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Freitag 21.04.17 08:00 Uhr|Autor: say, dma | AZ/AN154
Auf den Beinen bleiben und nicht ins Schlingern geraten: So oder ähnlich könnte sich das Erfolgsrezept von GFC Düren 99, hier mit Joichiro Sugiyama, (in Gelb) für das Spiel gegen die Zweitvertretung von Alemannia Aachen lesen. Archivfoto: Herbert Haeming
GFC Düren 99 sucht die Form von früher
In der Fußball-Landesliga möchte die SG gegen Alemannia Aachen II wieder so erfolgreich spielen wie im vergangenen Herbst
GFC Düren 99 – Alem. Aachen II (So., 15.00): Der Ergebnis-Trend des GFC Düren 99 zeigt recht deutlich nach unten – und das nicht erst seit ein paar Wochen. Fasst man den Beobachtungszeitraum ein wenig weiter, dann sind es gerade einmal zwei Siege, die in den letzten elf Partien gelangen, das ist normalerweise die Bilanz einer Mannschaft, die tief im Keller der Tabelle steckt.

Die SG war vor dieser Phase allerdings lange Dritter und zehrt jetzt noch von den Punkten, die sie im Herbst mit teils begeistertem Fußball (im FVM-Pokal-Achtelfinale hatte man sogar den Regionalligisten Bonner SC am Rande einer Niederlage) zusammengespielt hatte. Ende April, sieben Partien, bevor die Saison 16/17 ihre Tore schließt, belegt die Elf von Sandro Bergs und Thomas Kalscheuer nur noch den zehnten Platz.

Eindruck besser, Ergebnis nicht

Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist nur deshalb mit sechs Zählern weiter einigermaßen stabil, weil die Teams auf den letzten vier Rängen seit Wochen auch nicht recht vom Fleck kommen. Beim Derby in Straß an Ostern machten die Dürener schon wieder einen besseren Eindruck als noch beim 2:3 in der Woche davor gegen den 13. Nierfeld. Am Ende ging aber auch dieses Spiel mit 1:2 verloren.

Zum Heimspiel gegen den Vorletzten Alemannia Aachen II kehren jetzt die schmerzlich vermissten Angreifer Strauch und Salger nach Sperren zurück. Kalscheuer: „Wir müssen mehr Effektivität in unser Spiel bekommen, viel zielstrebiger sein, klarere Abschlüsse haben. Es ist unzweifelhaft, dass wir gegen die Alemannia unbedingt die drei Punkte in Düren behalten wollen.“

 
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