
Zweieinhalb Jahre nach der Meisterschaft mit dem TuS Aschendorf in der Fußball-Kreisliga, kehrt Werner Suhl auf die Trainerbank zurück. Der Nordhümmlinger übernimmt den SV Hilkenbrook in der 2. Kreisklasse.
Das Werner Suhl im Sommer zurück zum SV Hilkenbrook kehrt, hatten alle beteiligten bereits vereinbart. Da sein Vorgänger, Mirko Büter, aus familiären Gründen zur Winterpause zurück trat, tritt der Trainer bereits ein halbes Jahr früher zu seiner dritten Amtszeit beim SV an. Erstmals stand der Übungsleiter Ende der 80er Jahre bei den Nordhümmlingern an der Seitenbank. „Der Kontakt ist nie abgerissen“, sagt Suhl, der in der Saison 2000/2001 mit den Nordhümmlingern in die Kreisliga aufstieg. Das war der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte. Von einem erneuten Aufstieg, dann in die 1. Kreisklasse, spricht Suhl noch nicht. „Wer will das nicht, aber Ziel ist erst mal oben mit zuspielen“. Das gilt allerdings nicht für die aktuelle Saison. Dort will der neue Trainer die verbleibenden 13 Partien des Tabellenneunten zum Kennenlernen und Einüben seiner Philosophie nutzen. Jürgen Peters, der gemeinsam mit Büter die Mannschaft trainierte, bleibt als Kotrainer erhalten. „Das ist ihm hoch anzurechnen, dass er zurück ins zweite Glied geht“, sagt Fußball-Obmann Hans-Wilhelm Schwarte.
Beim Amtsantritt des neuen Übungsleiter werden auch Markus Thien (SG Gehlenberg-Neuvrees, Kreisliga Cloppenburg) und Matthias Lüken von BW Lorup II (3. Kreisklasse) für die Nordhümmlinger ihre Fußballschuhe schnüren.