Franz Beckenbauer: Fußball-Kaiser, Werbe-Ikone und Lebemann
Freitag 11.09.20 11:00 Uhr|Autor: Münchner Merkur / tz / Günter Klein168
Fußball-Legende Franz Beckenbauer feiert am Freitag seinen 75. Geburtstag. Foto: mis

Franz Beckenbauer: Fußball-Kaiser, Werbe-Ikone und Lebemann

Legende des FC Bayern wird 75 Jahre alt

Das Leben des Franz Beckenbauer: Superstar beim FC Bayern München, Europameister, Weltmeister als Spieler und als Trainer, Werbeikone, Lebemann – und Macher des „Sommermärchens“ 2006.




  • Franz Beckenbauer: Am Freitag, 11. September 2020, feiert die Lichtgestalt des Münchner Fußballs 75. Geburtstag.
  • Titel und Triumphe - Als Fußballer gibt es kaum etwas, das der in Giesing aufgewachsene Kaiser Franz nicht holte.
  • Wir begeben uns auf eine Reise durch die Jahrzehnte - mit unrühmlichem Ende im Rahmen des „Sommermärchens“

München - Franz Beckenbauers Schaffen lässt sich komprimiert eigentlich gar nicht erzählen: Er war ein Superstar beim FC Bayern München, Europameister, Weltmeister als Spieler und als Trainer, Werbeikone, Lebemann – und Macher des „Sommermärchens“ 2006 bei der WM in Deutschland, was der Krone des Kaisers im Nachgang manchen Kratzer zufügte. Am Freitag wird Franz Beckenbauer 75. Eine Reise durch die Jahrzehnte.

Franz Beckenbauer in den 40ern: Aufgewachsen in Giesing, dem Revier des Lokalrivalen

Geboren am 11. September 1945Franz Beckenbauer ist eines der ersten Nachkriegskinder. Ein Giesinger. Adresse: Zugspitzstraße 6. Fußballplatz vor der Haustür. Bürgerliche Verhältnisse, der Vater, Franz Beckenbauer senior, stellt sich vor, dass auch Franz Beckenbauer junior mal bei der Post arbeiten wird. Die Familie hat eine Fußballbeziehung: Alfons, der Onkel des jungen Franz, spielte früher in der Arbeiternationalmannschaft. Die Arbeiterbewegung hatte einen Konkurrenzverband zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) gegründet, die Nationalsozialisten lösten den Arbeiter- Turn- und Sportbund auf.

Giesing prägt Beckenbauer. Wenn ihm später ein Derby zwischen dem FC Bayern und dem TSV 1860 nicht gefällt, wird er sagen: „Das war Unter- gegen Obergiesing.“ Mutter Antonie ist die Frau seines Lebens. Auch als Franz in den 90ern aus steuerlichen Gründen in Österreich residiert, bleibt er im alten Zuhause über Nacht, wenn die Bayern gespielt haben und er in München ist. Er schaut dann die „Sportschau“, seine Mutter sagt: „Du isst zu wenig.“

50er-Jahre: Franz Beckenbauer erlebt die wohl wegweisendste Watschn für den Münchner Fußball

1954 wird Deutschland Weltmeister, die Helden von Bern reisen im Zug heim, Station machen sie am Münchner Hauptbahnhof. Die Stadt ist auf den Beinen. Franz erlebt, wie die Menschen Fritz Walter feiern. Es ist der Kick für seine Karriere. Er spielt auf der Straße und beim SC 1906, doch er will zum wichtigsten Giesinger Club, dem TSV 1860. Die Geschichte von der Watschn, die ihm ein Jugendspieler der Löwen verpasst, ist weltberühmt. Der 13-jährige Beckenbauer geht dann eben zu den Roten. Wäre die Münchner Fußballgeschichte eine andere ohne die Ohrfeige? Egal, mehrere Sechziger aus der damaligen Jugendmannschaft wollen es gewesen sein.

Franz Beckenbauer in den 60ern: Mit 17 Vater, später Nationalspieler und erster Plattenvertrag

Es geht schnell im Leben des jungen Franz. Privat und sportlich. Man sieht auf dem Fußballplatz: Er ist ein Hochbegabter, die Mitspieler qualifiziert er bisweilen als „Schwammerl“ ab. Er wird Jugendnationalspieler, obwohl der DFB moralische Bedenken hat. Der junge Spieler vom FC Bayern München ist schon mit 17 Jahren Vater geworden. Beim DFB-Lehrgang muss er zu Jugendnationaltrainer Dettmar Cramer ins Doppelbett. Tugendwächter Cramer erinnert sich später: „Der Franz erzählte mir vor dem Einschlafen einen schmutzigen Witz.“

Den Libero hat Franz noch nicht erfunden, im deutschen Fußball regiert noch der Ausputzer. Beckenbauer spielt im Mittelfeld, auch mal vorne, er wird Nationalspieler. Bei der WM 1966 erzielt er vier Tore. Er tastet sich in die Welt der Medien hinein. Der Manager des FC Bayern wird auch seiner: Robert Schwan besorgt ihm Werbe- („Kraft in den Teller, Knorr auf den Tisch“) und einen Plattenvertrag („Gute Freunde kann niemand trennen“), für das erste Buch zieht Beckenbauer Frack und Zylinder an. Es heißt: „Gentleman am Ball.“ Man nennt ihn den „Kaiser“. Er muss nicht mehr bei der Allianz arbeiten, wo er eine Lehre begonnen hat. In den 2000er-Jahren nimmt er den Allianz-Chef Gerd Schulte-Hillen hoch: „Sie haben ein Glück, dass ich von der Allianz weg bin. Sonst säße jetzt ich auf ihrem Stuhl.“

Franz Beckenbauer in den 70ern: Der Kaiser räumt alles ab, wird Lichtgestalt - Eine Sache ist zu hoch

Europa- und Weltmeister, Europapokal-Siege – sportlich erntet Beckenbauer ab. Doch er soll mehr sein als ein Fußballer, der in Deutschland alles erreicht. Beckenbauer wird zur Marke. Es entsteht ein Kinofilm, in dem er sich selbst spielt: „Libero“. In einer Szene joggt er im Freistaat-Bayern-Shirt am Strand in Israel, in einer anderen betritt er mit Familie ein Gasthaus in Bayern. „Ja, ich bin es.“ Die Lichtgestalt. Brigitte, seine erste Frau, sähe es gerne, wenn er Medizin studierte. Zu hoch. Man einigt sich auf Interesse an Kultur. Beckenbauer besucht die Wagner-Festspiele, die Feuilleton-Redakteure von Münchner Merkur* und „Süddeutscher Zeitung“ nehmen ihn im Auto mit. Er bittet: „Können wir Bayern3 hören?“

Beckenbauer bekommt Probleme mit der Steuer, das bayerische Finanzminsterium warnt ihn diskret. Er setzt sich nach New York ab, zum neuen Club Cosmos, der schon Pele hat. Beckenbauer trägt die Rückennummer 6, spielt auf Kunstrasen, der seinen Körper malträtiert, und schießt statt Elfmetern Penaltys. Es ist ein großer Zirkus, er genießt ihn.

Mit dabei: seine neue Lebensgefährtin, die Fotografin Diane Sandmann. In einem New Yorker Taxi widersteht Beckenbauer den Avancen des schwulen Ballettstars Rudolf Nurejew. Für den Münchner Merkur* schreibt Beckenbauer eine wöchentliche Kolumne, man zahlt ihm dafür 7500 D-Mark.

80er-Jahre: Franz Beckenbauer wechselt zum HSV und drückt sich zunehmend ums Fußballspielen

Er ist nach Hamburg in die Bundesliga zurückgekehrt, daran hat HSV-Sponsor BP mitgedreht. Er ist ein alter Fußballer, oft verletzt. Die Leisten heißen jetzt Adduktoren. Er wird Kolumnist bei „Bild“, die Zeitung schreibt ihn 1984 auf die Bundestrainerposition. Bei Beckenbauer heißt der Job nur anders: Teamchef. Er muss sich neu beweisen, denn die Deutschen zweifeln: Kann Beckenbauer Menschenführung?

Fast kommt es 1985 zu einem Comeback als Spieler. Auf einer Mexiko-Reise ein Jahr vor der WM fällt ein Spieler nach dem anderen aus, getroffen vom Magen-Darm-Infekt („Montezumas Rache“). DFB-Präsident Hermann Neuberger sagt zu ihm: „Also, wenn Sie spielen möchten – meinen Segen haben Sie.“ Doch es bleibt bei 103 Länderspielen, das letzte war 1977. Beckenbauer wird sich ums Fußballspielen eh zusehends drücken. ZDF-Torwand oder für einen Werbespot ein paar Bälle hochhalten – macht er. Prominentenspiele meidet er. Lieber Golf.

Franz Beckenbauer in den 90ern: Trainer-Weltmeister und Beginn seines dritten Lebens

Mit 44 ist Franz Beckenbauer bei der WM 1990 auch als Trainer Weltmeister geworden. Und jetzt? Er sucht. In seiner Zeit in Amerika hat er begonnen, Schopenhauer und Hölderlin zu lesen. In einem Interview sagt er, er könne sich auch eine Existenz als Pflanze vorstellen. Es ist seine esoterische Phase. Er will nicht mehr Trainer sein – und macht es dennoch. Fühlt sich dem Geschäftsmann Bernard Tapie (Adidas) verbunden, macht bei dessen Club Olympique Marseille den Trainer und Sportdirektor.

Der FC Bayern München gerät in eine Krise, sehnt sich nach früherer Größe. Der Franz muss was machen. Was denn? Vizepräsident. Bitte! Es ist vorgezeichnet, dass es Präsident wird. Zweimal springt er als Trainer ein, wird Deutscher Meister (1994) und UEFA-Cup-Sieger (1996). „Cup der Verlierer“ sagt er. An seiner Karriere schraubt nun auch Fedor Radmann aus Berchtesgaden mit, vernetzt in alle relevanten Sportverbände, Beckenbauer ist in seinem dritten Leben angekommen: Der Macher. Der Politiker. Er hat die WM in Deutschland gewonnen. Er soll sie nach Deutschland holen. Beckenbauer bekommt einen Aktenkoffer.

Franz Beckenbauer in den 2000er-Jahren: Mega-Projekt WM 2006 und eine legendäre Weihnachtsfeier

Im Prinzregententheater feiert der FC Bayern im Februar 2000 seinen 100. Geburtstag, Stargast ist Loriot. Präsident Franz Beckenbauer hat internationale Entscheider aus der Fußballwelt geladen. Man lacht, als er die arabischen Namen von Mitgliedern der FIFA-Exekutive vorträgt. Er wirbt um Stimmen für Deutschland als Ausrichter der WM 2006. Die Mitbewerber sind England und Südafrika.

Im Juni dann: „And the winner is ... Deutschland“, sagt FIFA-Präsident Sepp Blatter. Berauscht reist Beckenbauer um die Welt, um alle Teilnehmer-Nationen zu begrüßen. Während der WM ist er im Hubschrauber unterwegs, nebenbei heiratet er. Heidi, die beim FC Bayern gearbeitet hatte, ist die dritte Frau – und Sybille, die er beim DFB kennengelernt hatte, Vergangenheit. Er ist auch wieder Vater geworden, der Hallodri. Monatelang bleibt es geheim, die Medien schweigen diskret. Als die Geschichte dann doch in der Welt ist, sagt Beckenbauer: „Der Herrgott freut sich über jedes Kind.“

Die Leute machen Witze, denn es soll auf der FC-Bayern-Weihnachtsfeier passiert sein (war es aber nicht): „Ja, is denn scho Weihnachten?“ Es war sein berühmter Werbespruch für Viag Interkom. Er mag es nicht, wenn man sich über ihn lustig macht. Er macht Druck beim „Bayerischen Rundfunk“ wegen Chris Boettchers harmloser Radiocomedy „Lothar und Franz“, bei „Premiere“ senkt er den Daumen über Moderator Christian Sprenger. Lediglich die Parodien von Olli Dittrich toleriert er. Beckenbauer ist vielfältig mächtig. Er ist Vertreter des DFB in UEFA und FIFA.

Franz Beckenbauer in den 2010er-Jahren: Aus der Lichtgestalt wird erstmals der Geächtete

Im Dezember 2010 vergibt die FIFA gleich zwei Weltmeisterschaften. 2018 geht nicht an England, sondern Russland, 2022 nicht an die USA oder Australien, sondern an Katar. Beckenbauer wird Botschafter des Verbandes russischer Gasproduzenten. Katar, umstritten wegen seiner Arbeitsbedingungen, verteidigt er bei einem Besuch. „Ich habe keinen Sklaven gesehen.“

Als Deutschland 2014 in Brasilien Weltmeister wird, ist er nicht dabei. Die Ethikkommission der FIFA hatte Franz Beckenbauer gesperrt, weil er einen Fragenkatalog des US-Ermittlers Michael Garcia in Sachen WM 18/22 ignoriert hatte. Die Sperre wird während des WM-Turniers aufgehoben, doch Beckenbauer ist beleidigt, er bleibt zu Hause. Aus dem Geachteten wird erstmals der Geächtete. 2015 dann: Das Sommermärchen im Zwielicht. „Spiegel“-Enthüllungen, Geldströme über Beckenbauer-Konten betreffend. Der Kaiser duckt sich weg, im Zug der vom DFB veranlassten internen Ermittlungen kommt er in die Münchner Dependance der Kanzlei Freshfields. Aufgeklärt wird nichts. Medienbelagerung seines Hauses in Salzburg. Reporter werfen Briefe mit Gesprächsangeboten ein, sie bekommen Anwaltspost. Franz Beckenbauer schweigt. Das „Camp Beckenbauer“, jährlicher Debattierclub im Stanglwirt in Going, wird gestrichen.

Man hört, es gehe ihm nicht gut. Herzoperationen, Augeninfarkt. Muss man schon den Nachruf schreiben? Oder ist es eine letzte große Inszenierung des Kaiser-Netzwerks, um Franz Beckenbauer vor dem Zugriff der Justiz zu bewahren? Er ist ihm entkommen. Verjährung. Er geht wieder ins Stadion. Für ein Porträt hat er der ARD ein paar Sätze gesagt. Seine Stimme hat an Kraft verloren, er ist heiser. Franz Beckenbauer wird 75. Er sieht nicht jünger aus.
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