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Donnerstag 05.10.17 11:07 Uhr|Autor: Andreas Werner - Münchner Merkur98
Bayern-Frauen-Trainer Thomas Wörle muss mit seiner Mannschaft eine Niederlage hinnehmen. Foto: picture alliance/dpa

Champions League: Bayern-Frauen verlieren beim FC Chelsea

Hypothek fürs Rückspiel

Vor zwei Jahren zahlten sie mit dem Erstrundenaus gegen Twente Enschede Lehrgeld, in der letzten Saison schafften sie es zwar bis ins Viertelfinale, scheiterten dort aber krachend an Paris St.Germain.



Und auch am Mittwochabend taten sie sich schwer. Das 0:1 im Hinspiel gegen den FC Chelsea bedeutet nicht das Ende aller Hoffnungen, zumal sie das bessere Team waren. Doch die Aufgabe am nächsten Mittwoch im Grünwalder Stadion (19 Uhr) ist nicht kleiner geworden.

Ein Auswärtstor schießen und keines kassieren - so lautete die Vorgabe von Trainer Thomas Wörle, doch bereits nach zehn Minuten waren die schönen Pläne pulverisiert. Die Londoner gingen – abseitsverdächtig – in Führung. Es war schnell klar, auch diese Erstrundenpartie würde eine harte Aufgabe werden. In der Vorbereitung hatte man Chelsea noch 3:0 schlagen können, doch damals war Chelsea noch mitten im Aufbau. „Das ist ein Muster ohne Wert“, hatte Wörle prophezeit. Er sollte Recht behalten.

Seine Münchnerinnen ließen sich durch den frühen Rückstand nicht irritieren und bauten im Verlauf immer mehr Druck auf. Simone Laudehr traf nach 19 Minuten nur den Pfosten, am Anfang der zweiten Hälfte scheiterten Dominika Skorvankova (zwei Mal), Fridolina Rolfö und Melanie Leupolz. „Das gibt es doch nicht“, entfuhr es Wörle an der Seitenlinie. Aber es blieb bei der Hypothek für das Rückspiel.

Text: ANdreas Werner

 
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