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Kreisligist vertreibt eigene Kollektion

KLA Darmstadt: DJK/SSG Darmstadt bietet Sportbekleidung und Zubehör mit eigenem Branding in Darmstadt an

von Julia Weber · 02.11.2017, 06:40 Uhr · 0 Leser
Holger Fröhlich (links) und Martin Hocke von der DJK/SSG Darmstadt sind stolz auf das neue Projekt und hoffen auf positive Auswirkungen.   Foto: Julia Weber
Holger Fröhlich (links) und Martin Hocke von der DJK/SSG Darmstadt sind stolz auf das neue Projekt und hoffen auf positive Auswirkungen. Foto: Julia Weber
Die Fußballabteilung der DJK/SSG Darmstadt wird zukünftig Artikel mit Vereinslogo in einem Fan-Shop in der Darmstädter Innenstadt vertreiben. Darunter finden sich neben Trainingsbekleidung auch Zubehör wie beispielsweise Taschen und Rucksäcke.

"Ziel ist es, eine größtmögliche Identifikation mit dem Verein zu schaffen. Das gelingt am besten mit einheitlichen Ouftits der Spieler und Spielerinnen aller Mannschaften", so Holger Fröhlich, Jugendleiter der DJK/SSG. Die Idee entstand zunächst aus einem Lösungsansatz für ein weit verbreitetes Problem: Die Koordination bei Sammelbestellungen für Trainingsanzüge und andere Textilien läuft bei vielen Vereinen nicht ohne Probleme ab. Oftmals erstreckt sich dieser Prozess über Wochen hinweg, weil vergessene Bestellungen nicht nachgereicht werden. Um dieses Chaos in den Griff zu bekommen und zusätzlich Trainer und Betreuer zu entlasten, hat man sich in Darmstadt bei einer Vorstandssitzung für eine Kooperation mit dem Fan-Shop im Darmstädter "Boulevard" ausgesprochen. "Außerdem nutzten wir diese Aktion, um bei den Kindern und Jugendlichen ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu entwickeln. Das geschieht durch die einheitliche Kleidung nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit", sagt Fröhlich.

Die Produkte des Vereins sind nicht nur für Spieler und Vereinsmitglieder zu erwerben, sondern auch für Fans und Unterstützer. Die Palette ist breit gefächert und soll in naher Zukunft auch noch erweitert werden. Neben Trainingsanzügen und Trikots finden sich auch T-Shirts und Tassen wieder. Fröhlich ist optimistisch: "Nach aktuellen Erkenntnissen läuft es ganz gut an und ich hoffe, dass es auch weiterhin so bleibt."