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A-Klasse Ost

So. 18.06.17 | Autor: Werner Schaupert | 3.666
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Ligeneinteilung Kreis Amberg/Weiden für Saison 2017/18 steht

KSL Albert Kellner löst Probleme in den Gruppen am Ende mit Hilfe des guten Willens mehrerer Vereine +++ Überschuss von Nordvereinen in den Kreisligen +++ Zwei Mannschaften zu viel in der Südgruppe ...
Die Frage, in welcher Liga des Spielkreises Amberg/Weiden welche Vereine in der Saison 2017/18 an den Start gehen, ist geklärt. Wie in jedem Jahr, hatte Kreisspielleiter Albert Kellner bei seiner Einteilung die ein oder andere Schwierigkeít zu bewältigen, war aber am Ende mit Hilfe des "good will" von sich als "Problem- oder Härtefall" darstellenden Vereinen mit seiner Arbeit durchaus zufrieden. "Ich glaube, wir haben einen tragfähigen Konsens gefunden, mit dem alle Vereine nun gut leben können", meinte Kellner und fügte hinzu, dass er halt die Interessen aller bei einer solchen Einteilung berücksichtigen müsse, was mancher, der nur durch die Vereinsbrille schaut, nur schwer akzeptieren würde. Das Problem des "Überschusses" an Nordvereinen löste sich in den Kreisligen relativ schnell ins Wohlgefallen auf. Der SV 08 Auerbach und der SC Luhe Wildenau signalisierten die Bereitschaft, auch in der kommenden Spielzeit im Süden dem Leder nachzujagen. Und auch Aufsteiger TSV Eslarn wünschte sich etwas überraschend einen Startplatz im Süden, hatte aber zuvor den Routenplaner strapaziert, der fünf Stunden weniger Autofahrt als bei einer Eingruppierung in den Norden auswarf. In den Kreisklassen verhielt sich die Ausgangslage etwas anders. Mit dem TuS Schnaittenbach und der SG Ehenfeld/Hirschau II hatte Kellner zwei Teams zu viel auf seinem Zettel, die eigentlich in der Südgruppe angesiedelt werden mussten. Nachdem sich beide Vereine aber bereit erklärten, ins "Neuland" Ost zu wechseln und auch der SV Kohlberg-Röttenbach einem "Umzug" in den Westen zustimmte,  war die Messe hier relativ schnell gelesen. Ein Dank für das Entgegenkommen der Beck-Truppe aus Kohlberg kommt übrigens aus Neustadt/WN, denn einer der beiden Lokalrivalen DJK (Kreisligaabsteiger) oder ASV (Aufsteiger) hätte ansonsten in der Westgruppe gesetzt werden müssen. Das lange Jahre nicht mehr ausgetragene und mit Spannung erwartete Derby wäre somit flach gefallen. Die Zusammensetzung der vier A-Klassen dagegen verlief relativ problemlos. Albert Kellner bedauerte nur, dass sich der SV Wurz und die DJK Neuhaus erst eine Woche nach Ende der Relegationsspiele zu einer neuen Spielgemeinschaft zusammengeschlossen haben. "Sonst hätten wir noch einen A-Klassenplatz ausspielen können." Konsequenz: In der A-Klasse Nord treten nur 13 Teams an, es wird also bei jedem Spieltag einen "Zuschauer" geben. Abschließend erklärte Kellner, dass die noch ausstehende Einteilung der B-Klassen in den kommenden Tagen veröffentlicht wird. Und hier die Ligeneinteilung des Fußballkreises Amberg/Weiden für die Saison 2017/18 im Überblick:
Mi. 17.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 488
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Flossenbürg rüstet sich zum Fest in Thanhausen

Sieg im Stiftland würde der Burgelf den ersehnten Meistertitel bringen +++ Felixelf will in Wurz zumindest Platz 2 sichern +++ Waidhaus bleibt nur die Hoffnung auf Überraschungen +++ "Unten&quo ...
Der TSV Flossenbürg möchte den Sportplatz in Thanhausen am Freitag abend zur Partymeile umfunktionieren. Viele Fans werden sich auf den Weg ins Stiftland machen, um mitzuerleben, wie sich die Truppe von Mario Neuber durch einen Dreier die Krone sichert. Nach dem Abstieg aus der Kreisklasse 2010 und sieben langen Jahren in der A-Klasse, im letzten Jahr war man in der Relegation gescheitert, will man den letzten Schritt tun, um der großen Anhängerschaft endlich wieder Kreisklassenfußball in der Burgarena zu bieten. Die einen Punkt zurück auf Platz 2 rangierende Felixelf aus Neustadt fährt zum Nachbarderby nach Wurz und will dort zumindest Platz 2 sichern. Nur ein Ausrutscher des Ligaprimus könnte noch eine Wende bringen. Bei einem Unentschieden in Thanhausen käme es im Neustädter Erfolgsfalle zum Entscheidungsspiel, da ab Kreisliga abwärts der direkte Vergleich nicht mehr bewertet wird. In der undankbaren Warteposition ist der Dritte, die SG TSV Waidhaus/Pfrentsch. Zwei Punkte hinter der Burgelf und einen hinter der Pianka-Truppe zurück, ist man in einer undankbaren Warteposition und ist auf die Mithilfe anderer angewiesen. Es heißt also: Hausaufgabe gegen DJK Weiden II erledigen, beten und auf Überrasschungen hoffen. Ist die Spannung an der Tabellenspitze geradezu greifbar, ist im Tabellenkeller die Luft quasi heraus, denn die Entscheidungen sind am letzten Spieltag schon gefallen: Der SV Wildenau geht den Weg zurück in die B-Klasse, der SV Wurz muss die Prozedur der Relegationsspiel auf sich nehmen, um bei Überstunden die Klasse noch zu halten.
So. 14.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 341
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Burgelf steht dicht vor der Meisterschaft

Flossenbürg und Neustadt nach Rückstand noch Unentschieden +++ Tabellenkonstellation "oben" unverändert +++ Waidhaus nun vermutlich der Verlierer im Dreikampf +++ Wurz darf in die Relegat ...
Die Entscheidung um die Meisterschaft steht noch aus, auch noch die Beantwortung der Frage, wer auf Platz 2 in die Relegation gehen darf. Das Spitzenspiel Flossenbürg gegen Waidhaus endete 3:3, Verfolger ASV Neustadt nutzte die Gunst der Stunde nicht, und spielte auch nur 4:4 gegen Moosbach. So wird erst der letzte Spieltag endgültige Klarheit bringen, an dem die Flossenbürger aus eigener Kraft den Pott holen und den Aufstieg feiern können. Die Felixelf, einen Zähler zurück, wird in Wurz Platz 2 in Sicherheit bringen und hoffen, dass die Thanhausener eine Überraschung schaffen. Die schlechtesten Karten hat die SG TSV Waidhaus. Einen Zähler hinter der Pianka-Truppe, muss man nicht nur die Heimaufgabe gegen die DJK Weiden II lösen, sondern auch auf Ausrutscher der beiden davor Platzierten hoffen. Die Abstiegsfrage ist dagegen schon vor dem Finale am Freitag, 19. Mai, geklärt. Nach nur einer Saison in der A-Klasse muss der SV Wildenau nach dem 0:3 bei der "Zweiten" des Kreisklassisten DJK Weiden in den saueren Apfel des Abstiegs beissen. Überstunden muss dagegen der SV Wurz machen (2:1-Sieger in Floß), der über Entscheidungsspiele noch die Möglichkeit bekommt, die Liga doch noch zu halten.  
Fr. 12.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 413
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TSV Flossenbürg hat nun die besten Karten

Burgelf macht aus 1:3 in der Schlussphase noch ein 3:3 im Spitzenspiel gegen Waidhaus +++ Felixelf verpasst nach 4:4 gegen Moosbach die große Chance vorbeizuziehen +++ Wildenau steht als der einzige ...
Welch eine Dramatik auf den Sportplätzen in Flossenbürg und Neustadt am 25. Spieltag. In der Burgarena schien der gastgebende TSV bis eine Viertelstunde vor Schluß auf der Verliererstrasse, der Gast aus Waidhaus führte da mit 3:1, alle Träume von Platz 1 und auch dem Relegationsplatz schienen dahin. Ein furioser Endspurt brachte schließlich noch ein 3:3, das aller Wahrscheinlichkeit nach noch goldwert sein dürfte. Denn in der Kreisstadt schaffte der ASV Neustadt/WN wohl ebenfalls kurz vor dem Schlußpfiff noch ein 4:4 gegen stark auftrumpfende Moosbacher, verpaßte aber die große Chance vor dem Finale am nächsten Freitag an der Mannschaft von Mario Neuber vorbeizuziehen. Flossenbürg 59, Neustadt 58 und Waidhaus 57 Punkte, die Burgelf hat nun die besten Karten, die Meisterschaft und den damit verbundenen direkten Aufstieg einzufahren, einen Sieg in Thanhausen natürlich vorausgesetzt. Die Felixelf muss nach Wurz, kann dort Platz 2 sichern und muss auf Schützenhilfe aus Thanhausen hoffen, um noch "Champion" zu werden. Tja und die SG TSV Waidhaus/Pfrentsch erwartet in der 26. Runde die DJK Weiden II. Wenn es dumm, oder anders, wenn es normal läuft, schauen die Meckl-Schützlinge in die Röhre und werden undankbarer Dritter. Am Tabellenende sind die Entscheidungen schon gefallen. Neuling SV Wildenau (0:3 am Weidener Flutkanal) muss nach nur einem Jahr A-Klasse wieder runter in die B. Und der SV Wurz (mit überraschendem 2:1 in Floß) wird in Überstunden versuchen, das Ticket für den Ligaverbleib noch zu lösen. Ausführliche Spielberichte zum 25. Spieltag folgen.
Do. 11.05.17 | Autor: Werner Schaupert | 303
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Alle Blicke sind auf die "Burgarena" gerichtet

Im Topduell empfängt Ligaprimus TSV Flossenbürg den Dritten SG TSV Waidhaus +++ Die gegen Moosbach favorisierte Felixelf hofft auf ein Remis in dieser Partie +++ Zweikampf zwischen Wildenau und Wurz ...
Die A-Klasse Ost trägt ihren 25. und vorletzten Spieltag bereits am kommenden Freitag aus. Dabei stellt eine Begegnung alle anderen in den Schatten: Zum vielleicht vorenscheidenden Spitzenspiel empfängt die Burgelf in der heimischen Arena die nur zwei Punkte zurück liegende SG TSV Waidhaus/Pfrentsch. Spielen wir die drei Ergebnismöglichkeiten durch: Ein Sieg der Neuber-Elf wäre wohl eine Vorentscheidung um die Meisterschaft, Waidhaus wäre aus dem Rennen um die Plätze 1 und 2. Ein Erfolg des Gastes würde diesen zumindest auf Platz 2 bringen und könnte bedeuten, dass der TSV am Ende vielleicht gar total mit leeren Händen da steht, will heißen auf Platz 3 festsitzt. Ein Unentschieden,  für das natürlich die gegen die SpVgg Moosbach in der Favoritenrolle antretende Felixelf aus Neustadt stimmt, würde die Spannung ins unermeßliche treiben, allerdings mit dem vermutlichen lachenden Dritten, der Pianka-Truppe aus der Kreisstadt. Konsequenz: Beide Agigatoren müssen mit offenem Visier zur Sache gehen, der vermutlich großen Zuschauerkulisse wird also ein offensiver Leckerbissen geboten. Wildenau oder Wurz, wer "beißt ins Gras" ohne noch die Chance zu haben, sich über Entscheidungsspiele zu retten? Die Beantwortung Frage wird vermultich bis zum letzten Spieltag offen bleiben, denn sowohl die Wurzer (in Floß) als auch der Widenauer Sportverein (bei der zuletzt mächtig auftrumpfenden DJK Weiden II) werden am Wochenende kaum existenziell wichtige Zähler sammeln können. Der Vorteil liegt ohnehin bei der Rupprecht-Crew, denn die hat zwei Punkte mehr auf dem Konto als der Aufsteiger.



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