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Kreisliga Nord

Do. 22.06.17 | Autor: Werner Schaupert | 396
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"Ostler" nehmen Bezirksligaaufstieg voll in Angriff

Platz 1 oder 2 ist das erklärte Ziel der Kämpf-Truppe in der Kreisligasaison 2017/18 +++ Neun Neuzugänge, davon sechs aus eigenen Reihen +++ "Zweite" soll in der KK frühzeitig Klassenerh ...
Fragt man die Verantwortlichen an der Weidener Stresemannstraße nach dem Saisonziel für die kommende Spielzeit, kommt eine klare Aussage: Ohne Wenn und Aber werden Platz 1 oder 2 anvisiert. Nach mehreren vergeblichen Anläufen und einmal dem dritten und zweimal dem vierten Rang in den letzten drei Spielzeiten, soll der Knoten nun endlich platzen, der FC Weiden-Ost will nach dem Abstieg 2012 zurück in die Bezirksliga. Damit setzt man sich natürlich unter Druck und zählt automatisch zu einem der selbsternannten Topfavoriten. Wie gehen die „Ostler“ nun die Verwirklichung der hohen gesteckten Ziele an? Die ehemaligen „jungen Wilden“, die Generation des Jahrganges 1996 um die Benedikt Sichert, Michael Werner, Jakob Siegert, Nikolai Schuller, David Hofmeister und Julian Weig wird mehr in die Pflicht genommen werden, nachdem sie zwei oder drei Jahre jetzt Erfahrungen im Herrenbereich machen durfte. Und auch vom übrigen Kader der Mannen von Cheftrainer Peter Kämpf erwartet man eine Steigerung, damit der hohe Aufwand, den man schon im Jugendbereich betreibt, endlich mit dem so ersehnten Sprung in die Bezirksliga belohnt wird. Natürlich gibt es auch neue Gesichter, wobei für einen diese Bezeichnung eher nicht zutrifft. Valerian Ginder, schon einmal für den FC dem runden Leder nachjagend, kehrt vom ASV Neustadt/WN zurück, wo er ein ganz wichtiges Element für dessen Aufstieg in die Kreisklasse gewesen ist. Thomas Skora ist ein weiterer „Newcomer“, er konnte vom FC Creußen verpflichtet werden, seine berufliche Tätigkeit in Weiden spielte da eine gewichtige Rolle. Einen „dicken Fisch“ hat man mit Marco Lorenz an Land gezogen. Der in den letzten 13 Jahren fünf Spielzeiten beim SC Luhe-Wildenau und deren acht beim SV Etzenricht in der Bezirksliga, Bezirksoberliga und Landesliga tätige Routinier soll als Führungsspieler und Co-Trainer seine große Erfahrung den „jungen Füchsen“ im Team weiter geben. Dazu kommen aus dem eigenen „Stall“ Oliver Bartosch, Moritz Kamm und Stefan Kick, die nach der nächsten Saison aufrückenden U19-Kicker Mirko und Tom Griesbeck sowie Noah Forster sollen zudem immer wieder die „rauhe Luft“ im Herrenbereich schnuppern. Wer hat den FC Weiden-Ost verlassen? Zwei Akteure gehören nicht mehr zum Aufgebot: Seinem Heimatverein FC Freihung hat sich Waldemar Welsch angeschlossen und Adrian Gehrig schnürt zukünftig für den Kreisligaaufsteiger und Lokalrivalen SV Anadoluspor die Fußballstiefel. Die zweite Mannschaft mit ihrem Coach Martin Oppitz geht wie in der letzten Saison in der Kreisklasse Ost an den Start. Nachdem es in der Rückrunde im Frühjahr fast noch eng geworden wäre und man urplötzlich in bedrohliche Nähe der Abstiegszone geriet  (bedingt auch durch Abstellungen an die durch Ausfälle geschwächte „Erste“), hofft man nun auf eine sorgenfreie Spielzeit, in der der Ligaerhalt frühzeitig in trockene Tücher gelegt werden soll.    
So. 18.06.17 | Autor: Werner Schaupert | 2.752
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Ligeneinteilung Kreis Amberg/Weiden für Saison 2017/18 steht

KSL Albert Kellner löst Probleme in den Gruppen am Ende mit Hilfe des guten Willens mehrerer Vereine +++ Überschuss von Nordvereinen in den Kreisligen +++ Zwei Mannschaften zu viel in der Südgruppe ...
Die Frage, in welcher Liga des Spielkreises Amberg/Weiden welche Vereine in der Saison 2017/18 an den Start gehen, ist geklärt. Wie in jedem Jahr, hatte Kreisspielleiter Albert Kellner bei seiner Einteilung die ein oder andere Schwierigkeít zu bewältigen, war aber am Ende mit Hilfe des "good will" von sich als "Problem- oder Härtefall" darstellenden Vereinen mit seiner Arbeit durchaus zufrieden. "Ich glaube, wir haben einen tragfähigen Konsens gefunden, mit dem alle Vereine nun gut leben können", meinte Kellner und fügte hinzu, dass er halt die Interessen aller bei einer solchen Einteilung berücksichtigen müsse, was mancher, der nur durch die Vereinsbrille schaut, nur schwer akzeptieren würde. Das Problem des "Überschusses" an Nordvereinen löste sich in den Kreisligen relativ schnell ins Wohlgefallen auf. Der SV 08 Auerbach und der SC Luhe Wildenau signalisierten die Bereitschaft, auch in der kommenden Spielzeit im Süden dem Leder nachzujagen. Und auch Aufsteiger TSV Eslarn wünschte sich etwas überraschend einen Startplatz im Süden, hatte aber zuvor den Routenplaner strapaziert, der fünf Stunden weniger Autofahrt als bei einer Eingruppierung in den Norden auswarf. In den Kreisklassen verhielt sich die Ausgangslage etwas anders. Mit dem TuS Schnaittenbach und der SG Ehenfeld/Hirschau II hatte Kellner zwei Teams zu viel auf seinem Zettel, die eigentlich in der Südgruppe angesiedelt werden mussten. Nachdem sich beide Vereine aber bereit erklärten, ins "Neuland" Ost zu wechseln und auch der SV Kohlberg-Röttenbach einem "Umzug" in den Westen zustimmte,  war die Messe hier relativ schnell gelesen. Ein Dank für das Entgegenkommen der Beck-Truppe aus Kohlberg kommt übrigens aus Neustadt/WN, denn einer der beiden Lokalrivalen DJK (Kreisligaabsteiger) oder ASV (Aufsteiger) hätte ansonsten in der Westgruppe gesetzt werden müssen. Das lange Jahre nicht mehr ausgetragene und mit Spannung erwartete Derby wäre somit flach gefallen. Die Zusammensetzung der vier A-Klassen dagegen verlief relativ problemlos. Albert Kellner bedauerte nur, dass sich der SV Wurz und die DJK Neuhaus erst eine Woche nach Ende der Relegationsspiele zu einer neuen Spielgemeinschaft zusammengeschlossen haben. "Sonst hätten wir noch einen A-Klassenplatz ausspielen können." Konsequenz: In der A-Klasse Nord treten nur 13 Teams an, es wird also bei jedem Spieltag einen "Zuschauer" geben. Abschließend erklärte Kellner, dass die noch ausstehende Einteilung der B-Klassen in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Und hier die Ligeneinteilung des Fußballkreises Amberg/Weiden für die Saison 2017/18 im Überblick:
Mo. 15.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 707
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Die Würfel oben wie unten sind gefallen

"Zweite" der SpVgg SV Weiden nach 4:2 gegen Tremmersdorf sicherer "Vize" +++ DJK Neustadt/WN folgt dem FC Dießfurt in die Kreisklasse +++ DJK Weiden versucht in der Abstiegsrelega ...
Schon vor dem Saisonfinale am 21. Mai sind in der Kreisliga Nord alle noch ausstehenden Entscheidungen sowohl an der Tabellenspitze, als auch im Tabellenkeller gefallen. "Oben" hat der SV Kulmain ja schon am 24. Spieltag die Meisterschaft einfahren können, den begehrten Platz 2 mit der Möglichkeit über Entscheidungsspiele noch in die Bezirksliga aufsteigen zu können, hat sich die die Bayernligareserve der SpVgg SV Weiden sichern können. Selbst 4:2 gegen den FC Tremmersdorf erfolgreich, schaffte Rivale FC Weiden-Ost beim "Schaulaufen" der Kulmainer vor eigenem Publikum nur ein 1:1 und kann bei fünf Punkten Rückstand nicht mehr gefährlich werden. In den Niederungen des Klassements hat es die DJK Neustadt/WN nach zuletzt verzweifeltem Kampf gegen den Abstieg nun doch erwischt. Nach dreijähriger Zugehörigkeit zur Kreisliga muss das junge Team von Mo Dal, der die DJK ja nach Saisonende verlassen wird, hinab in die Kreisklasse und folgt damit dem FC Dießfurt. "Überstunden" in Form der Teilnahme an Abstiegsrelegation darf die DJK Weiden machen. Ein torloses Remis gegen die DJK Ebnath reichte nicht, um den im direkten Vergleich besseren und gegen Kemnath siegreichen SV Neusorg am letzten Spieltag noch überrunden zu können.



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Tabelle
1. Erbendorf 00 0
2. K'thumbach 00 0
3. DJK Ebnath 00 0
4. Weiden-Ost 00 0
5. Irchenrieth 00 0
6. SV Neusorg 00 0
7. SpVgg Weiden II 00 0
8. SV Plößberg 00 0
9. DJK Weiden 00 0
10. Tremmersdorf 00 0
11. SW Kemnath 00 0
12. Anad. Weiden (Auf) 00 0
13. VfB Mantel (Auf) 00 0
14. Grafenwöhr (Ab) 00 0
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