FCK arbeitet mit regionalen Investoren 
Donnerstag 30.07.20 09:24 Uhr|Autor: FuPa-Redaktion Westpfalz267
Der FCK will mit regionalen Investoren arbeiten.  Foto: FuPa

FCK arbeitet mit regionalen Investoren 

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich für die Zusammenarbeit mit einer regionalen Investorengruppe entschieden. Ein Angebot einer Investorengruppe aus Dubai wird abgelehnt.

Die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses der 1. FC Kaiserslautern GmbH haben den eigenverwaltenden Geschäftsführer, Soeren Oliver Voigt, beauftragt, den Investoren-Vertrag mit der Gruppe regionaler Investoren final zu verhandeln und abzuschließen. Dieser Vertrag schaffe eine unabdingbare Grundlage für den Insolvenzplan, der mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens dem zuständigen Amtsgericht vorgelegt werden muss, heißt es in einer Presseerklärung des Vereins. 

Darüber hinaus sehen die Mitglieder des Gläubigerausschusses in dem Angebot der regionalen Investorengruppe die wirtschaftliche beste Basis für eine nachhaltig belastbare Zukunft. Auch die Vertreter des 1. FC Kaiserslautern, die als Gäste zu der Sitzung des vorläufigen Gläubigerausschusses am Mittwoch eingeladen waren, stimmten der Vorgehensweise zu. „Die Zustimmung der Vereinsvertreter war für die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses von entscheidender Bedeutung“, erläutert der vorläufige Sachverwalter, Andreas Kleinschmidt. 

„Der vorläufige Gläubigerausschuss hat sich in den zurückliegenden Tagen und Wochen intensiv mit den vorliegenden Offerten und Angeboten befasst und den interessierten Parteien ausreichend Zeit gegeben, die eingeforderten notwendigen Unterlagen vorzulegen“, erklärt Soeren Oliver Voigt. „Unabhängige, sachverständige Prüfer wurden vom vorläufigen Gläubigerausschuss beauftragt, die tatsächlich vorliegenden Dokumente zu analysieren, zu bewerten und zu vergleichen. Letztendlich stellten die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses heute einstimmig fest, dass ausschließlich die Gruppe der regionalen Investoren die Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche, zu Compliance sowie zu den Regularien und Statuten des DFB und der Satzung des FCK erfüllen konnte.“  

„Die heutige Entscheidung des vorläufigen Gläubigerausschusses als zentralem Gremium im vorläufigen Insolvenzverfahren verschafft uns die für die nächsten Schritte dringend gebotene Transaktionssicherheit“, ergänzt der Generalbevollmächtigte der 1. FC Kaiserslautern GmbH, Dirk Eichelbaum. „Wir haben jetzt die Chance, den Insolvenzplan fristgerecht bei Gericht einzureichen. Mit der Eröffnung des Verfahrens kann das zuständige Amtsgericht dann den Termin für die Gläubigerversammlung festlegen, die über die Annahme des Insolvenzplans zu entscheiden hat.“ (frw)





Tabelle
1. Schott Mainz 2129 42
2. FC K´lautern II 2122 40
3. Elversberg II (Auf) 2118 40
4. TuS Koblenz 2110 39
5. Eintr. Trier 2013 37
6. FV Dudenhof. (Auf) 2112 35
7. Worma. Worms (Ab) 209 33
8. Gonsenheim (Auf) 218 31
9. Diefflen 215 29
10. Pfeddersheim 21-1 28
11. FV Engers 21-1 28
12. Völklingen 21-7 26
13. Wiesbach 21-12 25
14. Ludwigshafen 21-15 24
15. FC Karbach 21-18 21
16. Mechtersheim 21-14 19
17. Bingen 21-24 19
18. Eisbachtal (Auf) 21-34 14
Wertung gemäß Quotientenregel: Erreichte Punkte dividiert durch absolvierte Spiele
Die Runde wurde wegen der Pandemie abgebrochen. Schott Mainz steigt in die Regionalliga auf und es gibt keine Absteiger.
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