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Bezirksliga Schwaben Süd

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Di. 23.05.17 | Autor: Augsburger Allgemeine / mei | 3.764
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Superman und Spiderman sind die Helden

Der FC Horgau darf nach dem 5:4 im Elfmeterschießen weiter vom Aufstieg träumen +++ Affing hat im Elfmeterschießen gegen Wertingen die besseren Nerven +++ Lauingen erhält sich in der allerletzten ...
Fußballspiele erhalten erst dann ihre richtige Würze, wenn sie in die Verlängerung gehen und dann gar erst im Elfmeterschießen entschieden werden. Das gilt für die ganz großen Partien. Das trifft auch auf Begegnungen einige Etagen tiefer, so wie am Dienstagabend in Meitingen zu. Dort setzte sich der FC Affing in der Relegation um die Bezirksliga gegen den TSV Wertingen mit 5:3 durch. Nach 90 und 120 Minuten war es jeweils 1:1 gestanden. Der FC Lauingen gewann in der letzten Minute der Verlängerung mit 3:2 und darf weiter auf den Klassenerhalt hoffen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Vor zwei Wochen hatte der FC Horgau noch sechs Punkte Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz in der Kreisliga Augsburg. In einem furiosen und glücklichen Endspurt haben die Kleeblätter den TSV Schwabmünchen II noch aus dem Rennen geworfen. Jetzt stehen die Teufelskerle aus dem Rothtal in der nächsten Runde der Relegation zur Bezirksliga. Am Dienstagabend besiegte der FCH den ehemaligen Landesligisten TSV Ottobeuren mit 5:4 nach Elfmeterschießen und treffen nun auf den FC Türksport Kempten, der den SVO Germaringen mit 3:1 in der regulären Spielzeit ausschaltete. Die zweite Relegationsrunde steigt bereits am Samstag.
Sa. 22.04.17 | Autor: Augsburger Allgemeine / mei | 1.477
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Der finale Tiefschlag droht

TSV Dinkelscherben steht vor einer fast aussichtslosen Situation +++ Für Schwabegg geht es nur noch um die Ehre +++ Ziemetshausen fährt ohne Druck nach Babenhausen +++ Haunstetten peilt S ...

Ein letztes Aufbäumen oder der finale Tiefschlag? Im Heimspiel gegen die TG Viktoria Augsburg ist der TSV Dinkelscherben schlichtweg zum Siegen verdammt – kassieren die Lila-Weißen aber die nächste Pleite, so ist der Abstieg kaum noch zu verhindern. Der Abstiegskampf bleibt auch weiter das große Thema für die Bezirksligisten TSV Bobingen und FC Königsbrunn. Seit dem vergangenen Spieltag sind wieder beide Teams über dem „gefährlichen“ Strich, aber noch lange nicht in Sicherheit. Für den SV Schwabegg geht es inzwischen „nur“ noch um die Ehre, denn seit dem Sonntag ist der Klassenerhalt auch rechnerisch nicht mehr möglich. Nach der Niederlage gegen den Tabellendritten BSK Olympia Neugablonz und dem Sieg gegen den Vierten TSV Haunstetten kommt jetzt der Fünfte TSV Ziemetshausen zum Zweiten TSV Babenhausen. Die Mannschaft um Trainer Rainer Amann kann ohne Druck in Babenhausen antreten, da sie sich durch den Sieg gegen Dinkelscherben einen Platz im gesicherten Mittelfeld ergattert hat. Sollte Ziemetshausen diesen Platz auch am Saisonende einnehmen, wäre es das beste Ergebnis, das der TSV im schwäbischen Oberhaus je erreicht hat. Ein letztes Aufbäumen oder der finale Tiefschlag? Im Heimspiel gegen die TG Viktoria Augsburg ist der TSV Dinkelscherben schlichtweg zum Siegen verdammt – kassieren die Lila-Weißen aber die nächste Pleite, so ist der Abstieg kaum noch zu verhindern.
Mo. 17.04.17 | Autor: Augsburger Allgemeine / mei | 1.685
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Der Abstieg ist besiegelt

Pannen, Pech und Fehlentscheidungen führen zur Schwabegger Niederlage +++ Zum Schluss war für Königsbrunn sogar mehr drin +++ Für Bobingen geht das Zittern weiter +++ Ziemetshauser Derby-Schuss in ...
Fast wie ein Spiegelbild der Saison war für den SV Schwabegg das Heimspiel gegen den FC Wiggensbach. Obwohl die Truppe des Trainergespanns Herbert Wiest/Gerhard Holzmann kämpferisch alles gab und den Gästen aus dem Allgäu in der vom spielerischen Aspekt her niveauarmen Partie mehr als ebenbürtig war, stand sie am Ende wieder einmal mit leeren Händen da. Nach dem Schlusspfiff des am Ende überforderten jungen Schiedsrichters Dominik Deden stand nämlich eine 2:3-Niederlage zu Buche, die fünf Spieltage vor Schluss den Abstieg des SV Schwabegg aus der Bezirksliga Süd vorzeitig besiegelte. Ein „Last-Minute-Tor“ von Tobias Eppler dürfte dem TSV Ziemetshausen den Klassenerhalt beschert haben. Der TSV Dinkelscherben dagegen muss nach der 1:2-Niederlage im Derby wohl für die Kreisliga planen. Trainer Jens Lutz jedenfalls räumte nach der Partie ein: „Das war es wahrscheinlich mit dem Klassenerhalt.“ In Zahlen ausgedrückt: Ziemetshausen hat fünf Spieltage vor Saisonende sehr beruhigende elf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, Dinkelscherben dagegen fehlen bereits acht Punkte ans rettende Ufer. Der BSK Olympia Neugablonz feierte im Allgäu-Derby einen knappen aber verdienten 2:1-Sieg. Damit bleiben die Schmuckstädter auf Tuchfühlung mit dem Tabellenzweiten TSV Babenhausen, der nach dem 3:1-Sieg gegen den TSV Haunstetten wieder in die Spur zurückgefunden hat.



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Tabelle
1. B.Grönenbach (Auf) 3037 71
2. Neugablonz 3037 66
3. Babenhausen (Auf) 3030 64
4. TSV Haunst. 3016 54
5.
Ziemetshsn. 30-9 44
6.
TG Viktoria (Auf) 30-4 43
7. VfB Durach 305 40
8. FC Sonthofen II (Auf) 304 39
9. TV Erkheim 3012 39
10. DJK Memming. * 3011 38
11. Wiggensbach 30-9 38
12.
TSV Bobingen 30-1 35
13.
Ottobeuren 30-9 33
14. Königsbrunn 30-26 30
15. Dinkelscher. (Neu) 30-39 19
16. Schwabegg (Auf) 30-55 9
* DJK SV Ost Memmingen: 3 Punkte Abzug
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