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Sonntag 12.11.17 17:45 Uhr|Autor: ckm292
In der Schlussphase drehten Kordick und Co. das Spiel. Foto: ckm

Nach der Pause klappte Fuidls Taktik

Der ASV Cham tat sich lange schwer gegen den SV Hutthurm +++ In der Schlussphase drehten Wich und Co. das Spiel zum 3:1.

Cham. Auch wenn es ein hartes Stück Arbeit war – der ASV Cham hat mit einem 3:1 (0:1)-Sieg über den SV Hutthurm seine seit acht Spieltagen andauernde Erfolgsserie fortgesetzt.



In der ersten Halbzeit taten sich die offensiv ausgerichteten Chamer gegen läuferisch und kämpferisch starke Hutthurmer schwer. Viele Tormöglichkeiten hatte der ASV im ersten Durchgang nicht, weil die Niederbayern durch ihr aggressives Pressing den keinen Chamer Spielaufbau zuließen und durch ihr schnelles Umschaltspiel stets brandgefährlich waren. Chams Keeper Tobias Vogl verhinderte bei einem Kopfball von Slodarz einen frühen Rückstand (10.). Einen Spielzug später war erneut Vogl zur Stelle. In der 31. Minute die Hutthurmer Führung – Kesten hatte Parzer bedient, der zum 0:1 einschob (31.). Die Rot-Weißen suchten ihr Glück bei Standardsituationen oder Schüssen aus der zweiten Reihe vergeblich.

Nach der Pause schwanden die Kräfte der Hutthurmer, und die Fuidl-Elf übernahm die Initiative. SV-Schlussmann Tobias Huber vereitelte mehrfach hochkarätige Möglichkeiten der Chamer. Einen Freistoß von Michael Wich fischte er aus dem Winkel (67.). Auch gegen Schmaderer blieb de Hutturmer Keeper Sieger im Duell eins gegen eins (69.). Dann tankte sich Michal Hvezda in den Strafraum durch und glich aus (77.). Der Bann schien gebrochen. Schier zur Verzweiflung brachte Huber die Chamer. Bei Wichs Drehschuss und Hvezdas Kopfball aus Kurzdistanz konnte Hutthums Keeper noch klären (80./82.). Beim zweiten Freistoß von Michael Wich blieb der Chamer Sieger. Der Ball schlug unhaltbar zum 2:1 neben dem Pfosten ein (85.). Den Hutthurmern war der Zahn gezogen. Nach Brandls energischem Auftritt bekam Daniel Schmaderer den Ball, der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ und mit dem Schlusspfiff auf 3:1 erhöhte. „Wir haben in der ersten Halbzeit versucht, taktisch etwas anders zu spielen. Das haben wir nicht so umgesetzt wie besprochen. Der SV Hutthurm war gefährlich durch sein schnelles Umschaltspiel. Ab der 60. Minute haben wir das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten. Dass dem Gegner die Körner ausgegangen sind, haben wir ausgenutzt“ , resümierte ASV-Trainer Roland Fuidl. Sein Hutthurmer Kollege Dominik Schwarz sagte: „Wir waren die erste Halbzeit sehr gut im Spiel. Bis auf zwei Standards hatte Cham keine Chance. In der 60. Minute hat Kesten aus Kurzdistanz das 2:0 nicht gemacht, dann kippte das Spiel. Wenn man 30 Minuten den Gegner bei der Offensivstärke anlaufen lässt, kann man nicht gewinnen“. 

 
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