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Freitag 09.06.17 20:30 Uhr|Autor: Kölner Stadt-Anzeiger/Klaus Flötgen759
Haben Peter Mauß und Ali Meybodi am Sonntag wieder Grund zu solchem Jubel, wenn Pesch neben dem Aufstieg auch die Meisterschaft schafft?

FC Pesch will nach dem Aufstieg auch Meister werden

Die Kölner müssen beim starken FV Wiehl antreten, Merten beim Aufsteiger GKSC Hürth
Köln. Am letzten Spieltag der Fußball-Landesliga 1  steht nur noch eine Entscheidung aus.  Die vier Absteiger  und die zwei Aufsteiger stehen fest, aber im Fernduell spielen der  aktuelle Tabellenführer FC Pesch und der SSV Merten noch die Meisterschaft aus.

  „Wir haben unser Hauptziel erreicht, jetzt fehlt nur noch das i-Tüpfelchen auf eine überragende Saison“, sagt Ali Meybodi, der Trainer des FC Pesch, vor dem Auswärtsspiel beim  FV Wiehl (15.15 Uhr, Walter-Lück-Sportanlage).  Der Titel sei Motivation genug und ein Erfolgserlebnis  für die Stimmung auf der Heimfahrt  zur  offiziellen Aufstiegsfeier  im Vereinsheim  eine bessere Grundlage.  Deshalb soll  die bestmögliche Mannschaft auflaufen,  ein  Abschiedsgeschenk für die  Spieler  aus der  zweiten Reihe  planen Meybodi und sein Trainerkollege Peter Mauß nicht.

Bei der SV Deutz 05 wird  im bedeutungslosen Duell gegen den Absteiger TuS Marialinden (15.15 Uhr, Dr.-Simons-Str.)   ein Spieler ein Comeback feiern, der   in dieser Saison überhaupt  noch nicht zum Aufgebot  zählte. Felix Tamme  ist  nach seinem Kreuzbandriss wieder  fit und soll  in der zweiten Halbzeit eingewechselt werden. „Er ist ein toller Typ, mit seinen 33 Jahren immer Vorbild und Motivator für die jungen Spieler, deshalb soll er  mit einem Einsatz belohnt werden“, sagt Trainer Raimund Kiuzauskas, der den  Routinier für die nächste  Saison  nicht abgeschrieben hat.  Fest steht  ansonsten  nur, dass Florian Buchholz  sein letztes Spiel macht und  zu  seinem Heimatverein Germania Windeck zurückkehrt.

Entspannt fährt Fortuna Köln II zum TuS Oberpleis (15.15 Uhr, Basalt-Arena). „Wir  sind mit der Rückrunde sehr zufrieden, denn  die in der Winterpause   stark verjüngte Mannschaft  ist  in der Tabelle  sogar einen Rang geklettert “, betont Teammanager Stefan Kleefisch.  Die guten Leistungen  werden für den künftigen Kader  berücksichtigt  , denn aktuell sind  bei den Südstädtern nur drei bis vier Veränderungen geplant. 




 
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