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Montag 06.02.17 22:24 Uhr |Autor: Oliver Lorz
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Steinhaldenfelds Fußballer mit sattem Mitgliederzuwachs

Vereinsklausur stellt Weichen für die Zukunft
Die letzten Tage im Monat Januar sind für die Turn- und Sportvereine in Baden-Württemberg alljährlich spannend, denn jetzt müssen spätestens die Mitgliederzahlen aus den Vereinen an den Landessportbund übermittelt werden. Das Steinhaldenfelder Ergebnis kann sich dabei auch bei dieser Meldung wieder sehen lassen. Trotz eines turbulenten 2016, in dem es immerhin zwei Mitgliederversammlungen benötigte um ein arbeitsfähiges Vorstandsteam zu stellen, ließen sich die Sportbegeisterten nicht davon abhalten bei der gesunden Bewegung im Verein mit zu machen. Großer Gewinner in 2016: Die TSV-Fußballabteilung. Diese konnten ihre Mitgliederanzahl um satte sieben Prozent steigern, wobei sich der Zuwachs gleichmäßig auf Kinder/Jugendliche und Erwachsene verteilt. Alle anderen Vereinsabteilungen unterliegen den üblichen Schwankungen, insgesamt blieb die Zahl der Mitglieder im TSV Steinhaldenfeld stabil.

Nachdem der TSV vor genau fünf Jahren die Vereinsinitiative „Von der Couch an den Start“ startete und seither rund 17% Mitgliederzuwachs verzeichnet, tagten Vorstand, Geschäftstelle und Abteilungsvertreter am heutigen Sonntag, um sich nun Gedanken um die weitere Vereinszukunft zu machen. Die Zukunftswerkstatt mit dem Titel „TSV 2027“, die von der Vereinsberaterin Michaela Böhme aus Marbach professionell moderiert wurde, befasste sich dabei mit den Status quo sowie den Anforderungen und Visionen für die Zukunft. Schlüsselfragen für das Vereinsziel und die Vereinsausrichtung unter der Berücksichtigung der maßgeblichen Themenfelder Struktur und Organisation sowie Strategie und Vereinspolitik wurden umfassend erörtert. Zur weiteren vereinsinternen Bearbeitung der Themen wurden Arbeitsgruppen gebildet, die sich nun tiefer mit den Themenfeldern beschäftigen und Lösungswege erarbeiten. Dabei soll auch ein Leitbild erstellt werden. Für alle Veranstaltungsteilnehmer stand aber bereits am Ende des Workshops fest, dass man auch in Zukunft DER Sportanbieter im übergreifenden Stadtteil bleiben will und gemeinschaftlich den Verein fit die Zukunft machen möchte.
 
Oliver Lorz
 
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