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Donnerstag 20.04.17 11:15 Uhr|Autor: Neue Osnabrücker Zeitung847
Gelassen im Abstiegskampf: Erik Ropken.Foto: FuPa.net/Licher
Realismus statt Illusionen
VfR Voxtrup macht Landesligateam keinen Druck – Stamm bleibt
 Acht Spiele vor Saisonende der Landesliga beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer für den VfR Voxtrup ganze neun Punkte. Auch wenn zuletzt der Überraschungssieg gegen Tabellenführer TuS BW Lohne gelang, macht man sich beim VfR keine Illusionen und weiß um die Situation.

„Realistisch muss man erkennen, dass wir am Ende wahrscheinlich unter dem Strich stehen werden“, meint Voxtrups Teammanager Erik Ropken. „Wir tun gut daran, nur von Spiel zu Spiel zu denken und nicht bewusst noch mal Druck aufzubauen.“

Dabei haben die Grün-Weißen am Sonntag in Wildeshausen die Chance, mit einem Erfolg einen direkten Konkurrenten zu überholen und den Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze auf sechs Punkte zu verkürzen. „Natürlich guckt man auch auf die Tabelle und hat mögliche Konstellationen im Hinterkopf. Aber wir wollen uns vor allen Dingen gut verabschieden. Das sind wir unseren Zuschauern einfach schuldig“, so Ropken.

Neben Erfolgstrainer Thomas Lüken bleibt auch der Stamm der Mannschaft über das Saisonende hinaus beim VfR – und zwar ligaunabhängig. „Alle Schlüsselspieler bleiben an Bord. Vom Potenzial her könnte man sogar sagen, dass die Mannschaft in der kommenden Saison noch besser aufgestellt ist“, blickt Ropken voraus. Grund dafür ist auch die Verpflichtung von zwei externen Neuzugängen. Mit Claas Seidel (TV Bohmte) und Joshua Frank (A-Jugend des Osnabrücker SC) ist die VfR-Offensive ab dem Sommer viel breiter aufgestellt. „Nach Möglichkeit wollen wir die Mannschaft noch mit Jungs aus dem eigenen Stall verstärken“, erklärt Ropken. Der ältere A-Jugend-Jahrgang sei personell jedoch nur dünn besetzt. „Wir möchten schon weiterhin der Stadtteilverein bleiben, bei dem die Jungs spielen, die auch bei uns im Verein ausgebildet wurden.“

Diesen Weg will der VfR fortführen – unabhängig von der Ligazugehörigkeit. „Dass es uns in dieser schweren Landesliga sofort erwischen kann, war doch von Anfang an klar“, betont Ropken.

 
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