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Dienstag 23.05.17 13:28 Uhr|Autor: Tobias Ahrens
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Ein letztes Mal die Richtung vorgegeben: Jörn Schwieters. F: Leißing

Gemischte Gefühle und leiser Abgang

Meppen nimmt einen Gang raus - Jörn Schwieters hört auf'm Twist auf
Die Saison der Frauen-Fußballoberliga ist beendet: Während sich der SV Meppen II beim Feiern zurückhielt, sagte ein Trainer leise: „Tschüss“.

Gedanklich bereits beim Relegationsspiel? Meister SV Meppen II zeigte im vielleicht letzten Auftritt als Oberligist gegen FC Oste/Oldendorf eine durchwachsene Leistung und trennte sich 1:1. Kyra Speel hatte den SVM mit dem Pausenpfiff in Führung gebracht. Ostes Torjägerin Fenna Elfers glich kurz vor Schluss aus. „Die Spannung war raus und der Gegner hoch motiviert gegen uns. Spielerisch hatten wir gute Ansätze“, erklärte Spielertrainerin Katharina Börger.
Am kommenden Samstag bestreiten der SV Meppen II und der MTV Barum in Barsinghausen das Endspiel um die 46. Niedersächsische Frauenmeisterschaft.

Vollauf zufrieden war Dieter Zwake, Trainer von Heidekraut Andervenne, mit seiner Mannschaft nach dem 4:0-Sieg über Hollage und dem damit verbundenen dritten Tabellenplatz. „Wir haben eine wirklich gute Platzierung hingelegt“, meinte Zwake. Seine Damen hätten sich in dieser Saison stark entwickelt, auch die taktischen Veränderungen schnell verinnerlicht. „Das habe ich den Mädels auch vor dem Spiel noch einmal gesagt“, so Zwake. Anschließend zeigte Andervenne eine starke Vorstellung. Ein Schuss von Sophia Schomaker (31.) markierte das 1:0. Nach der Pause nahm Andervenne die Zweikämpfe besser an, behauptete sich und erhöhte das Ergebnis. Zwake: „Wir wussten vor der Saison nicht, wo wir stehen. Jetzt sind wir Dritter.“

Auf ein erfolgreiches Jahr blickt die FSG Twist zurück. Mit dem 4:1-Sieg im letzten Spiel gegen SV Friedrichsfehn deutete der Tabellenfünfte an, was möglich gewesen wäre, wenn es in der Rückrunde zu mehr Konstanz und weniger Personalproblemen gekommen wäre. Einen leisen Abschied feierte Trainer Jörn Schwieters, der aus beruflichen Gründen in den Hintergrund treten und sich vor allem um die Organisation in Twist kümmern will.  Enttäuschte Gesichter bei Union Meppen nach einer 1:8-Klatsche gegen SV Suddendorf/Samern, die damit die Klasse hielten. „Dort war jeder Schuss ein Treffer. Für uns hoffentlich eine Lehre“, schüttelte Coach Andre Schimanski den Kopf.

 
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