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Sonntag 02.07.17 09:34 Uhr|Autor: Martin Ramos1.077
Wer nimmt ihn? Union Fürstenwalde trotzt dem 1. FC Magdeburg ein Unentschieden ab. Foto: Mitsch Rieckmann

Fürstenwalde überrascht gegen Magdeburg

MIT GALERIE: Der FSV Union trotzt dem Drittligisten ein Unentschieden ab: Schnelle Führung für den FSV und schneller Ausgleich durch den FCM.
Zum zweiten Testvergleich empfing Regionalligist FSV Union Fürstenwalde den Drittligisten 1. FC Magdeburg. Beide trennten sich Unentschieden, die Tore fielen bereits zu Beginn der ersten Halbzeit.


GALERIE FSV Union Fürstenwalde - 1. FC Magdeburg

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Keine vier Minuten waren gespielt da jubelten zum ersten Mal die Gastgeber. Narciel Mbuku wurde auf der linken Außenbahn geschickt, setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und legte den Ball quer, am langen Pfosten lauerte Neuzugang Andor Bolyki, dessen Schuss vom Innenpfosten in die Arme des Torwarts fiel, der Scheidsrichterassistent hob die Fahne und signalisierte, dass der Ball bereits hinter der Linie war - 1:0 für den FSV (4.).

Magdeburg erhöhte die Angriffsbemühungen, Marius Sowislo setzte die erste Kopfballchance neben des Gehäuse (15.). Nur eine Minute später bereitete Sowislo die Führung vor, seine Weiterleitung köpfte Julius Düker zum Ausgleich ein.

Düker hatte vor der Pause zwei weitere Möglichkeiten mit dem Kopf, eine ging drüber (41.), die andere an die Latte (44.). Für Union setzte Mbuku einen Schuss am rechten Pfosten vorbei (29.).

In der zweiten Halbzeit und einigen Wechseln beim FSV Union konnte beide Mannschaften nur bis zur 70. Minute einige Angriffe starten. Für die Fürstenwalder zog Bolyki am Tor vorbei (52.), Alexander Eirich's Schuss konnte noch zur Ecke geklärt werden (64.) und Alexander Wuthe köpfte knapp vorbei (64.). Für Magdeburg köpfte Christopher Handke ans Außennetz (59.), auch der Kopfball von Sowislo ging daneben (60.) und Gerrit Müller schoss über die Latte (63.).

Fürstenwalde Trainer Matthias Maucksch: "Das war heute ein guter Anschauungsunterricht für jeden einzelnen. Je höher die Mannschaften spielen, desto zeitlich eingeschränkter ist man. Da kann man bestimmte Schwachstellen frühzeitig erkennen. Die Testspieler haben sich gut eingebracht und waren engagiert."

Magdeburg Trainer Jens Härtel: "Es war wichtig, dass alle Spieler über 90 Minuten gehen mussten. Wir wollten das Spiel gewinnen, die Chancen dazu hatten wir. Auf dem kleinen Patz war es für uns aber nicht einfach durchzuspielen und haben zu viele einfache Fehler im Passspiel gemacht. Fürstenwalde hat sehr diszipliniert gespielt. Man sieht, dass sie unter professionellen Bedingungen trainieren, sie haben nicht umsonst so eine gute Rückrunde gespielt."

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