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Sonntag 08.10.17 17:52 Uhr|Autor: mwi/vs/dme2.232
Big-Points im Rennen um die Spitzenplätze: Der Würzburger FV hielt zuhause den TSV Aubstadt mit 2:1 in Schach. F: Becker

WFV ringt Aubstadt in packendem Top-Spiel nieder - Hof lebt

16. Spieltag: Viktoria bleibt dran: 3:1-Sieg in Ammerthal +++ Kräfteverhältnisse verschoben: Gebenbach setzt sich im Derby in Amberg durch +++ Ansbach beendet Krise mit deutlichem Heimsieg +++Bardorf und Bruck teilen die Punkte +++ Deutlicher Kickers-Heimerfolg gegen Weiden +++ Göbel-Debüt misslingt: Sand bezwingt Schweinfurt II
Am Ende gaben Kleinigkeiten den Ausschlag: Der Würzburger FV hat sich in einem packenden Top-Spiel auf Augenhöhe gegen den TSV Aubstadt mit 2:1 durchgesetzt. In einer ausgeglichenen ersten Hälfte nutzte die Reitmaier-Elf ihre Chancen eben eiskalt aus. Am anderen Ende der Tabelle hat die SpVgg Bayern Hof ein deutliches Lebenszeichen von sich gegeben und das Kellerduell gegen den SV Erlenbach deutlich mit 4:1 für sich entschieden. Die Schwarz-Gelben gaben damit den Unterfranken die rote Laterne mit auf die weite Heimreise. im Amberger Raum haben sich die Kräfteverhältnisse nun endgültig verschoben. Der FCA verlor zuhause das Lokalderby gegen den Aufsteiger aus Gebenbach mit 0:2. Die Ergebniskrise beenden konnte die SpVgg Ansbach durch einen deutlichen 4:0-Heimsieg gegen die SpVgg Jahn Forchheim. Personell arg angeschlagene Grabfeld-Gallier mussten sich zuhause gegen den FSV Erlangen-Bruck mit einem 1:1 zufrieden geben. Das Debüt von Schweinfurts neuem Coach Berthold Göbel glückte nicht. Die Schnüdel verloren beim 1. FC Sand mit 0:2. Die Profireserve der Kickers hingegen darf nach einem 5:1 gegen die SpVgg SV Weiden erst einmal durchpusten. Im Sonntagspiel triumphierte der SV Viktoria Aschaffenburg bei der DJK Ammerthal mit 3:1 und befindet sich damit als Rangdritter in Lauerstellung.

DJK Ammerthal - Viktoria Aschaffenburg 1:3 (0:1)
Nach kampfbetonten 90 Minuten verlor das ersatzgeschwächte Team der DJK Ammerthal unterm Strich unglücklich mit 1:3 gegen den Favoriten SV Viktoria Aschaffenburg, der damit dem Spitzenduo auf den Fersen bleibt. Die bis dahin blassen Gäste gingen in der 30. Minute durch einen Distanzschuss von Björn Schnitzer in Führung.Tom Abadjiew hatte bereits in der 3. Minute das 1:0 für Ammerthal auf dem Fuß, doch freistehend ballerte er die Kugel über das Tor.  Bis zum Seitenwechsel hatte die DJK durch Dominik Mandula und Tobias Laurer gute Gelegenheiten zum Ausgleich. Im zweiten Durchgang fanden die Gäste deutlich besser ins Spiel und hatten gleich durch Schnitzer die Chance, die Führung auszubauen, doch Schumacher war auf dem Posten (46.). Zwei Minuten später war es der eminent quirlige Tobias Laurer, der den Ausgleich auf dem Schlappen hatte, doch Gästekeeper Ricardo Döbert klärte in höchster Not. Glück hatte die DJK bei einem feinem Fallrückzieher von Fabian Galm der an Lattenkreuz krachte (59.). Nur vier Minuten später war es auf der anderen Seite Ralf Egeter, der Döbert mit seinem klasse Kopfball zu einer herausragenden Parade zwang. Kurz darauf war es allerdings so weit nach dem Tom Abadjiew, nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Laurer, den bis dahin verdienten Ausgleich markierte. Die Seitz–Truppe ließ sich davon aber nicht beirren und drängte auf die erneute Führung. Die Bemühungen wurden dafür auch belohnt nachdem Johannes Kohl, der erstmals nach langer Verletzungspause wieder ins Geschehen eingreifen konnte, Nils Herdt im Strafraum von den Beinen holte. Den fälligen Elfer verwandelte Schnitzer im Nachschuss, nachdem Schumacher zuvor pariert (82.). Aschaffenburg verteidigte in den letzten Minuten geschickt, hatte lediglich bei einer Direktabnahme von Mandula (88.) Glück, dessen Geschoss nur haarscharf über den Querbalken strich. In der Nachspielzeit sorgte Mandula nach einem Konter mit einem unglücklichen Eigentor für das 1:3 Endresultat.
Schiedsrichter:
Vinzenz Pfister (Oberbergkirc) - Zuschauer: 311

Tore:
0:1 Björn Schnitzer (30.), 1:1 Tom Abadjiew (65.), 1:2 Björn Schnitzer (83.), 1:3 Dominik Mandula (90. Eigentor)

Besondere Vorkommnisse:
Björn Schnitzer (Viktoria Aschaffenburg) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Marcel Schumacher (83.)



Würzburger FV - TSV Aubstadt 2:1 (2:0)
Der Würzburger FV konnte das packende Spitzenspiel gegen den TSV Aubstadt mit 2:1 für sich entscheiden und bleibt somit weiterhin Tabellenführer in der Bayernliga Nord. Nach zwanzig Minuten gingen die Hausherren in dieser bis dato ausgeglichenen Partie mit 1:0 in Front. Patrick Hofmann brachte eine Flanke ins Zentrum. Hier stand Cristian Dan goldrichtig und markierte per Kopf das 1:0 für den WFV (19.). Wenige Minuten später legte der Gastgeber das 2:0 nach. Dennie Michel zog energisch von links in den Strafraum und schloss zum 2:0 ins kurze Eck ab (26.). Auf der Gegenseite versuchte Martin Thomann mit einem Gewaltschuss sein Glück, Keeper André Koob war aber zur Stelle und verhinderte Schlimmeres (35.). Unmittelbar nach Wiederanpfiff kamen die Gäste dann doch zu ihrem Tor. Steffen Behr markierte den 2:1-Anschlusstreffer (48.). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Teams verpassten es aber sich nochmal entscheidend in Szene zu setzen. Die allerletzten Minuten mussten die Hausherren noch in Unterzahl überstehen, weil Dennie Michel die Ampelkarte sah (89.). Aber auch die vierminütige Nachspielzeit brachten die Zellerauer über die Zeit. Aufgrund der ausgeglichenen Spielanteile wäre ein Remis durchaus gerecht gewesen. Nichtsdestotrotz geht der Sieg des WFV in Ordnung. Sie haben ihre Chancen gut genutzt und Aubstädter Angriffe richtig clever verteidigt. 
Schiedsrichter: Simon Marx (Großwelzheim) - Zuschauer: 637

Tore: 1:0 Cristian Alexandru Dan (19.), 2:0 Dennie Michel (26.), 2:1 Dominik Grader (49.)
Platzverweise: Gelb-Rot gegen Dennie Michel (89./Würzburger FV/Foulspiel und Unsportlichkeit)

GALERIE Würzburger FV - TSV Aubstadt



SpVgg Bayern Hof - SV Erlenbach 4:1 (1:0)
Die Hoffnung lebt wieder auf der Grünen Au! Die SpVgg Bayern Hof hat den Kellerschlager gegen den SV Erlenbach mit 4:1 für sich entschieden. Die Heimelf war dabei auch von Beginn an die aktivere Mannschaft und kam durch Tomas Petracek nach zehn Minuten zur ersten Chance. Erlenbachs Keeper Christos Patsiouras war aber auf dem Posten und konnte parieren (10.). Kurz vor der Pause bekamen die Gastgeber dann einen Handelfmeter zugesprochen. Christian Schraps fasste sich ein Herz und verwandelte platziert im linken Eck zur 1:0-Führung für seine Farben (36.). Die Halbzeitansprache von Erlenbach-Trainer Sebastian Göbig zeigte anscheinend Wirkung, der Gast kam nach Wiederanpfiff agiler auf den Rasen zurück. Folgerichtig konnte Julian Steigerwald durch einen Sonntagsschuss aus gut 25 Metern zum 1:1 ausgleichen (58.). Wenige Minuten später ging es dann aber Schlag auf Schlag. Tomas Petracek erhöhte erst auf 2:1 (65.), ehe nur zwei Zeigerumdrehungen später Christian Schraps mit seinem zweiten Tor des Tages für das 3:1 sorgte (67.). Den Schlusspunkt der Partie markierte dann Philipp Dartsch mit einem absoluten Traumtor. Andreas Knoll passte auf den Abwehrspieler, dieser versenkte die Kugel vom rechten Strafraumeck im linken Winkel zum 4:1-Endstand (71.). Die Hofer konnte mit diesem Sieg drei ganz wichtige Zähler in Sachen Abstiegskampf einfahren. Der SV Erlenbach hingegen hat nach drei sieglosen Partien in Folge nun die rote Laterne der Bayernliga Nord übernommen.
Schiedsrichter: Constantin Scharf (TSV Pressath) - Zuschauer: 345

Tore: 1:0 Christian Schraps (37. Foulelfmeter), 1:1 Julian Steigerwald (58.), 2:1 Tomas Petracek (65.), 3:1 Christian Schraps (67.), 4:1 Philipp Dartsch (71.)


GALERIE SpVgg Bayern Hof - SV Erlenbach



FC Amberg - DJK Gebenbach 0:2 (0:0)
Die DJK Gebenbach hat das Derby beim FC Amberg mit 2:0 für sich entschieden. Die 879 Zuschauer mussten dabei lange auf ein Tor warten, erst zwanzig Minuten vor Spielende durften die Anhänger des Aufsteigers jubeln. Marco Seifert brachte seine Farben mit 1:0 in Führung, nachdem er unmittelbar zuvor noch mit einem Elfmeter an Ambergs Schlussmann Max Bleisteiner gescheiter war (71.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später war Marco Seifert abermals zur Stelle. Nach Vorarbeit von Dominik Haller erhöhte der Goalgetter auf 0:2 (73.). Der FC Amberg geht mit dieser Niederlage schweren Zeiten entgegen. Noch vor zwei Jahren trennten den FCA und Gebenbach Welten respektive zwei Ligen. Die Kräfteverhältnisse scheinen sich nun endgültig zu Gunsten der DJK verschoben zu haben. Die Ernemann-Elf wäre gut beraten, in den nächsten Partien wieder dreifach zu punkten, will man dem harten Abstiegskampf der Bayernliga aus dem Weg gehen. Aufsteiger Gebenbach ist derweil richtig gut in Form und hat sich durch drei aufeinander folgende Siege auf Platz fünf der Tabelle eingenistet.
Schiedsrichter: Jonas Schieder (Weiden-Ost) - Zuschauer: 879

Tore: 0:1 Marco Seifert (71.), 0:2 Marco Seifert (73.)

Besondere Vorkommnisse: Marco Seifert (DJK Gebenbach) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Max Bleisteiner (70.)


GALERIE FC Amberg - DJK Gebenbach



FC Würzburger Kickers II - SpVgg SV Weiden 5:1 (2:0)
Die Talfahrt der SpVgg Weiden geht weiter. Gegen die zuletzt ebenfalls kriselnden Würzburger Kickers II setzte es für die Fink-Elf eine ganz bittere 5:1-Klatsche. Nach 20 Minuten eröffnete Lukas Imgrund mit seinem 1:0 den Torreigen (20.). Noch vor der Pause konnte Moritz Lotzen auf 2:0 erhöhen. Unmittelbar nach Wiederanpfiff witterte die SpVgg noch kurz Morgenluft, Benjamin Werner verkürzte auf 2:1. Im Anschluss brachen dann aber alle Dämme bei den Gästen. Pascal Jeni erhöhte mit seinem Doppelpack auf 3:1 (63.) und kurze Zeit später auf  4:1 (78.). Den 5:1- Schlusspunkt der Partie markierte dann Roman Hartleb ca. fünf Minuten vor Spielende (84.). Die Kickers sind nach zuletzt vier sieglosen Partien zurück in der Spur und konnten mit diesem Sieg die SpVgg Weiden in der Tabelle hinter sich lassen. Der Gast wäre gut beraten, schleunigst wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, möchte man nicht noch weiter abrutschen. Nächste Woche wartet dann das wichtige Duell gegen die wiedererstarkte SpVgg Bayern Hof auf Forster, Graml und Kollegen.
Schiedsrichter: Dr. Andreas Heidt (TSV Buch) - Zuschauer: 120

Tore: 1:0 Lukas Imgrund (20.), 2:0 Moritz Lotzen (42.), 2:1 Benjamin Werner (52.), 3:1 Pascal Jeni (63.), 4:1 Pascal Jeni (78.), 5:1 Roman Hartleb (84.)

GALERIE FC Würzburger Kickers II - SpVgg SV Weiden



SpVgg Ansbach - SpVgg Jahn Forchheim 4:0 (3:0)
Es war ein kurioses Spiel im Xaver-Bertsch-Sportpark, das zur Pause auch 5:5 hätte stehen können. Denn beide Abwehrreihen waren alles andere als sattelfest. Den Unterschied machte aus, dass die Westmittelfranken mit ihren Chancen etwas anfangen konnten und die Oberfranken zum Teil kläglich vergaben. Ein schnell von Christoph Hasselmeier ausgeführter Freistoß, bei dem die Jahn-Abwehr schlief, brachte das 1:0 durch Lukas Schmidt (4.). Patrick Kroiß, der sich im Zweikampf gegen Patrick Mai durchsetzen konnte und dann mit einem sehenswerten Heber aus spitzem Winkel, erzielte per Kunstschuss das 2:0 (22.). "Alleine dieses Tor war das Eintrittsgeld wert", so ein Zuschauer auf der Tribüne. Nach einem Foul von Youngster Dominik Friedrich an Sven Landshuter gab es Strafstoß, den Hasselmeier sicher zum 3:0 verwandelte (34.). Jens Wartenfelser mit einem Schuss Richtung leeres Tor, der Ball konnte noch geklärt werden (7.) und nochmals Wartenfelser aus zwölf Metern vorbei (32.) hatte die besten Möglichkeiten des Jahn. Kurz vor der Pause traf Hasselmeier erst die Latte und dann Kroiß den Pfosten. Zur zweiten Halbzeit stellte Jahn-Trainer Christian Springer auf ein 3-4-3-System um und nun lief es besser. Ansbach erzielte aber noch einen Treffer durch Schmidt, der einen fulminanten Schuss abgesetzt hatte (56.). Auf der anderen Seite scheiterte Andi Mönius an der Unterkante der Latte (80.). "Es ist eine sehr schmerzhafte Niederlage. Wir haben schlecht verteidigt und unsere Chancen nicht genutzt. Ansonsten war der Unterschied nicht so groß", stellte Forchheims Trainer Springer fest. "Wir haben heute gezeigt, dass wir zu Null spielen können und vorne waren wir effektiv. Nach vier Spielen ohne Sieg haben wir endlich wieder gewonnen", war der Ansbacher Coach Duane-Carl Collins zufrieden.
Schiedsrichter: Peter Dotzel (Heidenfeld) - Zuschauer: 404
Tore: 1:0 Lukas Schmidt (4.), 2:0 Patrick Kroiß (22.), 3:0 Christoph Hasselmeier (34. Foulelfmeter), 4:0 Lukas Schmidt (56.)


GALERIE SpVgg Ansbach - SpVgg Jahn Forchheim



TSV Großbardorf - FSV Erlangen-Bruck 1:1 (1:0)
Stark ersatzgeschwächt und auf mehreren Positionen verändert ging der TSV Großbardorf ins Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Erlangen-Bruck. Und man merkte gleich vom Anpfiff weg, dass es an der Abstimmung noch etwas haperte. Keine zwei Minuten waren gespielt, da umkurvte FSV-Akteur Simon Drießlein Hausherren-Keeper Marcel Wehr, aber zum Glück aus sich der Grabfeld-Gallier deckte Lennart Seufert das kurze Eck geschickt zu und konnte klären (2.). Dann aber fing sich die Schönhöfer-Elf und übernahm das Kommando. In der 15. Minute stand Benedikt Floth frei, zielte aber über den Kasten. Zehn Minuten später verschätzte sich Brucks Keeper Mathias Beck und unterlief einen langen Ball. Shaban Rugovaj bewies den richtigen Riecher, startete durch und konnte so das Leder zum 1:0 in den verwaisten Kasten schieben (26.). Sechs Minuten vor der Pause hätte Rugovaj erhöhen können, traf aber nach einem Konter nur das Außennetz (39.). Nach dem Seitenwechsel tat sich zunächst wenig - bis zur 62. Minute: Nach einem langen Ball in die Hälfte der Bardorfer legten die Gäste ab in die Mitte und da stand Oliver Seybold goldrichtig und netzte zum 1:1 ein. Die Gallier waren um eine Antwort bemüht, doch es dauerte bis zur 85. Minute, ehe die Gastgeber die dicke Chance zum Siegtreffer hatten. Kapitän Manuel Leicht kam acht Meter vor dem Gehäuse frei zum Schuss, zielte aber am langen Eck vorbei (85.). Und so blieb`s dann eben beim Remis.
Schiedsrichter: André Denzlein (FC Hochstadt) - Zuschauer: 200

Tore: 1:0 Shaban Rugovaj (26.), 1:1 Oliver Seybold (61.)


GALERIE TSV Großbardorf - FSV Erlangen-Bruck




1. FC Sand - 1. FC Schweinfurt 05 II 2:0 (0:0)
Mit dem dritten Sieg in Folge hat sich der 1. FC Sand erst einmal etwas Luft verschafft. Der Neuling 1. FC Schweinfurt 05 II konnte trotz Trainerwechsel nicht gewinnen und so hatte der neue Coach Berthold Göbel keinen guten Einstand. Die Schnüdel sind nun schon das achte Mal in Folge ohne Dreier geblieben. Die Gäste begannen allerdings forsch. Die junge Mannschaft der Schweinfurter lief an, wollte den ersten Treffer der Partie erzielen. Drei Möglichkeiten, wenn auch nicht ganz klare, hatten die Gäste. "Wir konnten den Gegner aber zumeist mit Cleverness und Routine von unserem Tor fernhalten", berichtete Sands Klubsprecher Erich Barfuß. In Abschnitt zwei übernahmen die Hausherren mehr und mehr die Initiative in diesem Derby. Nach schöner Vorarbeit von Danny Schlereth über die linke Seite war es Kapitän Sebastian Wagner, der am kurzen Eck dem Ball die Richtungsänderung mitgab, so dass die Kugel zum 1:0 einschlug (70.). Dominik Rippstein war es, der eine Balleroberung schnell in einen Angriff umwandeln konnte. Die Kugel kam zu Marc Fischer, der auf dem rechten Flügel abzog und nach innen flankte, wo Tevin McCullough zum 2:0 aus acht Metern den Doppelschlag perfekt machte (72.). Das war die Entscheidung und die Schweinfurter mussten nun ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen. "Wir haben das Spiel dann noch sicher nach Hause gebracht und verdient den Dreier eingefahren", zeigte sich Barfuß zufrieden
Schiedsrichter: Hannes Hemrich (Urspringen) - Zuschauer: 270
Tore:
1:0 Sebastian Wagner (70.), 2:0 Tevin McCullough (72.)

GALERIE 1. FC Sand - 1. FC Schweinfurt 05 II









Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 07.10.17 15:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 25 Stimmen
F: Hahn

Würzburg. FV peilt den 11. Dreier an

82%7p
13%43p
5%50p
Bayernliga NordSa, 07.10.17 15:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 62 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Aktuell steht Würzburg. FV bei 10 Saisonsiegen, ligaweit die Bestmarke.
Mit einer Punkteteilung endete dieses Ligaduell zuletzt 5 Mal nacheinander nicht mehr.
Wenn Aubstadt gewinnt, ziehen sie in der Tabelle an Würzburg. FV vorbei.
Das Top-Spiel des vorletzten Spieltages steigt an der Mainaustraße. Der Spitzenreiter Würzburger FV will im unterfränkischen Duell mit dem Tabellendritten TSV Aubstadt seinen Platz an der Sonne verteidigen. Auch wenn es für den WFV bisher ein sensationelles Abschneiden ist, so mussten die Zellerauer mit der 1:2-Niederlage am Dienstag in Aschaffenburg die zweite Saisonpleite hinnehmen. Nun heißt es gegen einen weiteren Titelaspiranten zu punkten, um Platz eins zu bewahren. Das wird jedoch nicht leicht. "Wir freuen uns auf das Heimspiel gegen Aubstadt. Die letzten Aufeinandertreffen waren immer sehr intensive und mit viel Spannung versehene Vergleiche. Ich erwarte ein taktisch hochwertiges Spiel gegen eine Spitzenmannschaft der Liga.. Wir wollen zu Hause weiter ungeschlagen bleiben und benötigen gegen diesen qualitativ extrem stark besetzten Gegner eine absolute Topleistung um zu punkten", weiß WFV-Coach Marc Reitmaier. Der TSV Aubstadt hatte zweimal verloren und zwar zwei Derbys. Auf das 0:1 daheim im Grabfeld-Duell gab es beim 1. FC Sand eine 1:3-Pleite. Doch die kleine Leistungsdelle ist mit dem 2:1-Heimerfolg über den SC Eltersdorf wieder korrigiert worden. Aubstadt ist also wieder im Rennen. Interessant ist, dass die Grabfelder vier der letzten fünf Spiele beim WFV gewonnen haben. Es ist also größte Vorsicht geboten für die Platzherren. Auf jeden Fall dürfte das Derby dieses Mal ein Duell auf Augenhöhe werden. "In Würzburg erwartet uns das nächste Spitzenspiel gegen eine unheimlich spielstarke und kompakte Mannschaft, die vollkommen berechtigt Tabellenführer ist. Wir wissen, dass nur mit einer Top-Leistung da für uns etwas zu holen sein wird", informiert Aubstadts Coach Josef Francic.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Ich erwarte ein taktisch hochwertiges Spiel gegen eine Spitzenmannschaft der Liga.. Wir wollen zu Hause weiter ungeschlagen bleiben und benötigen gegen diesen qualitativ extrem stark besetzten Gegner eine absolute Topleistung um zu punkten.
Marc Reitmaier
Spielerbild
In Würzburg erwartet uns das nächste Spitzenspiel gegen eine unheimlich spielstarke und kompakte Mannschaft, die vollkommen berechtigt Tabellenführer ist. Wir wissen, dass nur mit einer Topleistung da für uns etwas zu holen sein wird.
Josef Francic

Verletzungen / Sperren

Höchtl, Christoph (Hüftverletzung)
Schebak, Max (Trainingsrückstand)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 07.10.17 14:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 25 Stimmen
F: Wiedel

Gegentore satt auch gegen Bayern Hof?

90%6p
7%48p
3%52p
Bayernliga NordSa, 07.10.17 14:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 59 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

Erlenbach stellt bis dato mit 36 Gegentreffern die schlechteste Abwehr der Liga.
Aktuell steht Erlenbach bei 10 Niederlagen, ligaweit der Höchstwert.
Erlenbach ist das bis dato auswärtsschwächste Team der Liga.
Letzter gegen Vorletzter, so lautet diese Partie mit der weitesten Entfernung in dieser Spielklasse. Die Hofer Bayern waren zuletzt im Aufwind, auch wenn am Dienstag das Match beim FSV Erlangen-Bruck äußerst unglücklich mit 1:2 verloren wurde. Den Oberfranken ist im heimischen Stadion an der Grünen Au durchaus ein Erfolg zuzutrauen. Der Sieger dieser Partie könnte noch vor der Winterpause den Anschluss ans rettende Ufer herstellen. Hof hat das große Ziel die, rote Laterne loszuwerden, würde diese bei einem Dreier den Gästen nach Unterfranken mitgeben. "Dieses Spiel ist der Showdown. Da müssen die Punkte natürlich in Hof bleiben. Wir haben leider am Dienstag die Punkte in Erlangen-Bruck leichtfertig hergeschenkt, weil wir die Vielzahl von Chancen nicht genutzt haben. Aber die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gefällt mir. Das sieht jetzt nach Fußball aus. Auch wenn zuletzt die Punkte fehlten, so werden wir unsere Spielweise beibehalten", geht Hofs Trainer Alexander Spindler die Aufgabe optimistisch an. Der SV Erlenbach wird alles daran setzen, um den Sturz ans Tabellenende zu vermeiden. Wenig Hoffnung macht allerdings die Auswärtsbilanz der Mainfranken, die in der Fremde erst einen Punkt geholt haben. Es könnte eine torreiche Partie werden, denn beide Teams haben schon je 36 Gegentreffer kassiert, der schwächste Wert der Liga. Für die Unterfranken kommt erschwerend hinzu, dass sie alle vier bisherigen Auftritte auf der Grünen Au mit 0:3, 0:2, 2:3 und 0:1 verloren haben. Aber jede Serie endet ja bekanntlich irgendwann einmal. "Wir haben die weiteste Reise vor uns und wollen natürlich in Hof punkten. Wir sind keineswegs eingeschüchtert, müssen aber unser größtes Problem, die schwache Chancenverwertung, endlich in den Griff kriegen. Unsere Stürmer müssen aufhören, vor dem Tor zu überlegen. Natürlich wissen wir auch, dass Hof mit Tomas Petracek einen der besten Stürmer der Liga in seinen Reihen hat, da müssen wir höllisch aufpassen", fordert der Erlenbacher Coach Sebastian Göbig. Fraglich sind die Einsätze von von Jannik Schmitt (Knieprobleme), Selim Erden (Sehne in der Schulter) und Konstantin Tschumak (Sprunggelenksverletzung).

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Dieses Spiel ist der Showdown. Da müssen die Punkte natürlich in Hof bleiben. Wir haben leider am Dienstag die Punkte in Erlangen-Bruck leichtfertig hergeschenkt, weil wir die Vielzahl von Chancen nicht genutzt haben. Aber die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, gefällt mir.
Alexander Spindler
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Wir haben die weiteste Reise vor uns und wollen natürlich in Hof punkten. Wir sind keineswegs eingeschüchtert, müssen aber unser größtes Problem, die schwache Chancenverwertung, endlich in den Griff kriegen.
Sebastian Göbig

Verletzungen / Sperren

Kyndl, Matej (Muskelfaserriss)
Neuberger, Fabian (Fußverletzung)
Mauderer, Fabian (Leistenzerrung)
Schmitt, Jannik (Knieverletzung)
Feyh, Johannes (Muskelzerrung)
Kraus, Janik (Patellasehne)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 07.10.17 15:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 24 Stimmen
F: Brückmann

4 Spiele in Serie ohne Sieg: Ansbach unter Druck

76%8p
16%40p
8%46p
Bayernliga NordSa, 07.10.17 15:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 58 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

4 Spiele nacheinander konnte Ansbach zuletzt nicht mehr gewinnen.
Aktuell 23 Liga-Scorerpunkte in dieser Spielzeit für Ansbach, so lautet Patrick Kroißs eindrucksvolle Bilanz.
Patrick Kroiß von Ansbach hat mit 13 Toren ligaweit die meisten erzielt.
Zwei Teams aus der Tabellenmitte stehen sich in diesem Match gegenüber. Ansbach hat mit 24 Punkten und Forchheim mit 22 Zählern keine Probleme. Beide Teams liegen im Soll, sind sehr gut platziert und können befreit aufspielen. Die Leichtigkeit der ersten Saisonphase ist den Ansbachern allerdings abhanden gekommen. "Nach dem Unentschieden gegen Amberg müssen wir wieder versuchen, in unserem Sportpark einen Dreier zu holen. Die Forchheimer Mannschaft ist stark im Aufwind und verfügt über jede Menge Erfahrung. Für uns ist es wie immer: jedes Spiel in der Bayernliga ist eine Mammutaufgabe für unser junge Mannschaft. Die Gegner stellen sich aktuell sehr gut auf uns ein und wir müssen hier noch variabler in unserem Spiel werden. Wir müssen im Heimspiel wieder alles als Team investieren und eine sehr gute Mannschaftsleistung abliefern. Wichtig für uns ist es, wieder gut ins Spiel zu kommen und danach mit hoher Bereitschaft zu glänzen. Dies müssen wir im Heimspiel wieder über 90 Minuten umsetzen und auch im Pressing über die volle Distanz griffig bleiben. Wenn wir dass schaffen, dann sind wir optimistisch die wichtigen drei Punkte einzufahren", meint Ansbachs Trainer Marco Schülein. Verzichten muss Ansbach auf die Bayernauswahlspieler des Jahrgangs 1999 Niklas Reutelhuber und Tobias Zillmann, die für den BFV-Förderkader nominiert wurden. Zweitbester Aufsteiger ist die SpVgg Jahn Forchheim, die mit dem 2:0 über die DJK Ammerthal ein schönes Polster zur Gefahrenzone geschaffen hat. Damit konnten die Oberfranken eine kleine Schwächephase von drei sieglosen Spielen beenden konnte. Die Gäste haben damit auch keinen Druck, können nur weiter punkten, um sich weiter abzusichern. Die Forchheimer sind gerne zu Gast in Ansbach, haben dort vier der letzten Auftritte gewonnen. Dieses fränkisches Kräftemessen dürfte ein Duell auf Augenhöhe werden, denn beide Teams haben in etwa die gleiche Leistungsstärke. Die Tagesform könnte den Ausschlag geben. "Mit Ansbach treffen wir auf eine junge, spielerisch starke Mannschaft die mit Patrick Kroiß einen herausragenden Torschützen in ihren Reihen hat. Nach unserem schweren Heimspiel-Sieg könnten wir mit etwas mehr Selbstvertrauen in die Partie gehen. Auch wenn es extrem schwer wird, wollen wir dennoch versuchen auswärts zu punkten, um weiterhin im gesicherten Mittelfeld der Liga zu stehen", betont Forchheims Coach Christian Springer. Patrick Hagen, Bastian Schäferlein und Sandro Gumbrecht sind allesamt angeschlagen, stehen aber zur Verfügung. Definitiv fehlen wird Tobias Eisgrub, der im Ausland weilt.

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Nach dem Unentschieden gegen Amberg müssen wir wieder versuchen in unserem Sportpark einen Dreier zu holen. Die Forchheimer Mannschaft ist stark im Aufwind und verfügt über jede Menge Erfahrung. Für uns ist es wie immer: jedes Spiel in der Bayernliga ist eine Mammutaufgabe für unser junge Mannschaft.
Marco Schülein
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Mit Ansbach treffen wir auf eine junge, spielerisch starke Mannschaft die mit Patrick Kroiß einen herausragenden Torschützen in ihren Reihen hat. Auch wenn es extrem schwer wird, wollen wir dennoch versuchen auswärts zu Punkten, um weiterhin im gesicherten Mittelfeld der Liga zu stehen.
Christian Springer

Verletzungen / Sperren

Silaklang, Pakorn (Kreuzbandriss)
Stolz, Sebastian (Knieverletzung)
Pfahler, Patrick (Muskelzerrung)
Grum, Yannick (Kreuzbandriss)
Mönius, Andi (Dauer offen )
Bayernliga NordSa, 07.10.17 14:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 25 Stimmen
F: Brückmann

Hält die Serie? Jetzt wartet Gebenbach

26%32p
28%31p
46%20p
Bayernliga NordSa, 07.10.17 14:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 57 Stimmen

Top Fakten zum Spiel

Der FC Amberg hat die letzten 4 Spiele in Folge nicht mehr verloren.
Der FC Amberg musste mit 10 Niederlagen bis dato die meisten der Liga einstecken.
13 Punkte in 6 Partien hat Gebenbach gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel eingefahren.
Vor einigen Jahren hätte in Gebenbach niemand daran gedacht, dass es einmal ein Punktspiel gegen den großen FC Amberg aus der Vilsstadt geben könnte. Aber das hat sich nun so entwickelt und im ersten Duell sind nun auch noch die Gäste in der Tabelle besser platziert. Aber der FC Amberg hat zuletzt einen Aufwärtstrend gezeigt, ist seit vier Spielen unbesiegt und hat acht Zähler geholt. Die Kicker vom Schanzl haben also den Weg nach oben angetreten und wollen nun nachlegen. Der Abstand zu Gebenbach ist aber mit 14 Punkten Rückstand erheblich. Dennoch wollen die Vilsstädter ihren Heimvorteil nutzen und die eigene Serie ausbauen. "Wir freuen uns auf das anstehende Derby. Die DJK Gebenbach ist ein enormer Gewinn für die Bayernliga und zeigt gleichzeitig, welches wirtschaftliche Potential im Landkreis Amberg-Sulzbach vorhanden ist. Nichtsdestotrotz werden wir alles geben, dass die drei Punkte am Schanzl bleiben", verspricht FCA-Abteilungsleiter Wolfgang Gräf.  Es läuft für die DJK Gebenbach, die bester Aufsteiger ist. Fünf der letzten sechs Spiele hat die Mannschaft von Trainer Faruk Maloku gewonnen und steht bei 25 Punkten. Die DJK liegt damit auf Kurs Klassenerhalt, hat beste Chancen noch bis zur Winterpause die Chance einen großen Schritt in Richtung Saisonziel zu gehen. Auf alle Fälle hat sich das Team aus dem Landkreis Amberg akklimatisiert, ist in der Liga angekommen. Natürlich wird es für Gebenbach, die einige Ex-Amberger in ihren Reihen haben, ein großes Spiel gegen einen früher unerreichbaren Gegner. "Ein absolutes Highlight steht uns bevor. Gegen den traditionsreichen FC Amberg spielen zu dürfen, ist für uns Gebenbacher etwas besonderes. Der FC Amberg ist momentan richtig gut drauf. Eine starke Mannschaft, die man anhand ihres aktuellen Tabellenplatzes nicht beurteilen darf, denn seit vier Spieltagen sind sie ungeschlagen. Amberg ist in ihrer aktuellen Verfassung richtig stark. Wenn Sie dieses aktuelle Leistungsniveau halten können, dann schaffen sie auch den Klassenerhalt. Für jeden einzelnen Punktgewinn bisher mussten wir immer bis zur vollen Erschöpfung arbeiten und das wird am Samstag sicher nicht anders sein. Wir haben großen Respekt vorm FC Amberg und stellen uns auf ein sehr schweres Spiel ein. In einem Derby zählt kein Tabellenplatz oder gar wie viele Punkte eine Mannschaft hat, da begegnet man sich meistens auf Augenhöhe. Mit einem Punktgewinn gegen diesen starken Gegner wären wir zufrieden", so Maloku. Es fehlen Tobias Stubenvoll (Kreuzbandriss) und Oliver Gorgiev (Muskelfaserriss).

Direktbilanz



Meinungen zum Spiel

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Wir freuen uns auf das anstehende Derby. Die DJK Gebenbach ist ein enormer Gewinn für die Bayernliga und zeigt gleichzeitig, welches wirtschaftliche Potenzial im Landkreis Amberg-Sulzbach vorhanden ist. Nichtsdestotrotz werden wir alles geben, dass die drei Punkte am Schanzl bleiben.
Wolfgang Gräf
Spielerbild
Wir haben großen Respekt vorm FC Amberg und stellen uns auf ein sehr schweres Spiel ein. In einem Derby zählt kein Tabellenplatz oder gar wie viele Punkte eine Mannschaft hat, da begegnet man sich meistens auf Augenhöhe. Mit einem Punktgewinn gegen diesen starken Gegner wären wir zufrieden.
Faruk Maloku

Verletzungen / Sperren

Herrndobler, Nico (Muskelfaserriss)
Ritter, Johannes (Kreuzbandeinriss)
Dietl, Michael (Muskelverletzung)
Stubenvoll, Tobias (Kreuzbandriss)
Gorgiev, Oliver (Muskelfaserriss)
Novotny, Pavel (Dauer offen )
Bayernliga NordSa, 07.10.17 14:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 24 Stimmen
F: Becker

Reißt gegen Weiden die Sieglos-Serie?

51%17p
35%26p
14%41p
Bayernliga NordSa, 07.10.17 14:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 55 Stimmen

Top Fakten zum Spiel

Die Würz.Kickers II konnte die vergangenen 4 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
Wenn die Würz.Kickers II gewinnt, ziehen sie in der Tabelle an der SpVgg Weiden vorbei.
Mit einem Altersdurchschnitt von 19.88 Jahren hat die Würz.Kickers II den jüngsten Kader aller Teams.
Der Elfte und der Zehnte kreuzen die Klingen, wenn die "kleinen" Kickers aus der unterfränkischen Bezirkshauptstadt Würzburg und die SpVgg SV Weiden aus der Oberpfalz gegeneinander antreten. Die Heimelf hat viermal in Folge nicht mehr gewonnen und hatte zu Wochenbeginn mit dem Rauswurf des Trainers bei den Profis Turbulenzen im Verein zu überstehen. Bei einem Spiel weniger haben die Würzburger 18 Punkte auf dem Konto, liegen also noch im Soll. In der vorigen Saison gab es ein 1:1 daheim und ein 2:1 in Weiden. Die Würzburger haben also gegen SpVgg Weiden noch nie verloren. "In der zweiten Halbzeit in Erlenbach haben wir richtig gut gespielt. An diese Leistung wollen wir anknüpfen. Wir haben bis auf das Spiel gegen Bamberg zu Hause immer gut gepunktet und das wollen wir nun gegen Weiden fortsetzen. Wir wollen endlich mal wieder einen Dreier", fordert der Würzburger Co-Trainer Dennis Schmitt. Die Gäste aus der Oberpfalz haben drei Spiele lang nicht mehr gewonnen und werden alles versuchen, um diese Serie nun zu beenden. Weiden hat einen Zähler mehr auf dem Konto und ist damit auch noch nicht unmittelbar gefährdet. Dennoch würde ein Dreier die Nerven beruhigen, würde den Druck von der Mannschaft nehmen. Ein Punktgewinn wäre schon ein Erfolg. Danach folgen zwei Heimspiele gegen Bayern Hof und Großbardorf.  "Die 0:1-Heimniederlage gegen Gebenbach war schmerzhaft, aber der Gegner war den Tick besser. Nun müssen wir in Würzburg punkten. Die haben bekanntlich einen Punkt weniger als wir, daher dürfen wir dort nicht verlieren. Wir wollen auf jeden Fall etwas mitnehmen. Gespielt haben wir zuletzt nicht schlecht, auch wenn die Punkteausbeute nicht so gut war. Die Stimmung ist aber nach wie vor gut", berichtet Weidens Coach Stefan Fink.

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Meinungen zum Spiel

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In der zweiten Halbzeit in Erlenbach haben wir richtig gut gespielt. An diese Leistung wollen wir anknüpfen. Wir haben bis auf das Spiel gegen Bamberg zu Hause immer gut gepunktet und das wollen wir nun gegen Weiden fortsetzen. Wir wollen endlich mal wieder einen Dreier.
Dennis Schmitt
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Die 0:1-Heimniederlage gegen Gebenbach war schmerzhaft, aber der Gegner war den Tick besser. Nun müssen wir in Würzburg punkten. Die haben bekanntlich einen Punkt weniger als wir, daher dürfen wir dort nicht verlieren. Wir wollen auf jeden Fall etwas mitnehmen.
Stefan Fink

Verletzungen / Sperren

Ünlücifci, Onur (Wadenbeinbruch)
Schimmerer, Andreas (Bauchmuskelzerrung)
Bayernliga NordSa, 07.10.17 16:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 24 Stimmen
F: HMB Media / Ryan Evans

Schweinfurt mit neuem Coach - und mehr Fortune?

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Bayernliga NordSa, 07.10.17 16:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 60 Stimmen

Top Fakten zum Spiel

Schweinfurt II konnte die vergangenen 7 Spieltage keinen Dreier mehr einfahren.
Schweinfurt II musste mit 10 Niederlagen bis dato die meisten der Liga einstecken.
9 Punkte in 5 Partien hat der FC Sand gegen Teams aus dem unteren Tabellendrittel eingefahren.
Ein Nachbarschaftstreffen gibt es im Seestadion in Sand. Die Gastgeber haben sich mit zwei Siegen wieder etwas Luft verschafft, haben die Relegationsplätze verlassen. Die beiden Auftritte im Derby gegen den TSV Aubstadt und bei der DJK Don Bosco Bamberg waren überzeugend. Zudem kehren nun nach und nach Spieler wieder zurück. Die Personallage bei den Korbmachern entspannt sich also. Das sind gute Aussichten und nach dem frisch erworbenen Selbstvertrauen sehen sich die Gastgeber in der Lage auch diese Hürde zu nehmen. "Nach den beiden Siegen in den letzten Spielen haben wir nun ein bisschen Anschluss an das Mittelfeld gewonnen und wollen da in dieser Richtung weitermachen. Mit Schweinfurt II kommt ein Gegner, mit dem wir uns auf Augenhöhe fühlen und natürlich die Punkte in Sand behalten wollen. Bestimmt haben auch die kleinen Schnüdel unser beiden Siege mitbekommen und werden uns sicher nicht unterschätzen. Meiner Mannschaft ist klar, dass sie deswegen noch mehr Einsatz und Konzentration mit ins Spiel bringen muss, um wieder erfolgreich zu sein. In wieweit der Trainerwechsel bei Schweinfurt II Einfluss hat vermag ich nicht zu beurteilen, wir spielen zu Hause und wollen gewinnen", fordert Sands Chefanweiser Uwe Ernst. Ganz anders stellt sich die Lage bei den Gästen dar. Die Schnüdel haben sieben Mal nicht gewonnen, haben in dieser Zeitspanne nur einen Punkt geholt. Damit ist der Neuling in der Tabelle in die Relegationszone abgerutscht. Nun wird es Zeit für die Truppe aus Unterfranken wieder zu punkten. Es scheint, als müsste es mal Abstellungen von den Profis geben, um die Punkte zu holen, die nötig sind um die Klasse zu halten. Zumindest würde es dem jungen Team helfen, wieder an sich zu glauben und sich wieder Mut zu machen, um das Ziel Klassenerhalt nicht aus den Augen zu verlieren. Das 1:2 am Dienstag gegen Großbardorf war zudem das Ende der Trainer-Ära von Ulli Baumann, der am Mittwoch seinen Rücktritt erklärte. Nun soll es Berthold Göbel bem 05er Nachwuchs richten, der am Donnerstagabend sein erstes Training geleitet hat. "Sand hat eine gute Mannschaft, die am Ende der Saison nur wenig mit dem Abstieg zu tun haben wird. Mit unseren beiden ehemaligen Spielern Manuel Müller und Johannes Bachmann hat Sand eine sehr körperbetonte Abwehr, hier müssen wir die richtigen Wege finde, um zu Torerfolgen zu kommen. Dennoch sind wir in Schweinfurt optimistisch am Samstag mit Punkten nach Schweinfurt zurückzufahren", informiert Benjamin Liebald, Assistenz der Geschäftsführung.

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Meinungen zum Spiel

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Nach den beiden Siegen in den letzten Spielen haben wir nun ein bisschen Anschluss an das Mittelfeld gewonnen und wollen da in dieser Richtung weitermachen. Mit Schweinfurt II kommt ein Gegner, mit dem wir uns auf Augenhöhe fühlen und natürlich die Punkte in Sand behalten wollen.
Uwe Ernst

Verletzungen / Sperren

Gonnert, Christopher (Trainingsrückstand)
Steinmann, Kevin (Muskelzerrung)
Krüger, Daniel (Dauer offen )
Wagner, Sebastian (Dauer offen )
Helfrich, Patrick (Kreuzbandriss)
Hillenbrand, Max (Syndesmosebandriss)
Fleischer, Tobias (Handbruch)
Topuz, Mert (Nasenbeinbruch)
Albert, Patrick (Trainingsrückstand)
Heusinger, Moriz (Trainingsrückstand)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSa, 07.10.17 16:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 23 Stimmen
F: Anders

Großbardorf-Serie gegen Bruck auf dem Prüfstand

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14%42p
8%46p
Bayernliga NordSa, 07.10.17 16:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 58 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

3 Spiele nacheinander konnte Großbardorf zuletzt nicht bezwungen werden.
In den letzten 5 Ligaduellen gab es zwischen beiden Teams kein Unentschieden mehr.
Manuel Leicht von Großbardorf konnte gegen FSV Bruck insgesamt schon 5 Treffer erzielen.
Großbardorf 24, Erlangen-Bruck 22 Punkte, so sieht die Zwischenbilanz dieser beiden Teams aus. Die Grabfeld-Gallier hätten sich etwas mehr erwartet, konnten aber aus den drei letzten Partien sieben Punkte holen und ist damit wieder auf dem Weg nach oben. Für die Heimelf geht es darum nach drei Heimspielen ohne Sieg dem eigenen Publikum endlich wieder einen Dreier zu präsentieren. Für die Gastgeber ist das Spiel gegen Erlangen-Bruck eine schwere Partie, aber durch die mittlerweile extrem prekäre Personallage wird es ganz sicher eine Herkulesaufgabe. "Die letzten drei schweren Heimspiele waren ja nicht so erfolgreich und jetzt kommt zudem die extrem prekäre Personalsituation noch dazu, weshalb es extrem wichtig war, dass wir die letzten beiden Auswärtsspiele in Schweinfurt und Aubstadt gewinnen konnten. Wir müssen sicher in nächster Zeit gewaltig improvisieren und schauen, wie wir vor allem die Defensivaufgaben verteilen, aber ich bin sicher die Jungs, die teils auch schon länger auf ihre Chance warten, werden alles reinlegen, um trotz allem erfolgreich zu sein bzw. sich auch mit neuen Aufgaben im Mannschaftsgefüge anfreunden", erklärt der sportliche Leiter Andreas Lampert. Fehlen wird neben den zahlreichen verletzten Spielern auch noch Maximilian Zang (private Gründe). "Wir hoffen natürlich, dass die starken aus der U23 nachrückenden Spieler alles reinlegen, um in den nächsten personell sehr schwierigen Wochen trotzdem eine schlagkräftige Truppe auf den Platz schicken zu können", so Lampert. Für die Brucker läuft es, die sechs der letzten sieben Begegnungen gewonnen haben. Allerdings war der 2:1-Heimsieg am Dienstag gegen die SpVgg Bayern Hof äußerst glücklich, war unverdient, was FSV-Trainer Normann Wagner auch unumwunden zugegeben hat. Dreimal konnten die Mittelfranken schon in Großbardorf gewinnen, was hoffen lässt. Nach einem ganz schwachen Start hat sich die Mannschaft aus Erlangen stabilisiert, hat sich in der Liga Respekt verschafft. Diesen Bonus möchte das Team aus der Universitätsstadt auch in Großbardorf nutzen. "Gegen Großbardorf wollen wir endlich auch einmal wieder auswärts punkten. Dafür müssen wir uns aber sehr steigern und einfach stabil stehen und die gute Bardorfer Offensive nicht zur Entfaltung kommen lassen. Der Gegner spielt seit Jahren in der Bayernliga vorne mit und das ist sicherlich auch deren Anspruch in dieser Saison. Daher erwartet uns ein robuster wie spielstarker Gegner", so FSV-Coach Wagner.

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Wir müssen sicher in nächster Zeit gewaltig improvisieren und schauen, wie wir vor allem die Defensivaufgaben verteilen, aber ich bin sicher die Jungs, die teils auch schon länger auf ihre Chance warten, werden alles reinlegen, um trotz allem erfolgreich zu sein bzw. sich auch mit neuen Aufgaben im Mannschaftsgefüge anfreunden.
Andreas Lampert
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Gegen Großbardorf wollen wir endlich auch einmal wieder auswärts punkten. Dafür müssen wir uns aber sehr steigern und einfach stabil stehen und die gute Bardorfer Offensive nicht zur Entfaltung kommen lassen.
Normann Wagner

Verletzungen / Sperren

Rieß, André (Bauchmuskelzerrung)
Breunig, Tobias (Knöchelverletzung)
Illig, Lukas (Bänderdehnung)
Müller, Xaver (Knöchelverletzung)
Wilke, Thomas (Trainingsrückstand)
Foth, Mario (Rückenprobleme)
Fischer, Moritz (Knieverletzung)
Bojii, Danu (Knieprobleme)
Partie im FuPa-Liveticker
Bayernliga NordSo, 08.10.17 15:00 Uhr|16. Spieltag » Adminansicht
Gesamt: 23 Stimmen
F: Rothe

SVA-Motto: Dranbleiben an der Spitze

5%50p
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88%6p
Bayernliga NordSo, 08.10.17 15:00 Uhr|16. Spieltag
Gesamt: 61 Stimmen
Partie im FuPa-Liveticker

Top Fakten zum Spiel

In den letzten 5 Spielen blieb Aschaffenb. ungeschlagen.
In den letzten 3 Spielen konnte Ammerthal keinen Sieg mehr holen.
Ammerthal konnte seit 4 Duellen kein Pflichtspiel mehr gegen Aschaffenb. für sich entscheiden.
Nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegs-Relegationsplätze weist die DJK Ammerthal auf. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Press ist in den letzten Wochen in der Tabelle immer weiter nach hinten durchgereicht worden. An den Spieltagen zwei und drei grüßten die Oberpfälzer sogar von Platz eins. Aktuell ist die DJK seit drei Spielen sieglos. Überhaupt konnte die Press-Elf nur eine der letzten zwölf Partien für sich entscheiden. Mit 17 Punkten kann Ammerthal noch die Marke von 20 Zählern zur Halbzeit erreichen, aber das wird gegen Aschaffenburg und in Aubstadt schwer, was auch Coach Press so sieht: "Nach der Niederlage in Forchheim wird es nun sehr schwer in den  beiden letzten Vorrundenspielen gegen Aschaffenburg und Aubstadt unser Ziel von 20 Punkten plus X zu erreichen. Trotzdem wollen wir als Außenseiter versuchen am Sonntag ein positives Ergebnis einzufahren. Ob Michael Jonczy mitwirken kann, wird die medizinische Abteilung Ende der Woche entscheiden." Angeschlagen sind neben den zahlreichen verletzten Spielern Torjäger Michael Jonczy (Hüftprobleme) und Salem Chakir (Erkältung). Ihr Mitwirken ist noch ungewiss. Erfreulich hingegen ist die Entwicklung bei den Gästen. Die Viktoria hat sich im Titelkampf zurückgemeldet, denn die beiden führenden Teams aus Würzburg und Eltersdorf mussten am Dienstag eine Nullrunde verkraften. Die Seitz-Elf hingegen ist bei einem Spiel weniger nur noch vier Punkte hinter dem Führungsduo zu finden, rangiert auf Position vier. Auf das 1:1 in Eltersdorf folgte ein 2:1-Heimerfolg gegen den Würzburger FV, der allerdings erst in den letzten Minuten unter Dach und Fach gebracht werden konnte. Dennoch ist die Viktoria ernst zu nehmen und kann nun durchaus um die beiden oberen Plätze mitmischen. Dazu muss aber ein Spiel wie in Ammerthal gewonnen werden, sonst helfen die zuletzt gewonnenen Punkte nicht weiter. Immerhin reisen die Unterfranken mit viel Selbstvertrauen an, weil es zuletzt 13 Punkte aus den letzten fünf Spielen gab. Viktoria-Trainer Jochen Seitz informiert: "Wir haben uns unsere jetzige Position hart erarbeitet und wollen diese in Ammerthal nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Wenn die DJK auch seit dem dritten Spieltag zu Hause nicht mehr gewonnen hat, so hat sie allein aufgrund ihrer spielerischen Qualität jederzeit das Potenzial zum Stolperstein. Wir wollen gewinnen, denn wir müssen davon ausgehen, dass die Konkurrenz nicht patzt."

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Nach der Niederlage in Forchheim wird es nun sehr schwer in den beiden letzten Vorrundenspielen gegen Aschaffenburg und Aubstadt unser Ziel von 20 Punkten plus X zu erreichen. Trotzdem wollen wir als Außenseiter versuchen am Sonntag ein positives Ergebnis einzufahren.
Jürgen Press
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Wenn die DJK auch seit dem dritten Spieltag zu Hause nicht mehr gewonnen hat, so hat sie allein aufgrund ihrer spielerischen Qualität jederzeit das Potenzial zum Stolperstein. Wir wollen gewinnen, denn wir müssen davon ausgehen, dass die Konkurrenz nicht patzt.
Jochen Seitz

Verletzungen / Sperren

Jonczy, Michael (Schambeinentzündung)
Knorr, Christian (Kreuzbandriss)
Dzafic, Ahmed (Knöchelverletzung)
Daudi, Zamir (Krankheit)
Fritsch, Jonas (Außenbandriss)
Diarra, Malick (Schambeinentzündung)

Alle Neuigkeiten, Ergebnisse, Tabellen, Liveticker und die Elf der Woche zur Bayernliga Nord unter:
https://www.fupa.net/liga/bayernliga-nord
 
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