Marostica soll Wetzikon vom Abstieg retten
Mittwoch 11.11.20 07:42 Uhr|Autor: Redaktion regional-fussball.ch 1.386
Neu beim FC Wetzikon: Roman Marostica. Foto: djnameless.ch

Marostica soll Wetzikon vom Abstieg retten

Trainerwechsel bei Oberländer Zweitligisten
Der FC Wetzikon versucht es mit einem neuen Trainer in der zweiten Meisterschaftshälfte. Als Nachfolger von Gabor Gerstenmaier wurde der langjährige Gossauer Roman Marostica engagiert.


Der FC Wetzikon hat auf die schlechte Tabellensituation in der Zweitliga-Gruppe 2 reagiert und Roman Marostica zum Cheftrainer bestimmt.

Der 49-Jährige ist ein bekanntes Gesicht in der Region. Über viele Jahre war er bis im Juni 2015 in den verschiedensten Funktionen beim FC Gossau tätig. Unter ihm war 2013 der Aufstieg in die 2. Liga interregional gelungen, wo sich der Verein unter seine Führung auch erfolgreich hielt.

Jetzt gibt Marostica vorderhand bis zum Ende der Saison sein Trainer-Comeback. Er ersetzt Gabor Gerstenmaier und soll den abstiegsgefährdeten Zweitligisten vor der erneuten Relegation retten.

Zuletzt ein Liftklub

Der FCW war insbesondere in den letzten Jahren zu einem eigentlichen Liftklub in der 2. Liga geworden. Bereits 2016 und 2018 war er aus der höchsten Liga im FVRZ abgestiegen. Beide Male war allerdings auch sogleich der Wiederaufstieg gelungen - zuletzt im Juni 2019 mit Gerstenmaier.

Unter dem früheren rumänischen Nationalspieler waren die Wetziker als Rückkehrer bei Meisterschaftshalbzeit der Abbruchsaison 2019/20 auf dem ansprechenden neunten Platz klassiert.

Daran konnte das Team in der laufenden Spielzeit nicht mehr anknüpfen. Den einzigen Sieg gab es im Startspiel gegen Oerlikon/Polizei (3:1). Hernach holte der FCW in neun Partien noch einen Punkt und überwintert dadurch auf dem ungemütlichen zweitletzten Platz.

Als weiteren Erfolg feierten die Oberländer mit dem 53-jährigen Trainer etwas überraschend 2019 den Gewinn des FVRZ-Cups.

Der Dank an Gerstenmaier

Die Vereinsführung bedankt sich nach dem Entscheid in einer Mitteilung beim scheidenden Gerstenmaier.

Gabor habe es geschafft, viele junge Wetziker Talente zu fördern und in die erste Mannschaft zu integrieren. Dafür gebühre ihm ein besonders Lob. Aufgrund der fehlenden Erfahrung der Mannschaft, des dünnen Kaders und oft fehlendem Wettkampfglück haben sich die grossen Anstrengungen leider nicht in Resultate umgemünzt, heisst es darin.


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Tabelle
1. SV Schaffh. 1015 27
2. FC Phönix 913 23
3. FC Gossau ZH 1014 22
4. FC Uster 108 21
5. Brüttisellen 10-3 15
6. Schaffhausen II 94 14
7. Diessenhofen 101 13
  FC Oerlikon 101 13
9. FC Dübendorf 100 13
10. Greifensee 10-3 12
11. Wiesendangen 83 11
12. Effretikon 10-15 5
13. FC Wetzikon 10-12 4
14. Wallisellen 10-26 3
Bei Punktgleichheit zählt die niedrigere Anzahl Strafpunkte vor dem Torverhältnis.
ausführliche Tabelle anzeigen

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