
"Die Freude bei uns ist riesengroß, mit Thomas Prebeck haben wir einen namhaften Spielertrainer verpflichten können, der menschlich und sportlich zu uns passt", betont SpVgg-Teammanager Richard Maierhofer. Nach knapp drei Jahren gab Chefanweiser Josef Beller seinen Abschied in Hankofen bekannt. Unter dem Ex-Profi schaffte man letzte Saison den Aufstieg in die Landesliga. Dort behauptet sich der spielstarke Neuling bisher prächtig. Aktuell rangieren Schilling, Sammer und Kameraden auf den hervorragenden vierten Tabellenrang.
"Die Fußstapfen die Sepp Beller hinterlässt, sind groß", weiß Ex-Bayernligakicker Maierhofer, der aber überzeugt ist, dass man mit Thomas Prebeck den richtigen Mann gefunden hat. "Thomas hat in Schalding bewiesen, dass er ein erstklassiger Trainer ist." Da die Übungsleiter-Personalie nun geklärt ist, kann man sich nun noch intensiver mit der Kaderzusammenstellung beschäftigen. "Ich bin guter Dinge", schmunzelt Maierhofer, der das aktuelle Aufgebot weitgehend zusammenhalten will. Zudem sollen punktuelle Verstärkungen an Land gezogen werden. "Wir führen derzeit vielversprechende Gespräche", verrät Hankofens Fußballchef, der im kommenden Spieljahr die Qualifikation für die Verbandsliga ins Auge fasst.
Thomas Prebeck, der für eine Stellungnahme bisher nicht zu erreichen war, nimmt Peter Gallmaier (43), der Gerhard Lemberger momentan beim TSV Natternberg unterstützt, als Co-Trainer nach Hankofen mit. Wenn sein Knie mitmacht, dann will der 34-Jährige auf jeden Fall selbst die Fußballschuhe schnüren. "Thomas wird sich dem Konkurrenzkampf als Spieler stellen", informiert Richard Maierhofer.