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Sonntag 26.03.17 19:50 Uhr|Autor: Julian Göke494
Autsch! Das tat weh. Mit 0:3 musste der SV Bad Bentheim beim Mitaufsteiger aus Bevern geschlagen geben. F: Guido Brennecke

Bentheim kassiert "herben Rückschlag"

Für die Burgstädter wird es kritisch - Daalmann mit goldenem Tor zum Vorwärts-Auswärtssieg
Der SV Bad Bentheim musste am Sonntagnachmittag beim SV Bevern mit einer 0:3-Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. Der SV Vorwärts Nordhorn konnte sich dagegen durch ein Daalmann-Tor mit 1:0 beim TV Dinklage durchsetzen.

TV Dinklage 04 - SV Vorwärts Nordhorn 0:1

Der SV Vorwärts Nordhorn bringt vom Ausflug nach Dinklage drei Punkte mit. "Wir haben es gut gemacht auf einem schwierigen Geläuf", freute sich Nordhorns Teammanager Jürgen Menger über den knappen 1:0-Erfolg seiner Mannschaft.

Tobias Daalmann markierte das alles entscheidende Tor schon in der 7. Minute. "Nach einer Viertelstunde muss er eigentlich noch das zweite Tor nachlegen", berichtet Menger über eine Großchance seitens Daalmann. 

Die Defensivabteilung des SV Vorwärts lässt nur ganz wenig Möglichkeiten des Gegners zu und spielt damit zum dritten Mal in Folge zu Null. Erst in der Schlussphase hatte der TVD noch den Ausgleich auf dem Fuß. "Da hatte Dinklage durch Bockhorst und Schmiederer dicke Chancen. Unser Sieg ist allerdings dennoch verdient", so ein zufriedener Teammanager am Abend.

Vorwärts erwartet am kommenden Sonntag dann den Tabellenzweiten vom TuS Blau-Weiß Lohne am Immenweg.


Tore: 0:1 Tobias Daalmann (7.)

SV Bevern - SV Bad Bentheim 3:0

Es wird kritisch für den SV Bad Bentheim im Abstiegskampf der Fußball-Landesliga. Durch die eigene 0:3-Pleite beim Mitaufsteiger SV Bevern und die Ergebnisse der Konkurrenz (u.a. Sieg für den VfR Voxtrup) rutschte der SVB nun auf den vorletzten Tabellenplatz.

"Ein herber Rückschlag für uns. Auch weil wir verdient verloren haben", war SVB-Trainer Jörg Husmann natürlich enttäuscht. Gerade in den ersten 45 Minuten habe sein Team vieles vermissen lassen, was es im Abstiegskampf unbedingt braucht. 

Erst nach Wiederbeginn steigerte sich die Leistung der Grafschafter etwas. "Wir haben da trotz zweier Gegentreffer besser dagegengehalten, haben die Zweikämpfe angenommen und eigenen Chancen gehabt", so Husmann. Dennoch ein gebrauchter Tag für den Aufsteiger.

"Klar sind wir geknickt. Aber wir werden nicht aufhören, das scheinbar Unmögliche zu versuchen", gibt sich Husmann weiterhin kämpferisch. Und am nächsten Wochenende kommt es mal so richtig drauf an. Es kommt zum absoluten Kellerduell gegen den VfR Voxtrup. "Da müssen wir dann drei Punkte holen", weiß auch der dann wieder spielberechtigte Spielertrainer. 


 
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