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DJK Ebnath

DJK Ebnath

Mo. 17.07.17 | Autor: Werner Schaupert | 729
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In Erbendorf und Kemnath drehte sich das Spielerkarussell

Zu- und Abgänge in der Kreisliga Nord +++ Beide Vereine mit der größten Personalfluktuation +++ Auch beim SV Neusorg zehn Neuzugänge +++ SC Kirchenthumbach setzt auf Kräfte aus dem eigenen Nachwu ...
Knapp zwei Wochen vor dem Startschuß in die Kreisligasaison 2017/18 (29.7.) mit den beiden Samstagspartien SV Neusorg gegen SV Plößberg und dem Derby FC Tremmersdorf/Speinshart gegen den SC Kirchenthumbach geht der Blick auf die personellen Veränderungen bei den an den Start gehenden 14 Teams. Es hat sich viel getan in der Sommerpause, vorallem beim TSV Erbendorf (5 Neuzugänge, 10 Abgänge) und dem SVSW Kemnath (11 Neuzugänge, 6 Abgänge). Auch beim SV Neusorg konnte man 10 neue Gesichter begrüßen. Anders sieht es dagegen beim SC Kirchenthumbach aus, der weitgehend auf seine bewährten Kräfte zählt, keinen Spieler verloren hat und einzig vier hoffnungsvolle Talente aus dem eigenen Nachwuchs in die Reihen seiner Herrenteams einbauen möchte. Ein Blick auf die Besetzungen der Trainerpositionen zeigt, dass 10 Vereine mit der Arbeit ihrer Übungsleiter offensichtlich sehr zufrieden waren und an diesen festgehalten haben. Mit Roland Lang (SV Grafenwöhr), Tobias Heindl (VfB Mantel), Tilo Seebach (SV Neusorg) und Stefan Rupprecht (TSV Erbendorf) stehen nur vier neue Gesichter an der Außenlinie in der Hoffnung, dass die "Neuen" frischen Wind bringen mögen. Hier im Überblick die personellen Veränderungen in der Kreisliga Nord, dargestellt im Rahmen der Partien des ersten Spieltags:
So. 18.06.17 | Autor: Werner Schaupert | 3.650
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Ligeneinteilung Kreis Amberg/Weiden für Saison 2017/18 steht

KSL Albert Kellner löst Probleme in den Gruppen am Ende mit Hilfe des guten Willens mehrerer Vereine +++ Überschuss von Nordvereinen in den Kreisligen +++ Zwei Mannschaften zu viel in der Südgruppe ...
Die Frage, in welcher Liga des Spielkreises Amberg/Weiden welche Vereine in der Saison 2017/18 an den Start gehen, ist geklärt. Wie in jedem Jahr, hatte Kreisspielleiter Albert Kellner bei seiner Einteilung die ein oder andere Schwierigkeít zu bewältigen, war aber am Ende mit Hilfe des "good will" von sich als "Problem- oder Härtefall" darstellenden Vereinen mit seiner Arbeit durchaus zufrieden. "Ich glaube, wir haben einen tragfähigen Konsens gefunden, mit dem alle Vereine nun gut leben können", meinte Kellner und fügte hinzu, dass er halt die Interessen aller bei einer solchen Einteilung berücksichtigen müsse, was mancher, der nur durch die Vereinsbrille schaut, nur schwer akzeptieren würde. Das Problem des "Überschusses" an Nordvereinen löste sich in den Kreisligen relativ schnell ins Wohlgefallen auf. Der SV 08 Auerbach und der SC Luhe Wildenau signalisierten die Bereitschaft, auch in der kommenden Spielzeit im Süden dem Leder nachzujagen. Und auch Aufsteiger TSV Eslarn wünschte sich etwas überraschend einen Startplatz im Süden, hatte aber zuvor den Routenplaner strapaziert, der fünf Stunden weniger Autofahrt als bei einer Eingruppierung in den Norden auswarf. In den Kreisklassen verhielt sich die Ausgangslage etwas anders. Mit dem TuS Schnaittenbach und der SG Ehenfeld/Hirschau II hatte Kellner zwei Teams zu viel auf seinem Zettel, die eigentlich in der Südgruppe angesiedelt werden mussten. Nachdem sich beide Vereine aber bereit erklärten, ins "Neuland" Ost zu wechseln und auch der SV Kohlberg-Röttenbach einem "Umzug" in den Westen zustimmte,  war die Messe hier relativ schnell gelesen. Ein Dank für das Entgegenkommen der Beck-Truppe aus Kohlberg kommt übrigens aus Neustadt/WN, denn einer der beiden Lokalrivalen DJK (Kreisligaabsteiger) oder ASV (Aufsteiger) hätte ansonsten in der Westgruppe gesetzt werden müssen. Das lange Jahre nicht mehr ausgetragene und mit Spannung erwartete Derby wäre somit flach gefallen. Die Zusammensetzung der vier A-Klassen dagegen verlief relativ problemlos. Albert Kellner bedauerte nur, dass sich der SV Wurz und die DJK Neuhaus erst eine Woche nach Ende der Relegationsspiele zu einer neuen Spielgemeinschaft zusammengeschlossen haben. "Sonst hätten wir noch einen A-Klassenplatz ausspielen können." Konsequenz: In der A-Klasse Nord treten nur 13 Teams an, es wird also bei jedem Spieltag einen "Zuschauer" geben. Abschließend erklärte Kellner, dass die noch ausstehende Einteilung der B-Klassen in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Und hier die Ligeneinteilung des Fußballkreises Amberg/Weiden für die Saison 2017/18 im Überblick:
Mo. 15.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 717
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Die Würfel oben wie unten sind gefallen

"Zweite" der SpVgg SV Weiden nach 4:2 gegen Tremmersdorf sicherer "Vize" +++ DJK Neustadt/WN folgt dem FC Dießfurt in die Kreisklasse +++ DJK Weiden versucht in der Abstiegsrelega ...
Schon vor dem Saisonfinale am 21. Mai sind in der Kreisliga Nord alle noch ausstehenden Entscheidungen sowohl an der Tabellenspitze, als auch im Tabellenkeller gefallen. "Oben" hat der SV Kulmain ja schon am 24. Spieltag die Meisterschaft einfahren können, den begehrten Platz 2 mit der Möglichkeit über Entscheidungsspiele noch in die Bezirksliga aufsteigen zu können, hat sich die die Bayernligareserve der SpVgg SV Weiden sichern können. Selbst 4:2 gegen den FC Tremmersdorf erfolgreich, schaffte Rivale FC Weiden-Ost beim "Schaulaufen" der Kulmainer vor eigenem Publikum nur ein 1:1 und kann bei fünf Punkten Rückstand nicht mehr gefährlich werden. In den Niederungen des Klassements hat es die DJK Neustadt/WN nach zuletzt verzweifeltem Kampf gegen den Abstieg nun doch erwischt. Nach dreijähriger Zugehörigkeit zur Kreisliga muss das junge Team von Mo Dal, der die DJK ja nach Saisonende verlassen wird, hinab in die Kreisklasse und folgt damit dem FC Dießfurt. "Überstunden" in Form der Teilnahme an Abstiegsrelegation darf die DJK Weiden machen. Ein torloses Remis gegen die DJK Ebnath reichte nicht, um den im direkten Vergleich besseren und gegen Kemnath siegreichen SV Neusorg am letzten Spieltag noch überrunden zu können.
Do. 04.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 634
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Fängt die Wasserwerkelf Kulmain auf der Zielgeraden noch ab?

Kriselndem Spitzenreiter droht beim Derby in Kemnath nächstes Ungemach +++ Aufgabe für SpVgg SV in Kirchenthumbach aber auch nicht ohne +++ Neustadt will Fünkchen Hoffnung nicht ausgehen lassen +++ ...
Die Kreisliga Nord biegt auf die Zielgerade ein. Drei Spieltage sind noch zu absolvieren, der Kampf um Platz 1 und 2 oben, sowie um den Relegationsplatz unten spitzt sich zu. Spitzenreiter SV Kulmain hat durch einen Durchhänger in den letzten Spielen einen komfortablen Vorsprung bis auf drei Punkte schrumpfen lassen, Verfolger SpVgg SV Weiden II steht schon parat, die "Pole Position" zu übernehmen. Nun droht der Truppe von Oliver Drechser nächstes Ungemach, ausgerechnet jetzt muss man zum prestigeträchtigen Derby ins benachbarte Kemnath. Wenn der SVK hier den Bock nicht umstoßen und in die Erfolgsspur zurückkehren kann, droht endgültig die Wachablösung an der Spitze, und das auf den letzten paar Metern der laufenden Spielzeit. Vonnöten ist dazu allerdings auch ein Auswärtsdreier der Weidener Wasserwerkelf in Kirchenthumbach, eine ebenfalls eher heikle Aufgabe. Der SCK steckt noch im Kampf um den direkten Klassenerhalt und hat am 8. April das Kunststück geschafft, dem bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter die erste Niederlage beizubringen. Im stickigen Tabellenkeller ist eine Entscheidung ja schon gefallen. Nach einer unglaublich langen Zeit in der Kreisliga muss der FC Dießfurt in den saueren Apfel des Abstiegs beißen. In höchster Gefahr, ihm zu folgen, ist die DJK Neustadt/WN, es müsste schon viel Positives eintreffen, um die Dal-Elf noch vor dem Abgrund zu retten. Die Voraussetzung, um weiter an das Erreichen des "Schleudersitzes" zu glauben, ist ohne Wenn und Aber ein Erfolg gegen den derzeitigen Inhaber, die DJK Weiden. Spannung pur ist angesagt, wenn die DJK Ebnath in quasi einem Lokalderby auf den SV Neusorg trifft. Dabei geht es bei dieser Auflage weniger ums Prestige, es geht knallhart um den Ligaverbleib.
Mo. 24.04.17 | Autor: Werner Schaupert | 457
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Aufgeben ist nicht: Neustadt schlägt den Ligaprimus

Dal-Elf meldet sich nach Niederlage in Kirchenthumbach mit bärenstarker Leistung zurück +++ Dießfurt nun Tabellenschlußlicht +++ SpVgg SV Weiden II kommt wieder auf fünf Zähler an Kulmain heran ...
Nach der in der Schlußminute erlittenen NIederlage in Kirchenthumbach war die DJK Neustadt/WN eigentlich schon tot. Doch dann feierte sie gestern eine geradezu sensationelle Auferstehung, zwang den hochfavorisierten Tabellenführer SV Kulmain in die Knie und darf nun wieder Hoffnung schöpfen, zumindest den Relegationsplatz noch zu erreichen. Die Rote Laterne haben die Kreisstädter nun an den FC Dießfurt übergeben, der in Kemnath klar mit 0:4 das Nachsehen hatte. Die dritte am meisten gefährdete Mannschaft bleibt die DJK Weiden nach dem 1:2 beim sich langsam befreienden SC Kirchenthumbach, sie hat den "Schleudersitz" inne. Nach dem Sieg im direkten Duell mit Verfolger SpVgg SV Weiden II wurde gemutmaßt, ob der Punkteabstand der Kulmainer von acht Zählern schon eine Vorentscheidung sein könnte. Nun zeigen die Drechsler-Schützlinge auf der Zielgeraden plötzlich Nerven. Nur ein Punkt aus drei Partien gegen abstiegsgefährdete Teams lassen die Wasserwerkelf wieder näher heran kommen. Noch vier Spieltage stehen bevor,  jetzt kommen zwei Derbys auf den SVK zu und dann geht´s gegen Weiden-Ost, es heißt sich schnell zu fangen, sonst setzt man das mühsam Erarbeitete noch auf´s Spiel.
Di. 18.04.17 | Autor: Werner Schaupert | 350
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SV Kulmain und DJK Weiden die Gewinner des Osterwochenendes

Drechsler-Truppe holt vier Punkte und ist jetzt acht Punkte voraus +++ Weidener Teams SpVgg SV II und FC Ost kämpfen um Platz 2 +++ DJK Weiden verlässt nach zwei Siegen in Folge die Abstiegsränge + ...
Der Doppelspieltag in der Kreisliga Nord hat wie vermutet sowohl an der Tabellenspitze als auch im Keller schon deutliche Tendenzen erkennen lassen. Der SV Kulmain hat nach dem 4:2 im Topspiel gegen die SpVgg SV Weiden II und dem 2:2 gestern gegen den FC Tremmersdorf-Speinshart vier Zähler einfahren können und ist, bedingt durch die Ergebnisse der Verfolger, wieder auf acht Punkte davon gezogen. Da wird wohl dem Bezirksligaaufstieg nichts mehr im Wege stehen können. Um Platz 2, der zu Relegationsspielen berechtigt, ist weiter ein erbitterter Kampf zwischen den beiden Weidener Rivalen SpVgg SV II und FC Ost im Gange. Während die Wasserwerkler nur einen Punkt an Ostern einheimsen konnten, waren es deren vier, die die "Ostler" verbucht haben. Beide trennt gerade mal ein Punkt, da ist die Spannung weiter ungemein groß, wer am Ende die "Nase" vorne haben wird. Im Tabellenkeller heißen die großen Gewinner von Samstag/Montag DJK Weiden und DJK Ebnath. Die Elf vom Flutkanal hat den vollen Ertrag von sechs Punkten eingefahren (2:1 in Dießfurt, 4:2 gegen Erbendorf) und durfte die Abstiegsplätze erst einmal verlassen. Die Ebnather sind gar die "Mannschaft der Stunde". Nach dem 4:0 gegen den auf den Schleudersitz zurück gefallenen SC Kirchenthumbach hat die Sebald-Truppe gestern ein imponierendes 3:0 beim Derby in Kemnath nachgelegt und damit den vierten Dreier in Folge verbuchen können. Dem Klassenerhalt ist man nach diesem Kraftakt ein gutes Stück näher gekommen. Düster sieht es dagegen für die beiden Tabellenschlußlichter DJK Neustadt/WN und den FC Dießfurt aus. Während die Kreisstädter nach dem 0:2 gegen Tremmersdorf am zweiten Feiertag eine äußerst unglückliche Niederlage im Weidener Osten einstecken mussten, hat der FCD nach der Heimpleite gegen die DJK Weiden gegen den Ortsrivalen SpVgg SV II wohl einen Punkt geholt, der ihm aber auch nicht recht weiter hilft. Bei 9 Punkten (Neustadt) und 7 Punkten (Dießfurt) Abstand zum Relegationsplatz wird es für beide Teams schwer, dem Abstieg noch zu entkommen. Doch so lange rechnerisch noch alles möglich ist, werden die DJK und der FC die Flinte nicht ins Korn werfen.  
Do. 13.04.17 | Autor: Werner Schaupert | 478
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Am Doppelspieltag sind Vorentscheidungen oben wie unten drin

Im Spitzenspiel trifft der SV Kulmain am Ostersamstag auf Verfolger SpVgg SV Weiden II +++ Abstiegsknaller Dießfurt gegen DJK Weiden +++ Mögliche Vorentscheidungen möglich, bevor es langsam auf die ...
Nachdem die Kreisliga Nord am Samstag den im November komplett abgesetzten 17. Spieltag nachholt, steht den Teams ein Doppeleinsatz am Osterfest bevor. Dabei gibt es in den insgesamt 14 Partien richtungsweisende Duelle, die schon eine Art Vorentscheidung im Kampf um die Plätze 1 und 2, sowie um die Ränge in der Abstiegszone bringen könnten. In den Höhen des Klassements kommt es am Samstag zum absoluten Tophit der Liga, wenn der am vergangenen Wochenende erstmals bezwungene Ligaprimus SV Kulmain auf seinen schärfsten Verfolger SpVgg SV Weiden II trifft. Halten sich die Drechsler-Schützlinge ihren lästigen Mitstreiter vom Leib und vergrößern ihren Vorsprung wieder auf 8 Zähler, oder macht die Wasserwerkelf die Meisterschaft noch einmal spannend? Im Erfolgsfalle würde sie auf einen Punkt an den SVK heran rücken. Ein Sieg der Kulmainer wäre dann wohl eine erste Vorentscheidung im Buhlen um den Tabellenthron. Geht der Blick in den Tabellenkeller, ist die Besonderheit der Ansetzungen am Samstag, dass alle Mannschaften ab Platz 9 abwärts untereinander um wichtige Punkte kämpfen. Nimmt man den Begriff vom Eishockey, ist das mehr oder weniger ein "Play-Down-Spieltag" für die am meisten gefährdeten Teams. In den Matches DJK Neustadt/WN gegen FC Tremmersdorf, DJK Ebnath gegen SC Kirchenthumbach und FC Dießfurt gegen die DJK Weiden II geht es um existenziell wichtige Erträge. Am zweiten Osterfeiertag dann werden es die Mannschaften mit Abstiegsangst schwer haben, Zählbares zu ergattern, treten sie dann fast durchwegs bei stark ambitionierten Gegnern an. "Schaun mer mal", wem da eine Überraschung gelingt und wer Ostern dafür nutzt, sich ein wenig von den größten Sorgen zu befreien.


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