ben wir die Chan­ce auf ei­ne nor­ma­le Sai­son.
SCHNIE­DERS | Wir sind Op­ti­mis­ten.

Sie ha­ben die Sor­ge ge­äu­ßert, dass die ei­ne oder an­de­re Mann­schaft beim Re-Start der Sai­son nicht mehr da­bei sein könn­te. Hat es schon ers­te Ab­mel­dun­gen vom Spiel­be­trieb ge­ge­ben?

SCHNIE­DERS | Ak­tu­ell ha­ben wir da noch nichts ge­hört. Aber das muss man ja be­fürch­ten, dass Mann­schaf­ten in den un­te­ren Li­gen, wenn sie so lan­ge oh­ne Fuß­ball klar­ge­kom­men sind, das viel­leicht so ver­ste­hen, dass sie den Fuß­ball gar nicht brau­chen. Sol­che Fäl­le wird es viel­leicht ge­ben, das wis­sen wir nicht. Da müs­sen wir ab­war­ten, wie es ist, wenn es zum Re-Start kommt.
JA­DES | Bis­her gab es kei­ne Mann­schaft die ge­sagt hat, dass sie zu­rück­zieht. Das muss man aber im Au­ge be­hal­ten. Wir hof­fen, dass al­le an den Start ge­hen kön­nen.
Die Re­gio­nal­li­ga West wird als Pro­fi-Li­ga be­trach­tet und ist vom Lock­down aus­ge­nom­men.

Wie ist der ak­tu­el­le Stand und wie zu­frie­den sind Sie mit dem bis­he­ri­gen Ver­lauf der Sai­son?

SCHNIE­DERS | Hier­für gibt es in der neu­en Co­ro­na-Schutz­ver­ord­nung des Lan­des kei­ne Ver­än­de­run­gen, so dass wir wie bis­her wei­ter­ma­chen kön­nen. Ich den­ke, Wolf­gang ist ge­nau so stolz wie ich, dass wir, seit wir die Co­ro­na-Re­ge­lun­gen für die Re­gio­nal­li­ga ha­ben, die Spiel­ta­ge al­le kom­plett hin­be­kom­men. Das ist schon fast un­vor­stell­bar, in der Drit­ten Li­ga klappt das nicht so gut.
JA­DES | Wir müs­sen al­len Ver­ei­nen in der Re­gio­nal­li­ga ein Lob zol­len. Sie ha­ben sich an die Co­ro­na-Tes­tun­gen ge­hal­ten, ei­nen Tag vor­her lie­gen die Er­geb­nis­se vor. Trotz der schwe­ren Hin­run­de, in der wir in vier Mo­na­ten 20 Spie­le pro Mann­schaft ab­sol­viert ha­ben, zie­hen die Ver­ei­ne her­vor­ra­gend mit. Wenn der Spiel­tag am Wo­chen­en­de ge­lau­fen ist und die zwei Nach­hol­par­ti­en am 22. De­zem­ber ge­spielt sind, ha­ben wir 204 von 210 Hin­run­den­spie­le ge­spielt. Das ist ein sen­sa­tio­nel­les Er­geb­nis, die 50 Pro­zent sind so gut wie er­reicht. Die Sai­son wird auf je­den Fall ge­wer­tet. Ich hof­fe, so geht es auch wei­ter.
SCHNIE­DERS | Der Dank geht nicht nur an die Ver­ei­ne, son­dern auch an die Spie­ler und de­ren Um­feld. Al­le hal­ten sich sehr kon­se­quent an die Hy­gie­ne-Kon­zep­te, die die Ver­ei­ne auf­ge­stellt ha­ben. Di­ckes Lob, dass das so gut funk­tio­niert.

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