Knappe Heimniederlage
Dienstag 27.10.20 10:20 Uhr|Autor: Stephan Richter 98
Foto: Archiv

Knappe Heimniederlage

8. Spieltag - Samstag: BSG Chemie Schwarzheide - SV Germania Peickwitz 0:2
BSG Chemie Schwarzheide: Matthias Günther, Christopher Rohnke (63. Willy Ewald), Joseph Gröschke, Rico Lange, Karsten Tränkner, Peter Schlenger (72. Sven Köhler), Stephan Richter, Nico Ermisch, Marco Noack, Paul Arras (77. Tom Friedrich), Sebastian Glatz - Trainer: Thomas Gröger
SV Germania Peickwitz: Justin Mittbrodt, Tobias Senf, Sven Steudte, Dominik Nopper, Marvin Amsel, Samy Dankhoff, Clemens Amsel, Steffen Noack, Paul Sprunk, Martin Hannatzsch, Marco Hesse - Trainer: Michael Knobloch - Trainer: Thomas Senf
Schiedsrichter: Jens Godlinski - Zuschauer: 130
Tore: 0:1 Clemens Amsel (57.), 0:2 Clemens Amsel (66.)


Zum ersten Heimspiel nach dem Debakel in Lübbenau empfing man die Germania aus Peickwitz. Man wollte sich und seinen Anhängern zeigen dass man es besser kann.
Es entwickelte sich gerade in der 1. Halbzeit ein sehr ordentliches Spiel auf Seiten der Chemiker. Man kam zu 3-4 klaren Tormöglichkeiten, leider konnte man keine im Tor unterbringen, sodass man kurz vor der Halbzeit durchaus Glück hatte, dass ein strammer Nachschuss von Amsel am Querbalken landete. Mit einem Chancenplus für Chemie, aber ohne Tore ging es in die Kabine.
Zur zweiten Halbzeit übernahm der Gast aus Peickwitz die Spielkontrolle, Chemie fand nun sehr schwer wieder ins Spiel, und prombt musste man das 0 zu 1 hinnehmen, den ersten Schuss konnte Günther noch gut halten, beim Nachschuss war Günther aber machtlos.
Man benötgte gerade durch die letzte Negativserie und den wiederholten Rückschlag ein paar Minuten, diese Phase nutzte Peickwitz eiskalt aus, C. Amsel schloss einen schönen Angriff mit einem Lupfer mustergültig zum 0 zu 2 ab.
Wer nun dachte Chemie würde auseinanderfallen wie in Lübbenau sah sich getäuscht. Man versuchte alles und kämpfte für ein Tor. Doch der Ball wollte einfach nicht ins Tor, zweimal wurder er auf der Linie gerettet und einmal rettete der Pfosten.
Am Ende gewann Peickwitz nicht unverdient, da man gerade nach den beiden Toren auch noch 2-3 gute Kontermöglichkeiten hatte.
Festzuhalten bleibt für Chemie, dass man sich nie aufgegeben hat, man trat als Team auf, und stemmte sich geschlossen gegen die Niederlage. Nur Gemeinsam wird man diese schwere Phase überstehen.
In der nächsten Woche gastiert man Sonntag´s 14.00 Uhr in Lindenau. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung für dieses schwere Auswärtsspiel.

Eisern Chemie !!!

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