
In der Spielzeit 2021/22 werden allein 23 Oberligisten qualifiziert sein. Die restlichen 40 Mannschaften für dieses Jahr kommen aus den einzelnen Kreisen und wurden oder werden noch durch die jeweiligen Kreispokale ermittelt. Die Kreise haben dabei je nach Größe unterschiedliche viele Startplätze zwischen einem und vier. Mittlerweile wurden fast alle noch ausstehenden Kreispokal-Partien absolviert, sodass das Teilnehmerfeld beinahe steht. Hier sind alle Teilnehmer:
3. Liga: KFC Uerdingen, MSV Duisburg
Regionalliga-West: Wuppertaler SV, Rot-Weiß Oberhausen, Rot-Weiss Essen, VfB Homberg, SV Straelen
Oberliga Niederrhein: SV Straelen, 1. FC Monheim, Spvg Schonnebeck, SSVg Velbert, 1. FC Bocholt, Sportfreunde Baumberg, TSV Meerbusch, VfB Hilden, TuRu Düsseldorf, ETB SW Essen, 1. FC Kleve, TVD Velbert, Ratingen 04/19, FC Kray, SC Velbert, Union Nettetal, Cronenberger SC, Sportfreunde Niederwenigern, TV Jahn Hiesfeld, FSV Duisburg, SC Düsseldorf-West, Spvgg Sterkrade-Nord, Teutonia St. Tönis, 1. FC Mönchengladbach
Essen: ESC Rellinghausen, SG Essen-Schönebeck, RuWa Dellwig, SV Burgaltendorf
Duisburg & Mülheim & Dinslaken: SV Genc Osman Duisburg, Viktoria Buchholz, MTV Union Hamborn
Kempen & Krefeld: VfR Krefeld-Fischeln, VfL Tönisberg, VSF Amern
Rees & Bocholt: Blau-Weiß Dingden, TuS Drevenack, VfL Rhede, SV Brünen
Kleve & Geldern: SGE Bedburg-Bau, SV Rindern, SV Viktoria Goch/FC Aldekerk, SV Walbeck
Update: In einer vorigen Version stand, dass der MSV Duisburg nicht am Niederrheinpokal teilnehmen darf. Das ist nicht der Fall. Die Durchführungsbestimmungen wurden falsch gedeutet. Der MSV Duisburg darf, auch wenn er 2020/21 am DFB-Pokal teilgenommen hat, am Niederrheinpokal 2020/21 teilnehmen.