Tom Seidl: Highlights gegen den FC Bayern und ein Relegationskomplex
Montag 22.06.20 11:45 Uhr|Autor: Tobias Wittenzellner 4.873
Bei der DJK Vilzing gehörte Seidl vier Jahre dem Bayernliga-Trainerteam an. Foto: Charly Becherer

Tom Seidl: Highlights gegen den FC Bayern und ein Relegationskomplex

Trainer, die man kennt (20): Der 40-Jährige holte als Übungsleiter bereits sechs Meisterschaften und stieg noch nie ab - scheiterte aber schon viermal in der Relegation
Die Corona-Pandemie hat den Spielbetrieb im Amateurfußball aus den Fugen gehoben. FuPa nutzt die spielfreie Zeit, um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Nach der erfolgreichen Portrait-Serie über ehemalige Spielergrößen des niederbayerischen Fußballs nehmen wir nun bekannte Übungsleiter unter die Lupe. Im 20. Teil lässt Thomas Seidl (40) seine Trainer-Laufbahn, die bereits 1998 bekann, Revue passieren. 


Schönste Saison Deiner Trainer-Laufbahn?
Das war die Saison 2003/2004 als Nachwuchstrainer der SpVgg Ruhmannsfelden. Ich bin vor dieser Runde mit unserem Parade-Jahrgang 1986 von der U17 in der U19 gewechselt. Wir wurden souverän Bezirksoberliga-Meister und schafften somit den Aufstieg in die Bayernliga. Nach dem achten Spieltag übernahm ich zudem parallel das Traineramt bei der U17, die zu diesem Zeitpunkt in der Bayernliga noch sieglos war und das Tabellenende zierte. Obwohl es drei Direktabsteiger gab, konnten wir am drittletzten Spieltag mit einem 3:2-Auswärtserfolg bei der U16 des FC Bayern München den Klassenerhalt perfekt machen. Außerdem hatte ich in dieser für mich außergewöhnlichen Spielzeit noch circa 15 Einsätze in der ersten Mannschaft. Wie ich das alles auf die Reihe bekommen habe, ist mir mit einigen Jahren Abstand ein ziemliches Rätsel. (schmunzelt)

  
Welcher Spieler, hat Dich in Deiner Zeit als Übungsleiter besonders beeindruckt?

Ich habe in den mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten meiner Trainertätigkeit mit unfassbar vielen tollen Fußballern zusammenarbeiten dürfen, von denen es sogar ein paar ziemlich weit nach oben geschafft haben oder aus dem Profibereich - wie es in Vilzing bei ein paar Kickern der Fall war - kamen. Besonders beeindruckt haben mich zwei Spieler, die ich viele Jahre unter meinen Fittichen hatte, nämlich Thomas Ertl und Martin Kreß. Obwohl beide nicht mit sonderlich viel Geschwindigkeit gesegnet waren, konnten sie dieses im höherklassigen Fußball große Manko durch einen unbändigen Willen, viel Fleiß und eine beeindruckende Mentalität kompensieren. Tom ist ein echter Stratege, der trotz seines Fliegengewichts nie einem Zweikampf aus dem Weg gegangen ist. Dass er mit Anfang 20 in der alten Bayernliga schon eine feste Größe beim 1. FC Bad Kötzting war, spricht für sich. Martin hat als Jugendspieler eine Entwicklung genommen, die ich in dieser Form noch nicht erlebt habe. Er ist nicht nur extrem zweikampfstark, sondern auch einer der gefährlichsten Offensiv-Kopfballspieler in ganz Niederbayern. Mittlerweile spielt er seit 1999 bei der SpVgg Ruhmannsfelden und wird dort jetzt sogar bald Trainer. Es wird Zeit, dass ihm am Lerchenfeld ein Denkmal gebaut wird.

  
Bei welchem Verein hattest Du deine schönste Zeit?

Meine erste Amtsperiode beim SV Neukirchen beim Heiligen Blut war phänomenal. Wir hatten nicht nur sportlichen Erfolg, sondern auch extrem viel Spaß. Neben unzähligen Karten-Abenden, die mich nicht selten ein paar Euros gekostet haben, war jede Feierlichkeit ein absolutes Highlight. Beispielsweise war es ein Neukirchener Brauch, zu fortgeschrittener Stunde Hühner einzufangen und dann zu einer Hühnersuppe, die in den frühen Morgenstunden serviert wurde, zuzubereiten. Über diese tolle Zeit könnte ich ein Buch schreiben. (lacht) 

  
Mit welchem Abteilungsleiter/Manager hast Du besonders gerne zusammengearbeitet?

Ich hatte das große Glück, dass ich es fast ausnahmslos mit guten und kompetenten Funktionären zu tun hatte. Mit Personen wie Franz Liebl, Karl Wanninger, Tom Kagerbauer und Christopher Gierstl haben sich echte Freundschaften entwickelt. Das beste Team fand ich aber bei der SpVgg Ruhmannsfelden vor. Dr. Willi Kaspar war als Vorstand eine echte Persönlichkeit, Reini Kauschinger und Erich Vogl senior im Jugendbereich zwei echte Arbeitstiere. Vor allem Erich hat Sensationelles geleistet und war der Garant dafür, dass viele junge Kicker sich über Jahre in der höchsten bayerischen Nachwuchsklasse beweisen und entwickeln durften. Der Verein hat in den Folgejahren die Früchte dieser damals sehr, sehr aufwendigen, aber wunderbaren Zeit ernten können. 
  

Beim SV Neukirchen b. Hl. Blut feierte der 40-Jährige seine größten Erfolge als Herrentrainer.

Beim SV Neukirchen b. Hl. Blut feierte der 40-Jährige seine größten Erfolge als Herrentrainer. Foto: Simon Tschannerl

  
Welcher Trainer hat Dich in Deiner aktiven Zeit besonders geprägt?
Viktor Stern und Karl-Heinz Zollner waren Vorbilder in Sachen Akribie und Fleiß. Günther Himpsl hatte schon vor 20 Jahren ganz andere Ansätze und richtig coole Trainingsinhalte. Am meisten geprägt hat mich aber mein A-Juniorentrainer Rudi Plötz. Als Coach war er zwar ein ziemlicher Schleifer, der uns aber diesen Sport und die dazu gehörenden Werte eindrucksvoll vorlebte. Zudem war er ein toller Motivator und ist ein ganz feiner Mensch.

  
Hast Du irgendetwas in deiner Laufbahn bereut?

Ich bin ein sehr selbstkritischer Typ und habe in den vielen Jahren sicher nicht alles richtig gemacht und einige Fehler gemacht. In jungen Jahren habe ich es beispielsweise nicht für notwendig gehalten, die ganzen Trainerlizenzen zu erwerben. Heute bereue ich das.

  
Gibt es ein Spiel, das Du nie vergessen wirst?

Speziell waren die Spiele gegen den FC Bayern München. Zu unserem ersten Ruhmannsfeldener Bayernliga-Heimspiel gegen die U16 des FC Bayern München sind im März 2002 trotz Schneefalls und klirrender Kälte knapp 500 Zuschauer ans Lerchenfeld gekommen, die uns lautstark anfeuerten und ein 1:1-Unentschieden sahen. Ein gutes Jahr später haben wir erstmals mit 2:0 an der Säbener Straße gewinnen können. Ein kleiner Dorfverein holt beim Nachwuchs eines Weltklasse-Vereins drei Punkte - rückblickend absoluter Wahnsinn! 

  
Früher war im Fußball alles besser - wie denkst Du über diese heutzutage gerne aufgestellte Behauptung?

Wenn ich nur daran denke, wie vor 20, 25 Jahren trainiert wurde, kann ich das eindeutig verneinen. Das Spiel an sich ist interessanter und vor allem dynamischer geworden. Was ich bedauere ist, dass der kameradschaftliche Aspekt immer mehr verloren geht. Mal nach dem Spiel oder der Versammlung ein paar Stunden zusammensitzen, das gibt es heutzutage nur mehr bei ganz wenigen Vereinen.

  
Welche Art der Mannschaftsführung favorisiert Du?

Als junger Trainer war ich ein wilder Hund, der auch mal in der Halbzeitpause rumgebrüllt hat und für den es nur Vollgas gab. Mittlerweile bin ich deutlich ruhiger geworden und versuche, die Spieler durch akribische und anständige Arbeit zu überzeugen. Ein Trainer muss die Richtung vorgeben, aber Erfolg hat man nur als funktionierende Einheit. Die Zeiten, in denen man eine Mannschaft wie eine Diktator führen kann, sind längst vorbei. Daher muss man als Coach einen Zugang zu seinen Spielern bekommen, sonst helfen auch sämtliche fachlichen Qualifikationen nichts.

  
Wie kann Dich ein Spieler auf die Palme bringen?

Durch Überheblichkeit und mitunter auch durch kurzfristige und fadenscheinige Trainingsabsagen.

  
Gibt es im Profibereich einen Trainer, den Du richtig gut findest?

Die Detailarbeit eines Profi-Trainers kann man als Außenstehender nur schwer beurteilen. Ein echtes Unikat ist Christian Streich, der sehr authentisch wirkt und auch etwas können muss, ansonsten wäre der SC Freiburg mit seinen bescheidenen Mitteln kein etablierter Bundesligaverein.

  
Größte Enttäuschung Deiner Karriere?

Ich bin bei meiner ersten Station im Herrenbereich beim TSV Regen - obwohl wir knapp drei Monate zuvor noch Bezirksliga-Vizemeister geworden sind - nach einem holprigen Saisonstart entlassen worden. Damals ist für mich eine Welt zusammengebrochen. Rückblickend war das jedoch eine wichtige Erfahrung, denn ab diesem Zeitpunkt bin ich in vielen Dingen demütiger geworden. Zudem habe ich scheinbar einen Relegations-Komplex. Viermal habe ich mit meinen Teams mittlerweile den Sprung in die nächsthöhere Liga verpasst. Der traurige Höhepunkt war die Landesliga-Relegation 2015. Als Aufsteiger sind wir mit Neukirchen völlig überraschend Zweiter geworden und haben dann die vier Relegationsspiele ungeschlagen überstanden. Aufgrund der Auswärtstorregel sind wir allerdings trotzdem gescheitert.

  
Was hältst Du von dem Trend, dass immer mehr Vereine auf sehr junge Spielertrainer setzen?

Ich bin der Meinung, dass jeder gute Spieler schon ein paar höherklassige Jahre mitnehmen sollte, bevor er eine solche Aufgabe in Angriff nimmt. Aber das berühmte Gesamtpaket ist in der Konstellation als Spielertrainer meist reizvoller und daher kann man es den jungen Spielern nicht verdenken. Dennoch glaube ich, dass der eine oder andere im Vorfeld gar nicht weiß, was man in einer solchen Position leisten muss und vor allem was erwartet wird.


 

Zur Person:
Bereits als 18-jähriger Jungspund wurde der Arnbrucker Coach der U15 der SpVgg Ruhmannsfelden, mit der er 2000 Bezirksoberliga-Meister wurde. Ein Jahr später schaffte er das gleiche Kunststück mit der U17 der Lerchenfeldkicker, die somit in die Bayernliga aufsteigen durfte. Dort etablierten sich die Waidler bis zu ihrem freiwilligen Rückzug im Jahr 2005. 2003 übernahm Seidl auch die U19 der Grün-Weißen, mit denen er ebenfalls Bezirksoberliga-Champion und Bayernliga-Aufsteiger wurde. 2005 verließ Seidl Ruhmannsfelden und trat beim TSV Regen seine erste Übungsleiter-Station im Herrenbereich an. Zudem übernahm er parallel dazu die U17 der SpVgg GW Deggendorf, die in der Bayernliga um Punkte und Tore kämpfte. Mit Regen wurde Thomas Seidl in seiner Premieren-Spielzeit Bezirksliga-Vizemeister, allerdings scheiterte er mit den Kreisstädtern in der Relegation. Nach einem holprigen Saisonstart in der Folgesaison wurde er dann entlassen. 

Im Sommer 2007 wechselte der Zellertaler als Spielercoach zum Kreisligisten SV Bischofsmais, mit dem er zwar Vize-Meister wurde, jedoch dann in der Relegation hängen blieb. Auch mit der U19 der SpVgg GW Deggendorf, die er mittlerweile betreute, konnte er sich als BOL-Meister in der Relegation zur Bayernliga nicht behaupten. 2009 wechselte Seidl als Coach zum damaligen Bezirksligisten FC Wallersdorf und gab seinen Posten bei der SpVgg GW Deggendorf ab. Nach zwei Jahren im Landkreis Dingolfing-Landau übernahm er den bis in die Kreisliga abgestürzten SC Zwiesel, mit dem Seidl auf Anhieb Meister der Kreisliga Bayerwald wurde.

Im Sommer 2013 zog es ihn dann zum SV Neukirchen beim Heiligen Blut. Bei den "Rosenkranzlern" hatte der ehrgeizige Übungsleiter als Kreisliga-Meister und Bezirksliga-Vizemeister eine äußerst erfolgreiche Zeit, scheiterte aber auch zum vierten Mal in der Relegation. 2015 verabschiedete er sich Richtung DJK Vilzing, bei der er in der Bayernliga Co-Trainer und ein paar Wochen auch Interimscoach war. Im Sommer 2019 kehrte Seidl nochmal für ein halbes Jahr zum Landesligisten SV Neukirchen b. Hl. Blut zurück, stellte dort aber im Winter sein Amt zur Verfügung. Bereits vor ein paar Monaten wurde der 40-Jährige als Trainer der SpVgg GW Deggendorf vorgestellt, die er bei seiner nächsten Station coachen wird.   


Verlinkte Inhalte

Interessante Artikel

Mathias Willmerdinger - vor
Kreisliga A1 Donau/Iller
Auf dem Höhepunkt seiner fußballerischen Laufbahn: Stefan Wannenwetsch (re.) versucht, Weltmeister Thomas Müller am Schuss zu hindern. Am Ende verlieren Wannenwetsch und der FC Ingolstadt vor 75.000 Zuschauern die Partie beim Rekordmeister mit 0:2.
Als Profi in die Kreisliga - mit 28: Die Story des Stefan Wannenwetsch

Die ungewöhnliche Geschichte des Ex-Löwen, der früh zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist

An den Tag, der sein Leben verändern sollte, kann sich Stefan Wannenwetsch noch ganz genau erinnern: "Das war am 11. Mai 2019, 37. Spieltag wir haben mit Hans ...

Andreas Santner und Christian Kurth - vor
Regionalliga Bayern
In welcher Liga beginnt der Profi-Fußball?

Die große FuPa-Umfrage - Teil 2 +++ Was bewegt den Amateurfußball wirklich?

Seit Wochen ruht der Ball in ganz Deutschland - mit einer Ausnahme: die Profis genießen ein Sonderrecht und dürfen weiterkicken. Und einmal mehr stellt sich der Amateurfußba ...

Helmut Weigerstorfer - vor
Bezirksliga Ost
Eine Reform der älteren Jugend-Jahrgänge wird derzeit diskutiert.
Jugend-Reform: Die Umfrage-Ergebnisse stehen fest

225 der 368 Vereine in Niederbayern haben sich daran beteiligt.

Sollen die U19 sowie die gesamte B-Jugend wegfallen? Soll das Sonder-Spielrecht außer Kraft gesetzt werden? Soll es weiterhin Meldeligen geben? Soll die Frühjahrsrunde erst im April gest ...

Thomas Seidl - vor
Landesliga Bayern Mitte
Christoph Seiderer (links) kehrt zur SpVgg Lam zurück. Der 41-Jährige wird allerdings nur mehr an der Seitenlinie stehen
Lam: Christoph Seiderer kehrt auf die Trainerbank zurück

Der frühere Ausnahmefußballer wird in der nächsten Saison neuer Chefanweiser der Osserbuam

Als Aktiver zählte Christoph Seiderer zu den besten Kickern im ostbayerischen Amateurfußball. Der aus dem SV Steinbühl hervorgegangene Mittelfeldspieler mac ...

Thomas Seidl - vor
Regionalliga Bayern
Wann wieder Fußball gespielt werden darf, ist aktuell nicht absehbar
BFV plant Anpassung: Keine Corona-Absagen mehr auf Verdacht

Wie FuPa erfahren hat, soll Ausfällen aufgrund von Corona-Verdachtsfällen der Riegel vorgeschoben werden ++++ Nächste Woche will Verbandsspitze “Grundsätzliches zum weiteren Fortgang” besprechen

Wann wieder Fußball gespielt werden darf, steht ...

Mathias Willmerdinger - vor
Bezirksliga Unterfranken West
Bundeskanzlerin Angela Merkel (li.)und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erklären die bis 14. Februar getroffenen Beschlüsse.
Amateursport weiter im Abseits: Stillstand bis 14. Februar ausgeweitet

Harte Geduldsprobe: Der Lockdown wird wieder einmal verlängert

Mittlerweile ist es traurige Gewohnheit: Der sogenannte "Lockdown" ist erneut verlängert worden. Bis zum 14. Februar soll die Bevölkerung weiterhin Kontakte auf ein Minimum herunterfahren ...

Thomas Seidl - vor
Landesliga Bayern Mitte
Josef Eibl wird den TSV Seebach am Saisonende verlassen
Bitter für Seebach: Coach Eibl verabschiedet sich

Der TSV-Erfolgstrainer wird den Landesligisten am Saisonende nach dreieinhalb Jahren verlassen

Der TSV Seebach muss sich um einen neuen Übungsleiter umsehen: Josef Eibl wird den Rangfünften der Landesliga Mitte am Saisonende nach dreieinhalb erfolgre ...

Helmut Weigerstorfer - vor
Bezirksliga Ost
Die B-Jugend könnte bald der Vergangenheit angehören. Unser Bild zeigt das Kreisliga-Duell dieser Altersklasse zwischen der SG Teisbach und der SG Altenkirchen.
Jugend-Reform: Die große Lösung ist alternativlos!

Kommentar zur im Raum stehenden Reform der älteren Juniorenjahrgänge von FuPa-Redakteur Helmut Weigerstorfer

Dass die von Vereinsseite initiierte Neuaufstellung der älteren Juniorenjahrgänge eher "Flickschusterei" als "Ei des Columbus" ist, hat Verb ...

PM BFV / red - vor
Regionalliga Bayern
Meinungsumfrage: Sorgen, Nöte, Zustimmung

BFV hat erneut eine Umfrage durchführen lassen, an der 1664 Vereinsfunktionäre teilgenommen haben

Der große Zuspruch der Vereine für die BFV-Entscheidung im Frühjahr 2020, die Saison 2019/20 nicht abzubrechen, sondern bis Sommer 2021 sportlich zu E ...

Florian Würthele - vor
Landesliga Bayern Mitte
Die Serie hält: Christoph Schwandner steht seit Mai 2012 ununterbrochen im Tor der SG Gleiritsch/ Trausnitz. Archivfoto: Hans Schorner
209 Spiele! Das sind die Oberpfälzer Dauerbrenner

Manche Spieler haben für ihren Verein über Jahre hinweg kaum ein Spiel verpasst. Zwei Torhüter überragen.

Fast jede Mannschaft hat ihn, diesen einen „unverwüstlichen“ Spieler, der über Jahre hinweg kaum Spiele verpasst. Und steht er einmal nicht a ...

Tabelle
1. ASV Neumarkt (Ab) 2944 62
2. SpVgg Weiden 2739 55
3. SV Fortuna 2728 51
4. Ettmannsdorf 2820 51
5. Seebach (Auf) 2821 48
6. Kareth-Lapp. 289 47
7. Tegernheim 28-3 42
8. Bad Kötzting 267 41
9. B'lengenfeld 28-8 37
10. Bogen 28-5 36
11. Bad Abbach 28-9 35
12. Aiglsbach (Auf) 267 35
13. Straubing (Auf) 28-5 33
14. Neukirchen/B 28-14 33
15. SpVgg Lam (Auf) 27-16 32
16. Woffenbach (Auf) 27-18 30
17. Grafenwöhr (Auf) 28-34 20
18. Pfreimd 27-63 10
Wertung gemäß Direkter Vergleich
ausführliche Tabelle anzeigen

FuPa Hilfebereich