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Mittwoch 02.08.17 22:12 Uhr|Autor: carlo / sta732
Der Eiserfelder Leo Diezemann (links) behauptet in dieser Szene den Ball gegen Hünsborns Sascha Leicher. Am Ende trennten sich der Bezirks- und der Landesligist torlos. Fotos (2): sta

Stevens und Schild schnüren Dreierpacks

Altenhof schenkt Klafeld acht Treffer ein – Kaan-Marienborn gewinnt im "Riesei"
Während der 1. FC Kaan-Marienborn beim FSV Werdohl und der FC Altenhof beim VfL Klafeld-Geisweid ihre Testspiele gewannen, kam Rot-Weiß Hünsborn beim FC Eiserfeld nicht über ein torloses Remis hinaus.

FSV Werdohl - 1. FC Kaan-Marienborn 0:3 (0:3)

Oberligist 1, FC Kaan-Marienborn hat sein letztes Testspiel vor dem Saison-Auftakt heute Abend mit 3:0 (3:0) beim FSV Werdohl gewonnen. Eineinhalb Wochen vor dem ersten Meisterschaftsspiel beim FC Eintracht Rheine (13. August) sorgten Daniel Waldrich (8.), Marius Jung (25.) und Burak Gencal (31.) mit ihren Toren bereits vor der Pause für die Entscheidung gegen den Landesligisten. Gespielt wurde auf Wunsch der Käner über 2x35 Minuten.

„Wir haben ja schon am Sonntag wieder ein Spiel“, erklärte Trainer Thorsten Nehrbauer, „außerdem hat uns die Grippewelle erwischt.“ Am Sonntag (15 Uhr) gastiert Kaan in der ersten Runde des Westfalenpokals beim Westfalenligisten DJK TuS Hordel in Bochum. Marcel Radschuweit und Ennis Madani kränkelten; Dorian Madani ist noch angeschlagen. Jared Jörgens konnte ebenfalls nicht mitwirken. Immerhin, der Mittelfeldspieler hat nach seinem Oberarmbruch im Winter am Dienstag zum ersten Mal wieder mittrainiert. „Gestern kam dann auch das ,Go´ vom Arzt, dass er wieder mitmachen darf“, freute sich Nehrbauer, dämpfte aber zugleich die Erwartungen: „Bis er wieder richtig dabei ist, das dauert noch. Er ist nach der langen Pause noch weit weg.“

Beim Auftritt in Werdohl habe ihm gegen die ambitionierte Landesliga-Mannschaft „vieles gut gefallen“, betonte Nehrbauer, „wir haben die Kaan-Zone gut aufgebaut und schnelles Umschaltspiel gezeigt.“ In der zweiten Halbzeit hätte seine Mannschaft „nicht mehr soviel Zug“ gehabt, sagte er, „aber da habe ich auch durchgewechselt“. Man dürfe das Spiel daher „in beiden Richtungen nicht überbewerten“.

Unterdessen hat Kaan-Marienborn seine Kader-Planung doch noch nicht abgeschlossen. Der Club hält weiterhin die Augen auf nach einer Verstärkung „für unsere zentrale Achse“ (Nehrbauer).







FC Eiserfeld - Rot-Weiß Hünsborn 0:0

In einem schnellen, teilweise gutklassigen, manchmal aber auch fahrigem Spiel zwischen dem FC Eiserfeld und RW Hünsborn fehlten beim torlosen Testkick lediglich die Treffer. „Wir hatten drei, vier sehr gute Konterchancen und waren sicherlich ein ebenbürtiger Gegner. Wir wollten Hünsborn wenig Räume bieten, das ist uns gelungen, wenngleich wir auch etwas Glück hatten“, analysierte FCE-Trainer Andreas Maier die couragierte, teilweise aber auch etwas zu aggressive Gangart seiner Truppe.

Für den Landesligisten aus dem „Wendschen“ steht hingegen in neun Tagen das Derby beim FSV Gerlingen an, die personelle Situation sieht allerdings alles andere als rosig aus, nach dem sich heute im „Helsbachtal“ auch noch Fabian Thiem verletzte: „Wir sind arg gebeutelt, heute hatte ich 13 Akteure dabei, während elf ausgefallen sind. Das sieht auch für den Saisonstart nicht gut aus“, hatte RWH-Linienchef Andreas Waffenschmidt einige Sorgenfalten auf der Stirn, dessen Elf ebenfalls mehrere Möglichkeiten erspielte, in der Rückwärtsbewegung aber auch Defizite vom A-Kreisliga-Meister aufgezeigt bekam.



VfL Klafeld-Geisweid - FC Altenhof 1:8 (0:5)

Eine deutliche Angelegenheit wurde das Vorbereitungsspiel des FC Altenhof beim in die Niederungen der B-Kreisliga abgerutschten VfL Klafeld-Geisweid, das der Landesligist durch die Treffer von Tobias Stevens (7./31./38.), Bastian Schildt (50./60./87.), Robin Wiesemann (12.) und Burak Dincer (34.) - bei einem Gegentreffer von Besmir Hysenaj (71.) - deutlich mit 8:1 für sich entschied.

„Die mangelnde Torausbeute und das Gegentor haben mich etwas gestört, ansonsten haben wir Ball und Geisweid gut laufen gelassen“, resümierte FCA-Coach Marco Grisse, der abermals viel experimentierte: „Das wird auch am Sonntag bei unserer Generalprobe gegen Niederschelden vor dem Start gegen Hennen so sein. Beispielsweise werden Marvin Schwalbe und Sebastian Stevens jeweils eine Hälfte im Kasten stehen“, so Grisse, der seine Stammelf noch nicht hundertprozentig stehen hat.

 
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