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Donnerstag 12.10.17 09:00 Uhr|Autor: Stefan Stark376
Der TSV Weißtal will nach dem Remis beim SC Drolshagen einen Heimsieg gegen Eiserfeld folgen lassen. Foto: sta

"Befinden uns in einer trügerischen Situation"

Weißtal erwartet Eiserfeld zum SI-Derby - FCE muss an der Rückwärtsbewegung arbeiten

TSV Weißtal - FC Eiserfeld (So 15:00)
Zum „SI-Duell“ treffen sich am Sonntag auf dem Gernsdorfer „Henneberg“ der TSV Weißtal (7./13) und der FC Eiserfeld (10./9)“, der zuletzt zweimal den Platz als Verlierer verließ und aufpassen müssen, nicht nach unten durchgereicht zu werden. „Die Situation ist gefährlich, wir stehen nur noch zwei Punkte vor den Abstiegsplätzen“, hat Andreas Maier die Tabelle genauestens im Blick und kennt auch die Gründe für die letzten zwei Niederlagen gegen Hickengrund (2:3) und in Lüdenscheid (3:4): „Die Einstellung und auch die Rückwärtsbewegung haben nicht gestimmt. Wenn wir stehen bleiben und nicht bereit sind, alles füreinander zu tun, bekommen wir Probleme.“

Und genau deshalb wurde am Dienstag im Training auch viel gesprochen, der Chefcoach war sogar überrascht, wie selbstkritisch sich sein Team zeigte und schöpft hieraus Mut: „Wir wollen auch in Weißtal versuchen zu gewinnen, wir sind aber auch mit jedem gewonnen Punkt zufrieden.“ Fehlen werden Fabian Heupel („Bei ihm hat man im Kurzeinsatz gegen Hickengrund gemerkt, dass er noch nicht fit ist“), Till Jäger und wohl auch Leo Dietzemann, der unter der Woche krank war. Gar nicht mehr zum Kader des Neulings gehört Pal Krasniqi (Maier: „Er hat aufgehört, weil er nach seiner Verletzung einfach den Anschluss nicht mehr gefunden hat“).

Auch Maiers Pendant Alfonso Rubio Doblas hat das Bezirksliga-Tableau vor Augen: „Wir befinden uns in einer trügerischen Situation, da wir auf den ersten Blick Tuchfühlung zur erweiterten Spitze haben. Wir sind aber auch nur sechs Punkte vom ersten Abstiegsplatz weg“, konstatiert der Spanier, der aus der Partie in Drolshagen beim 2:2 nicht nur das schlechte mitnehmen will („Die Anfangsphase war desolat und hat damit zu tun, dass wir nicht hundert Prozent konzentriert waren“), sondern auch das positive hervorhebt: „Wir haben einen 0:2-Rückstand aufgeholt. Und das bei einer sehr unangenehm zu spielenden Mannschaft.“ Angenehmer wird die Aufgabe gegen Eiserfeld („Wer zuhause Ottfingen schlägt und Wenden ein Remis abtrotzt, der verfügt über enorme Qualität“) wohl aber eher nicht, Marlon Hoffmann, Bernard Krasniqi und weiterhin Aleksander Brankovic, Jan-Michael Moses, Marius Kühn und Louis Althaus stehen nicht im Kader.


Schiedsrichter: Hendrik Schütte



 
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