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Freitag 16.06.17 13:19 Uhr|Autor: Redaktion557

Eigengewächs kehrt zurück

HESSENLIGA: +++ Dennis Kallina schließt sich erneut Bayern Alzenau an +++ Verstärkung für erste und zweite Mannschaft +++ Kurzinterview +++
Das Studium verhindert regelmäßige Einsätze von Dennis Kallina für Aschaffenburgs erste Mannschaft. Eine schwierige Situation für Spieler und Club, die der 22-Jährige jetzt folgendermaßen löste: Er kehrte zu Ex-Club Alzenau zurück. Die dortige Vereinsführung hat prompt ein Kurzinterview mit Kallina verfasst.

 Aufgrund seiner beruflichen Ausbildung kann Dennis Kallina nicht mehr an jedem Training teilnehmen und fehlt auch öfters an den samstäglichen Spieltagen. Da Alzenau im nächsten Jahr auch wieder eine zweite Mannschaft im Spielbetrieb hat, ermöglicht dies dem 22jährigen Außenbahnspieler einen geregelten Trainings- und Spielbetrieb. Dies war so in Aschaffenburg nicht möglich. Vor seinem Wechsel zur Viktoria war er unumstrittener Stammspieler auf einer der beiden Außenpositionen, in Aschaffenburg hat er sich auch durchgesetzt und sich auf der rechten defensiven Außenbahn einen Stammplatz, sowohl unter Jürgen Baier, als auch unter Jochen Seitz erspielt. Solange er regelmäßig trainieren kann, wird er auch für Angelo Barletta eine echte Alternative für die Stammformation des Hessenligateams darstellen.

Nach seiner Rückkehr stellte die Alzenauer Vereinsführung Dennis drei Fragen zu seinem Wechsel:

Nach einem Jahr Viktoria Aschaffenburg kehrst Du zu Deinem Heimatverein Bayern Alzenau zurück. Was sind die Gründe dafür?

„Ich werde im Herbst mein berufsbegleitendes Masterstudium beginnen. Dadurch kann ich nicht regelmäßig am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. In Alzenau besteht durch die neue zweite Mannschaft die Möglichkeit, dass ich trotzdem am laufenden Spielbetrieb teilnehmen kann. Ich werde so oft wie möglich am Training des Hessenligateams teilnehmen. Diese Konstellation war in Aschaffenburg nicht möglich, deshalb freue ich mich über die Rückkehr nach Alzenau.“

Du warst Stammspieler in Aschaffenburg, den Aufstieg in die Regionalliga habt ihr knapp verfehlt. Wie hat es Dir in Aschaffenburg gefallen?

„Auch in Aschaffenburg hatten wir wie in Alzenau eine tolle Mannschaft in der ich mich sehr wohl gefühlt habe. Die Rahmenbedingungen sind in Aschaffenburg, schon aufgrund der Größe der Stadt, mit dem Stadion und den vielen Trainingsplätzen nochmal eine andere Nummer als in Alzenau. Aschaffenburg hat schon die Infrastruktur für höherklassigen Fußball.“

Dein Ziel und Deine Erwartungen an die Rückkehr nach Alzenau?

„Mein persönliches Ziel ist es, auf jeden Fall so oft als möglich am Spiel- und Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft teil zu nehmen. Durch meinen Kumpel Elias Niesigk war ich immer auf dem aktuellen Stand in Alzenau und habe eigentlich immer nur Gutes gehört. Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit mit dem Trainerteam. Vielleicht gelingt uns ja die Überraschung, die Topfavoriten zu ärgern und wieder oben mit zu spielen.“

 
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