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Montag 19.06.17 18:58 Uhr|Autor: Hans Georg Wolf
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TSV Türkenfeld blickt auf gute Saison zurück

Statistiken und Zahlen

TSV Türkenfeld - Trotz des verpassten Aufstieg dürfen die Herren auf eine insgesamt gute Saison 16/17 zurückblicken und dem geneigten Zuschauer einige Zahlen und Fakten präsentieren, welche für die gute Saison sprechen und auf eine noch bessere Saison 17/18 hoffen lassen.

Die "Erste" begann etwas holprig mit nur zwei Punkten aus den ersten drei Spielen, konnte dann aber stark aufholen und aus den nächsten sieben Spielen sechs Siege holen. Die Vorrunde beendete man dann nach sechs Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen auf Platz Vier.

In der Rückrunde dann ein besseres Bild: acht Siegen standen drei Unentschieden und nur eine Niederlage gegenüber.

So beendete man die Saison auf dem zweiten Rang mit neun Punkten Vorsprung auf Rang drei, aber auch neun Punkten Rückstand auf den Platz an der Sonne.

Der Rest ist bekannt: nach einem überragenden Spiel in Egenburg folgten Minuten der Schwäche auf heimischem Platz und man verlor das entscheidende Spiel trotz guter Sieg-Chancen mit einer Niederlage, welche insgesamt nicht zum ersehnten Aufstieg ausreichte.

Trotz alledem gibt es zum Saisonschluss einige Fakten für die Geschichtsbücher: die mit Abstand im Durchschnitt jüngste Mannschaft der A-Klasse 1 mit 22,29 Jahren bei 31 eingesetzten Spielern stellt mit 64 Toren, davon 27 durch Top-Scorrer Sandro Ciaramella, den besten Sturm der Liga. Wer nun denkt, vorne Hui hinten Pfui, der hat weit gefehlt: Mit nur 25 Einschüssen in 24 Spielen stellt der TSV auch mit Abstand die beste Verteidigung der Liga. Und auch den höchsten Sieg in der Liga gab es bei einem Spiel mit Duringvelder Beteiligung: ein 12:1 gegen den Tabellen-Vierten am letzten Spieltag. Aber auch die meisten Zu-Null-Spiele der Liga gab es für die Zuschauer in Blau zu sehen: Zehn Mal spielte der Turn- und Sportverein 16/17 zu Null. Und wer nun denkt, das hat man sich ermauert und ertreten, der irrt ebenso: der TSV war die fairste Mannschaft der Liga, obwohl auch ein Stürmer des TSV mit der wohl schnellsten roten Karte der Liga aufwarten kann. Felix Wimmer durfte nach nur 30 Sekunden mit glatt Rot den Platz nach seiner Einwechslung wieder verlassen.

Diese Zahlen will die Mannschaft rund um Kapitän Markus Winterholler in der Saison 16/17 toppen! Und damit das auch klappt, kann der TSV wiederum mit einem Highlight aufwarten, welches wohl keine andere Elf der Liga schlagen wird: obwohl der Kader der Mannschaft ohne Abgänge in die Saison starten darf kommen elf neue Spieler im Alter von 18 und 19 Jahren hinzu - das ist ein Verdienst der guten Jugendarbeit des Vereins und wohl der Grundstock für hoffentlich erfolgreiche Jahre! Bis dann...

 
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