FC Penzberg will Relegation vermeiden
Samstag 20.05.17 11:44 Uhr|Autor: Weilheimer Tagblatt - Roland Halmel266
Wird’s diese Bilder auch heute geben? Die Penzberger können den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen. Die Bilanz spricht für den FC: Der Aufsteiger hat im Jahr 2017 die meisten Punkte geholt. Foto: Halmel

FC Penzberg will Relegation vermeiden

Donbeck-Elf braucht mindestens einen Punkt
FC Penzberg - Der direkte Abstieg ist für den FC Penzberg kein Thema mehr. Für den Aufsteiger geht es im letzten Spiel der Bezirksliga Süd an diesem Samstag aber noch darum, die Relegation zur Kreisliga zu vermeiden. 


Dazu braucht der FCP im Heimspiel gegen den SC Fürstenfeldbruck, der als Zwölfter derzeit einen der beiden ungeliebten Relegationsplätze belegt, mindestens einen Punkt. „Auf Unentschieden spielen geht gar nicht. Wir treten an, um zu gewinnen“, fordert Penzbergs Trainer Wiggerl Donbeck.

Selbst bei einer Niederlage könnte es für Penzberg zum Klassenerhalt ohne den Umweg der Relegation reichen. In diesem Fall müssen aber die Konkurrenten Hertha München und Herakles SV beide verlieren. „Wir schauen aber nicht auf andere, wir schauen auf uns selbst“, sagt Donbeck, der zudem dem Lenggrieser SC, der ebenfalls im Tabellenkeller festhängt, Schützenhilfe leisten möchte. „Selbst wenn wir schon gerettet wären, geben wir alles für einen Sieg“, sagt Donbeck, der künftig lieber gegen Lenggries als gegen ein Münchener Team spielen will.

Gegen die Fürstenfeldbrucker, die erst nach der Winterpause in Schwung kamen, hat der FCP aus dem ersten Vergleich noch eine Rechnung zu begleichen. Bei der ärgerlichen 2:3-Niederlage verspielten die Penzberger eine 2:0-Führung. Die Siegtreffer des Landesliga-Absteigers fiel kurz vor Schluss. Mit einem Erfolg zum Abschluss könnte die Donbeck-Truppe, nicht nur den Klassenerhalt perfekt machen. Mit einem weiteren Dreier dürfte sie sich mit dem Titel „Frühjahrsrundenmeister“, noch vor Tabellenführer TSV Grünwald, schmücken. Von seinem Team erwartet er die richtige Mischung aus Aggressivität und intelligentem Spiel. „Es bringt ja nichts, wenn wir nach einer halben Stunde zwei Mann weniger auf dem Platz haben“, erinnert der FCP-Coach an einige Spiele in dieser Saison, die die Penzberger nicht komplett beendeten.

FC Penzberg: Salcher – Wiedenhofer, Fytanidis, Azizi, Siegert, Graf, Hiry, Kalus, Saiti, Fischer, Menzil/F. Verep, Tsigouriotis, Krämer, Vogel


GALERIE 1. FC Penzberg - SC Fürstenfeldbruck



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