Markovic-Mandic schlägt zu
Sonntag 22.09.19 21:19 Uhr|Autor: Bernhard Meitner 1.206
Robert Markovic-Mandic erzielte beim 3:0-Sieg des SV Cosmos Aystten seine Saisontreffer sieben und acht. Hier trifft er zwischen Abwehrspieler und Torwart hindurch zum vorentscheidenden 2:0. Foto: Oliver Reiser

Markovic-Mandic schlägt zu

Beim 3:0-Sieg gegen Thalhofen kann sich Aystetten auf seinen Torjäger verlassen +++ Neugablonz dreht nach der Pause auf +++ Klare Sache für Türkgücü Königsbrunn +++ Bobingen kassiert kurz vor Schluss den Ausgleich

Schade, dass die Anzeigentafel am Aystetter Sportheim kaputt war. Sonst hätte sie einen 3:0-Sieg des SV Cosmos Aystetten gegen den bisherigen Tabellenzweiten FC Thalhofen präsentieren können. Mit diesem Dreier haben die Schützlinge von Trainer Marco Löring den Gegner überholt und liegen nun punktgleich mit Olympia Neugablonz und dem SV Türkgücü Königsbrunn auf Platz zwei der Bezirksliga Süd. Nur die äußeren Umstände waren beim samstäglichen Trip des TSV Babenhausen nach Bad Grönenbach schön. Das Spiel war es weniger, am Ende hieß es 1:4 (1:2) aus Sicht des TSV. Trotz einer schnellen Führung reichte es für den VfL Kaufering am Ende nicht: Mit 3:1 musste sich das Team von Lüko Holthuis Gastgeber und Tabellenführer Erkheim geschlagen geben. 1:1 trennten sich Ottobeuren und der TSV Bobingen. Erst kurz vor Schluss mussten die Bobinger den Ausgleich hinnehmen und fuhren so etwas enttäuscht nach Hause.




SV Cosmos Aystetten - FC Thalhofen 3:0
Rein spielerisch erfüllten die Cosmosnauten in diesem Spitzenspiel des Vierten gegen den Zweiten die Anforderung, die von außen an die Mannschaft gestellt werden. Über weite Teile diktierten die Hausherren das Spiel, hatte in der ersten Viertelstunde gefühlte 90 Prozent Ballbesitz. Doch die erste gefährliche Torchance hatte Thalhofens Florian Sprenzel, der nach einer Ecke vorbei köpfte. Kurz darauf musste Dino Tuksar mit Verdacht auf Muskelriss ausgewechselt werden. Das große Manko, das Trainer Löring schon die gesamte Saison feststellt, trat erneut einmal zu Tage: Die Chancenverwertung. Es schein, als wollten die Aystetter den Ball ins Tor tragen zu wollen. Beste Gelegenheiten wurden versemmelt, einmal stand sogar der eigene Mitspieler einem Torerfolg im Weg. So, als Stefan Schnurrer Xhevalin Berisha abschoss. Der Abwehrspieler hatte in der 25. Minute für den Führungstreffer gesorgt. Nach einer Ecke von Maximilian Drechsler drückte er den Ball über die Linie. Bis zur Halbzeit hatte man die Partie im Griff und Robert Markovich-Mandic hätte beinahe den unsicheren Gästekeeper mit einem harmlosen Schuss überwunden. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel stand Xhevalin Berisha wieder im Mittelpunkt. Mit zwei haarsträubenden Abwehrfehlern brachte er Dominik Dürr in Schussposition. Doch der Thalhofener Angreifer konnte diese Geschenke nicht annehmen. Einmal war er schon an Torhüter Dzemal Abazi vorbei, der beim Herauslaufen den Ball verpasste, jagte das Spielgerät jedoch über den leeren Kasten (50.). Zwei Minuten später machte Abazi seinen Fehler mit einer Parade gegen Dominik Dürr wieder wett. Als die Gäste kurz hintereinander dreimal wechselten endete ihre Drangphase. Aystetten war jetzt wieder Chef im Ring. In der 64. Minute spielte Benedikt Schmoll Maximilian Drechsler fünf Meter vor dem Tor ideal frei, doch der schaufelte das Kunstleder drüber. Als Thomas Hanselka in der 77. Minute das Kreuzeck traf, war der SV Cosmos wieder hellwach. Eine Minute später passte Maximilian Köhler auf Robert Markovic-Mandic, der überlegt zum 2:0 einschob. Drei Minuten später wiederholte sich die Szene mit Maximilian Drechsler und Robert Markovic-Mandic verwandelte wieder äußerst überlegt zum 3:0. Es war der achte Saisontreffer des Torjägers. Die letzte Torchance hatten die Gäste in der 85. Minute, doch Dzemil Abazi hielt seinen Kasten sauber. (oli/mb) Lokalsport Labo
Schiedsrichter: Marco Häring (TV Erkheim) - Zuschauer: 135
Tore: 1:0 Xhevalin Berisha (25.), 2:0 Robert Markovic-Mandic (78.), 3:0 Robert Markovic-Mandic (81.)


BSK Olympia Neugablonz - SV Stöttwang 8:2
Die 450 Zuschauer sahen in Neugablonz ein denkwürdiges Derby. Dabei ging der SV Stöttwang zweimal in Führung, doch Drazen Jelic konnte die Treffer von Alexander Innung (8.) und Marco Schmitt (25./Foulelfmeter) jedes Mal ausgleichen. Durch ein Eigentor von Marco Schmitt in der 44. Minute gingen die Gastgeber in die Halbzeit. „In der ersten Hälfte hatten wir Probleme, waren nicht eng genug am Mann“, so BSK-Trainer Rrust Miroci. Sein Team dreht nach seiner Pausenansprache so richtig auf. Der BSK spielt nur noch auf ein Tor und sorgte innerhalb neun Minuten durch die Tore von Matthias Franke (59.), Benjamin Maier (61./68.) und Alexander Günter (64./Foulelfmeter) für die Vorentscheidung. „Es war ein riesen Spiel. Es hat einfach Spaß gemacht. Es hat einfach alles gepasst“, so Miroci. In der 82. Minute konnte sich der Trainer noch über den dritten Treffer von seinem „Knipser“ Maier freuen.
Schiedsrichter: Tobias Beyrle (TSV Friedbg.) - Zuschauer: 450
Tore: 0:1 Alexander Inning (8.), 1:1 Drazen Jelic (17.), 1:2 Marco Schmitt (25. Foulelfmeter), 2:2 Drazen Jelic (26.), 3:2 Marco Schmitt (44. Eigentor), 4:2 Mathias Franke (59.), 5:2 Benjamin Maier (61.), 6:2 Alexander Günter (64. Foulelfmeter), 7:2 Benjamin Maier (68.), 8:2 Benjamin Maier (82.)



TV Bad Grönenbach - TSV Babenhausen 4:1
Babenhausen war früh in Führung gegangen. Schon in der 8. Minute nutzte Meza Erraez Boanerges einen schlampigen Rückpass der Gastgeber aus und traf zum 1:0. Danach hatte Babenhausen noch zwei gute Möglichkeiten, scheiterte aber jeweils am guten Torhüter. Der Ausgleich durch Thomas Moritsch fiel per Elfmeter nach einem Foulspiel der Babenhauser (24.). Denis Wassermann traf kurz vor der Pause zum 2:1 für Bad Grönenbach (42.). In der zweiten Hälfte wurden Babenhausen zwei Tore aberkannt. Erst sah der Schiedsrichter einen Treffer von Michael Karl per Grätsche als Foulspiel an, dann pfiff er ein Tor von Boanerges wegen angeblichen Abseits ab. Danach machte Babenhausen immer mehr auf und Bad Grönenbach konnte Kontern. Alexander Kühn (88.) und Maurizio Oexle (90.+4) machten schließlich den Deckel drauf. (az) Lokalsport NU
Schiedsrichter: Florian Faab (Oberostend.) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Meza Erraez Boanerges (8.), 1:1 Thomas Moritsch (24. Foulelfmeter), 2:1 Denis Wassermann (42.), 3:1 Alexander Kühn (88.), 4:1 Maurizio Oexle (90.+4)
Platzverweise: Rot gegen Meza Erraez Boanerges (86./TSV Babenhausen)



Kerem Cakin (schwarzes Trikot Nummer 23) sorgte mit seinen schnellen Flügelläufen immer für Gefahr im Haunstetter Strafraum und erzielte so auch einen Treffer zum 3:0. Hier zieht er dem Haunstetter André Rauner davon.

Kerem Cakin (schwarzes Trikot Nummer 23) sorgte mit seinen schnellen Flügelläufen immer für Gefahr im Haunstetter Strafraum und erzielte so auch einen Treffer zum 3:0. Hier zieht er dem Haunstetter André Rauner davon. Foto: Hieronymus Schneider

SV Türkgücü Königsbrunn - TSV Haunstetten 4:0
Das mit einiger Spannung erwartete Derby zwischen dem SV Türkgücü Königsbrunn und dem Aufsteiger TSV Haunstetten war schnell eine klare Angelegenheit für die Platzherren. Zwar hatten die Haunstetter die erste Aktion auf das gegnerische Tor, als Stefan Maier einen Freistoß von André Rauner über das Tor köpfte. Wesentlich mehr Zug zum Tor entwickelte der Königsbrunner Offensivverteidiger Dominic Britsch, der für den verletzten Emre Cevik in die Startelf rückte. Er zog auf der rechten Flanke davon und holte einen Eckball heraus, den er selbst trat und Egor Keller anspielte. Der flankte scharf nach innen, wo Cemal Nam mit Direktabnahme zur 1:0-Führung traf. Fünf Minuten später war es wieder eine Ecke, die von der Haunstetter Abwehr vor die Beine von Dominic Britsch abgewehrt wurde, und der zog aus etwa 22 Metern ab und traf mit einem Traumtor in den Winkel. So stand es schon nach 16 Minuten 2:0. Zehn Minuten später verletzte sich Türkgücü-Spielertrainer Burak Tok nach einem Zusammenprall mit Fabian Eger so schwer am Knöchel, dass er mit dem „Sanka“ abgeholt werden musste. Doch auch ohne ihren Chef als ruhenden Pol im defensiven Mittelfeld dominierten die Königsbrunner diese Partie. Der TSV Haunstetten konnte zwar den Zwei-Tore-Rückstand längere Zeit halten, brachte aber kaum Gefahr für das Tor von René Bissinger zustande, der ebenso wie René Hauck eine souveräne Partie gegen den Ex-Verein ablieferte. Nach einer Stunde steigerte Türkgücü wieder das Tempo. Kerem Cakin scheiterte zunächst an der Fußabwehr von Torwart Fabian Seewald, vollendete dann aber eine Kombination über Karaduman und Keller zum 3:0. Dann war es Egor Keller, der auf den Torwart zulief und von Seewald im Strafraum von den Beinen geholt wurde. Er trat selbst zur Ausführung des klaren Elfmeters an und verwandelte ihn sicher zum ungefährdeten 4:0-Endstand. (Schneider) Lokalsport SZ
Schiedsrichter: Lukas Schregle (Biess.-Eben.) - Zuschauer: 150
Tore: 1:0 Cemal Nam (11.), 2:0 Dominic Britsch (16.), 3:0 Kerem Cakin (71.), 4:0 Egor Keller (74. Foulelfmeter)



TSV Friedberg - FC Heimertingen 1:2
Die Partie wurde bereits nach fünf Minuten für eine knappe halbe Stunde unterbrochen, weil Gästespieler Niklas Tanner sich ohne gegnerische Einwirkung so schwer verletzte, dass das Rote Kreuz und ein Notarztteam das Spielfeld betraten und ihn abtransportieren mussten. Der Schreck fuhr aber offenbar den Friedbergern mehr in die Glieder, denn die Akteure vom FC Heimertingen wirkten in der ersten Halbzeit frischer und führten nach einer Viertelstunde nicht unverdient mit 1:0. Wieder, wie schon in Babenhausen, hatten die Friedberger die Zeit vor der Pause verschlafen. Denn Chancen wurden trotz großen Bemühens praktisch keine herausgespielt. Zu sicher stand die Heimertinger Abwehr mit Zwei-Meter-Mann Florian Egle im Tor und dem Aufräumer, Spielertrainer Christoph Amann. Laut TSV-Trainer Ali Dabestani tat man schlicht zu wenig für die Offensive. Erst als die Gäste durch Dominik Breher nach einem Schnitzer von Bas in Führung gingen, änderte Dabestani das System in eine Viererkette und ersetzte Philipp Boser durch den offensiveren Patrick Bülles. Die Friedberger hielten jetzt dagegen, hatten es aber weiterhin schwer. Marcel Pietruska wurde von seinem Gegenspieler aufmerksam bewacht. Mit Marco Mladenovic und Volldampf kamen die Friedberger aus der Kabine. Plötzlich schien das Spiel zu kippen: Drei Großchancen in den ersten Minuten nach dem Pausentee deuteten dies an. Doch die Defensive der Heimertinger stand – bis zur 70. Minute, in der hätte Bunk den Ausgleich erzielen müssen. Aber fünf Minuten später wurden die eifrigen und immer stärker werdenden Friedberger belohnt. Nach einem Eckball zirkelte Pietruska das Leder flach am Keeper vorbei ins Netz. Jetzt wollte man aus Friedberger Sicht das Maximum erreichen, nämlich die drei Punkte. Kevin Seifert wurde für Bunk ins Rennen geworfen und die Offensive damit weiter verstärkt. Doch die cleveren Heimertinger verdarben den Friedbergern einen schönen Spätsommerabend. Bei einem Konter zwei Minuten vor Schluss, köpfte Wolfgang Dodel humorlos das 1:2. Den durchaus verdienten Punkt für die Platzherren verpasste in der 90. Minute Patrick Bülles, der völlig freistehend am Tor vorbei zielte und danach am liebsten im Erdboden versunken wäre. (Selder) Lokalsport FA
Schiedsrichter: Barbara Karmann (Ehekirchen) - Zuschauer: 120
Tore: 0:1 Dominik Breher (32.), 1:1 Marcel Pietruska (76.), 1:2 Wolfgang Dodel (86.)



TV Erkheim - VfL Kaufering 3:1
Kaufering kam gut in die Partie und erzielte durch Manuel Bechmann nach einer Ecke die Führung (8.). Anschließend versuchte der VfL das Ergebnis zu verwalten. Als Erkheim aber immer stärker wurde, konnten die Gäste dem Druck nicht mehr standhalten und es fiel noch vor der Pause (36.) der verdiente Ausgleich. Es war bereits der neunte Saisontreffer von Fabian Krogler. Auch nach dem Seitenwechsel war der Tabellenführer stark. Erkheim nutzte in der 49. Minute einen Fehler in der Vorwärtsbewegung des VfL. Die Abwehr Kauferings war ungeordnet und die Hausherren nutzten dies, um in Führung zu gehen. Alexander Schestak hatte kurz vor Schluss noch die Chance zum Ausgleich, traf das Tor aber nicht. „Das Problem haben wir seit Monaten, dass wir unsere Chancen nicht machen. So gewinnt man eben keine Spiele“, sagte Trainer Lüko Holthuis. In der Nachspielzeit machte Erkheim nach einem Konter dann den Deckel drauf. Insgesamt lief die Partie sehr fair und ohne größere Fouls ab. „Das war die Jahre zuvor meist anders, da ging es härter zu“, sagt der Trainer. Für den VfL wären Punkte wichtig gewesen, denn nun muss das Team vorerst weiter im Tabellenkeller ausharren. „Jetzt müssen wir schauen, dass wir die nächsten Wochen punkten“, so Holthuis. Unzufrieden war er nach dem Abpfiff aber nicht. „Es war eine gute Leistung.“ Besonders den Torwart Michael Wölfl hob der VfL-Trainer hervor. „Er hat einige Bälle schön rausgeholt. Am Ende stehen wir aber eben wieder mit leeren Händen da.“ Lokalsport LT
Schiedsrichter: Alexander Bienert (Fischach) - Zuschauer: 260
Tore: 0:1 Manuel Bechmann (8.), 1:1 Fabian Krogler (36.), 2:1 Valentin Wiest (49.), 3:1 Christian Neß (90.+1)



TSV Ottobeuren - TSV Bobingen 1:1
Beim ersten Auftritt der Bobinger im Allgäu zeigten beide Teams eine durchschnittliche Partie. „Es war ein komisches Spiel mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten. Ottobeuren stand sehr tief und verteidigte das Zentrum gut. Wir haben keine Mittel dagegen gefunden“, erklärte Torhüter Adrian Schlotterer im Anschluss. In der ersten Halbzeit lauerte der Gastgeber tief in der eigenen Hälfte auf Bobinger Fehler. Die waren zwar rar, doch Bobingen selbst spielte zu lethargisch und kam ebenso wenig vor das Tor der Gastgeber. Nach rund 25 Minuten steckte Christopher Detke auf Zedelmeier durch. Der schoss mit rechts über den Kasten. Das war zugleich die größte Gelegenheit in den ersten 45 Minuten. In Halbzeit zwei zeigten beide Teams zwar mehr Engagement, für Ottobeuren kam aber lediglich Dietrich aus zwölf Metern gefährlich vor das Tor. Bobingens Keeper Adrian Schlotterer entschärfte sehenswert. Dann fasste sich Michael Zedelmeier ein Herz und setzte gegen Martin Czech im Strafraum nach. Der Außenverteidiger eroberte den Ball im Strafraum und schloss aus spitzem Winkel aus sieben Metern perfekt ins lange Eck ab (80.). Doch Ottobeuren steckte nicht auf und schaffte mit seiner besten Aktion im Spiel den Ausgleich. Einen Freistoß von rechts köpfte Robin Berger aus zehn Metern zum 1:1 ein. Die Bobinger protestierten kurz, weil Detke zu Fall gebracht wurde. Der Ausgleich aber zählte. „Der späte Ausgleich hat einen faden Beigeschmack, aber insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung“, bilanzierte Schlotterer. Lokalsport SZ
Schiedsrichter: Fabian Härle (Germaringen) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Michael Zedelmaier (80.), 1:1 Robin Berger (87.)


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