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Dienstag 18.04.17 18:00 Uhr|Autor: tm | AZ/AN149
F: Schnieders
Drei Punkte als Ostergeschenk für Freialdenhoven
Bei Wesseling-Urfeld gewinnen die Borussen 2:1, was auch dran liegt, dass ein großartiger Ivicia Ljubicic zwischen den Pfosten steht
Ein schöneres Ostergeschenk konnte sich Borussia Freialdenhoven kaum machen. Bei der SpVg Wesseling-Urfeld siegte die Mannschaft 2:1 (1:0) und kletterte damit auf den sechsten Tabellenrang.

Spvg Wesseling-Urfeld - SC Borussia Freialdenhoven 1:2

Bei stürmischen Windverhältnissen mussten die Gastgeber in der ersten Halbzeit gegen den Wind spielen und taten sich dementsprechend schwer. Durch die heimischen Fans angefeuert, versuchte Wesseling von Beginn an, viel Druck auf die Hintermannschaft von Freialdenhoven zu machen. Dennoch bestimmten die Borussen über weite Strecken das Geschehen auf dem Platz. Die erste Großchance allerdings hatte Wesseling in der zehnten Minute. Bei einem Konter stand Deniz Militürk auf einmal allein vor Torhüter Ivica Ljubicic.

Der viel gescholtene Keeper machte jedoch an diesem Tag alles richtig und strafte damit seine Kritiker Lügen, denn nicht nur diese gefährliche Situation entschärfte er, sondern bewährte sich über die gesamte Spielzeit mehrfach hervorragend.

So ging Freialdenhoven nach guter Vorarbeit von Mark Szymczewski durch Pascal Schneider in der 23. Minute in Führung. Der schnelle Außenstürmer erzielte eins seiner wenigen Kopfballtore in dieser Saison.

Gegen Wind und Gastgeber

Nach dem Seitenwechsel musste Freialdenhoven gegen den Wind und die Gastgeber anstürmen, mit Erfolg. Denn der gerade eingewechselte Oskar Tkacz im Zusammenspiel mit Schneider und Szymczewski konnte zuletzt aus kurzer Distanz zum 2:0 einschieben (61.).

Danach allerdings eröffneten die Hausherren ihre Schlussoffensive und brachten die Borussen wiederholt in Schwierigkeiten. Dennoch musste eigentlich in der 88. Minute die Entscheidung fallen, als sich Schneider im Doppelpassspiel mit Tkacz den Ball jedoch zu weit vorlegte, so dass letztlich Torhüter Jörg Gräber doch noch hielt. Im direkten Gegenzug leistete sich Alexandru Daescu an der Strafraumlinie ein folgenschweres Foul. Beim fälligen Freistoß nahm David Strack Anlauf und donnerte den Ball über die Mauer unhaltbar für Ljubicic halbhoch ins Tor.

„Wir mussten in den folgenden Minuten noch gehörig zittern, denn wir haben da einfach zu wenig den Ball behauptet und die Kontrolle verloren“, ärgerte sich Trainer Winnie Hannes anschließend jedoch nur mäßig. Gegen die meist hohen Bälle der Wesslinger zeichnete sich Torhüter Ljubicic aus, der bei wenigstens zwei gefährlichen Schüssen gut parierte.

Ein besonderes Lob verteilte er nicht nur für diese Spielphase seinem Kapitän Christian Kreutzer. „Trotz gesundheitlicher Probleme und obwohl er angeschlagen war, hat er vorbildlich gespielt und gekämpft.


Schiedsrichter: Jonas Windeln (Rath-Anhoven) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Pascal Schneider (23.), 0:2 Oskar Tkacz (61.), 1:2 David Strack (90.

 
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