Jochen Fischer auch nächste Saison Cheftrainer beim FVU
Sonntag 17.01.21 16:00 Uhr|Autor: BZ/PM4.056
Auch Fischer, der beim FVU seine erste Station als Cheftrainer innehat und zuvor Co-Trainer beim Landesligisten TuS Oppenau war, freut sich über die Vertragsverlängerung: „Der FVU ist ein top aufgestellter Verein und das Umfeld und die Truppe passen zu mir. Man merkt den Jungs an, dass sie mitziehen und sich taktisch und spielerisch weiterentwickeln wollen.“ Wie Leisinger merkt auch Fischer an, dass die Tabellensituation (aktuell Rang 15 in der Fußball-Bezirksliga) nicht zufriedenstellend ist: „Für uns gilt es, sobald es die Pandemie zulässt, mehr aus den Spielen rauszuholen und entsprechend Punkte einzufahren.“ FVU-Boss Leisinger ist sich sicher, dass sich die Tabellenposition schnell verbessern wird, wenn der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird: „Das attraktive Training und Jochen Fischers engagierte Arbeit werden fruchten. Schon jetzt kreiert die Mannschaft enorm viele Torchanchen. Leider haperte es bislang an der Torausbeute.“ Besonders hebt Leisinger hervor, dass es dem FVU-Chefcoach gelungen ist, die vielen jungen Spieler ins Team zu integrieren. Sie sollen an der Seite der erfahrenen Spieler weiter reifen können. Ebenso freut sich Leisinger über die Zusage von Co-Trainer und Mittelfeldregisseur Jens Alender, der mit seiner Kreativität, seiner Erfahrung und seiner Torgefahr als Ausnahmespieler eine ganz wichtige Säule beim Bezirksligisten darstellt. Als sportlich attraktive und familiäre Adresse zugleich ist es dem FVU wichtig, mit seinen Trainern langfristig und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten: Wie zuvor der legendäre Joachim Matt (fünf Jahre), Boris Groß (sechs Jahre) und Markus Eichhorn (vier Jahre) fühlt sich nun auch Jochen Fischer im „Hombe“ pudelwohl. Foto: Verein

Jochen Fischer auch nächste Saison Cheftrainer beim FVU

Co-Trainer Jens Alender hat ebenfalls für die kommende Runde in Unterharmbersbach zugesagt

Das Leder ruht, dennoch gibt es gute Nachrichten beim FVU: Das bewährte Trainerteam bleibt auch in der kommenden Saison an Bord. Sowohl Cheftrainer Jochen Fischer als auch Co-Trainer Jens Alender haben für die kommende Runde verlängert. „Ich freue mich riesig auf die nächste Saison mit Jochen Fischer. Wir haben vollstes Vertrauen in seine Arbeit“, lobt FVU-Boss Jörg Leisinger den 32-jährigen Oppenauer, der damit in sein zweites Jahr beim FVU gehen wird.




Auch Fischer, der beim FVU seine erste Station als Cheftrainer innehat und zuvor Co-Trainer beim Landesligisten TuS Oppenau war, freut sich über die Vertragsverlängerung: „Der FVU ist ein top aufgestellter Verein und das Umfeld und die Truppe passen zu mir. Man merkt den Jungs an, dass sie mitziehen und sich taktisch und spielerisch weiterentwickeln wollen.“ Wie Leisinger merkt auch Fischer an, dass die Tabellensituation (aktuell Rang 15 in der Fußball-Bezirksliga) nicht zufriedenstellend ist: „Für uns gilt es, sobald es die Pandemie zulässt, mehr aus den Spielen rauszuholen und entsprechend Punkte einzufahren.“

FVU-Boss Leisinger ist sich sicher, dass sich die Tabellenposition schnell verbessern wird, wenn der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird: „Das attraktive Training und Jochen Fischers engagierte Arbeit werden fruchten. Schon jetzt kreiert die Mannschaft enorm viele Torchanchen. Leider haperte es bislang an der Torausbeute.“ Besonders hebt Leisinger hervor, dass es dem FVU-Chefcoach gelungen ist, die vielen jungen Spieler ins Team zu integrieren. Sie sollen an der Seite der erfahrenen Spieler weiter reifen können.

Ebenso freut sich Leisinger über die Zusage von Co-Trainer und Mittelfeldregisseur Jens Alender, der mit seiner Kreativität, seiner Erfahrung und seiner Torgefahr als Ausnahmespieler eine ganz wichtige Säule beim Bezirksligisten darstellt.

Als sportlich attraktive und familiäre Adresse zugleich ist es dem FVU wichtig, mit seinen Trainern langfristig und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten: Wie zuvor der legendäre Joachim Matt (fünf Jahre), Boris Groß (sechs Jahre) und Markus Eichhorn (vier Jahre) fühlt sich nun auch Jochen Fischer im „Hombe“ pudelwohl.


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1. Seelbach 1021 23
2. Renchen 97 19
3. Zell a. H. 85 17
4. Sulz 97 16
5. Oberschopfh. 80 16
6. Elgersweier 96 15
7. Oberkirch 95 15
8. SV Rust 95 13
9. Hornberg 10-6 13
10. SC Lahr II 10-3 12
11. SV Linx II 77 11
12. Haslach 10-5 11
13. Oberharmers. 8-7 9
14. Freistett 9-14 9
15. Unterharmb. 9-6 8
16. Willstätt 9-11 7
17. Ichenheim 9-11 3
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