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Freitag 09.06.17 12:50 Uhr|Autor: Neue Osnabrücker Zeitung 333
F: Alexander Rabe

Tipps vom Verband

Ratschläge bei Spielerwechseln
Seit gut vier Jahren können Fußballvereine und -abteilungen im Niedersächsischen Fußballverband (NFV) Vereinswechsel über die elektronische Verbandspassstelle abwickeln. Mit den typischen Tücken der Vorgänge beschäftigen sich diverse Ratschläge auf nfv.de im PDF-Format.

Nicht selten kommt es vor, dass ein Fußballer verpflichtet wird, der lange nicht mehr gespielt hat. Früher wurde der Spielerpass zum Verband zurückgeschickt, wenn sich ein Kicker abmeldete. Heute genügt eine digitale Löschung des alten Vereins. Wer dies nachholen will, sollte ein Abmeldedatum wählen, das mehr als ein halbes Jahr zurückliegt, damit der Spieler sofort wieder für einen neuen Verein spielberechtigt ist.

Bei einem Vereinswechsel muss der Spieler sich nicht mehr persönlich beim alten Verein abmelden. Das kann der neue Club elektronisch veranlassen, wenn der Spieler bzw. ein Elternteil die entsprechende Vollmacht erteilt. Der abgebende Club muss regelmäßig sein elektronisches Postfach überprüfen und innerhalb der 14-Tages-Frist reagieren. Ansonsten gilt der Spieler automatisch als freigegeben. Dennoch: Die letzte Entscheidung, ob und zu wann die Spielerlaubnis erteilt wird, trifft weiterhin die Verbandspassstelle.

 
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