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Donnerstag 01.06.17 10:00 Uhr|Autor: Dennis Buchwald1.300
Nelson Rodrigues.

Erfahrung soll sich bezahlt machen

Hassia Bingen-Coach Nelson Rodrigues begrüßt Aufstieg der zweiten Mannschaft

BINGEN. Auch Nelson Rodrigues, Chefcoach der Verbandsliga-Fußballer von Hassia Bingen, jubelte über den Aufstieg der zweiten Garde in die A-Klasse. Wir sprachen mit ihm über die Bedeutung der Reserve, in welche Liga ihr Weg mittelfristig führen soll und wie er die Arbeit von Trainerkollege Denis Lutterbach bewertet.



Herr Rodrigues, wie schätzen Sie den Aufstieg ein?

Der Sprung in die A-Klasse ist eine tolle Sache. Darauf haben wir seit der Gründung vor drei Jahren hingearbeitet. Jetzt wollen wir uns in dieser Liga stabilisieren, und in zwei Jahren nehmen wir den Aufstieg in die Bezirksliga ins Visier. Damit wollen wir den Unterbau schaffen für die erste Mannschaft, deren Ziel die Oberliga ist.

Welche Bedeutung hat die zweite Mannschaft für das Verbandsliga-Team?

Zweite Mannschaft ist für mich der falsche Begriff. Es ist eher eine U 23 oder eine Reserve. Wir wollen ein junges Team aufbauen für unsere Jugendspieler, die perspektivisch den Sprung in die erste Mannschaft schaffen können. Weil die Brücke aus der B- oder A-Klasse dahin zu groß ist, wollen wir so schnell wie möglich in die Bezirksliga.

Wie bewerten Sie die Arbeit von Trainer Denis Lutterbach?

Wir stehen permanent im Austausch und unterstützen uns gegenseitig. Denis hat in der Jugend bei der Hassia gespielt und passt als Typ perfekt in den Verein. Er ist authentisch und identifiziert sich mit dem Klub. Weil er darüber hinaus gut mit jungen Leuten arbeiten kann, ist er genau der richtige Mann für die U 23.

Wie haben Sie den letzten Auftritt von Dominik Ahlbach im Hassia-Trikot gesehen, bevor er jetzt zu Oberligist SV Gonsenheim wechselt?

Er hat sich wunderbar verabschiedet, insbesondere mit seinem Treffer zum 1:1-Ausgleich. Dominiks Entwicklung ist super und er hat viel Potenzial, deshalb ist der Schritt in eine höhere Liga logisch. Für mich als Trainer gibt es nichts Schöneres, weil es meine Arbeit bestätigt. Die Türen stehen hier immer offen für ihn.



 
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