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Samstag 23.05.15 21:07 Uhr|Autor: NZ / NN Forchheim / FuPa / EN / ST / FCS3.571
Keine Grenzen kannte die Freude nach dem dramatischen Last-Minute Klassenerhalt: Die SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf bleibt in der Bezirksliga. F.: Hüttenbach

Last-Minute-Wahnsinn in Hüttenbach

34. Spieltag: SpVgg rettet sich durch Strafstoß in Minute 96 +++ Neun Treffer reichen nicht: Herzogenaurach muss in die Kreisliga +++ Stein holt benötigten Punkt gegen Lauf +++ Eltersdorfer Spielermangel führt zu Abbruch

Was für ein Finale! Bis zur 85. Minute sah es so aus, als sei die SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf der letzte gesuchte Bezirksliga-Absteiger. Mit 2:3 lag die Trauner-Elf gegen Cagrispor zurück, während parallel der FC Herzogenaurach den SV Schwaig abschoss. Dann aber glich Hüttenbach aus - um weit in der Nachspielzeit noch einen Elfmeter zugesprochen zu bekommen. Gruner traf und machte die bangenden Pumas zum Kreisligisten. Parallel nämlich holte auch der FC Stein den einen benötigten Punkt gegen den SK Lauf.



FC Bayern Kickers Nürnberg - TSV Kornburg 3:3 (3:2)

Mit einem 3:3 bei den FC Bayern Kickers hat sich der Meister der Bezirksliga 1, der TSV Kornburg, in die Landesliga verabschiedet. Dort war die Mannschaft aus dem kleinen Ort im Nürnberger Süden bislang noch nie sportlich zu Gange.

Der Meister reiste übrigens in zwei Stretch-Limousinen (!) an. Nicht nur vor dem Stadion gab es Spektakel, auch auf dem Platz war einiges geboten. Vor allem im ersten Durchgang sahen die wenigen Zuschauer guten Fußball. Dreimal gingen die Hausherren in Front: durch Alexander Sekita (2.), durch den Ex-Kornburger Jörg Führer (8., Foulelfmeter) und noch einmal durch Sekita (42.). Doch Kornburg fand immer die passende Antwort. Kapitän Oliver Skuza machte schon kurz nach dem 1:0 das 1:1 (7.). Den schnellen zweiten Rückstand machte Torjäger Michal Nowak mit einem Traumkopfball, wett (26.).

Und als in der zweiten Hälfte die Partie ein wenig dahinplätscherte und der Gast einige Chancen liegengelassen hatte, war wenigstens auf den Routinier Verlass: Jackson Ruziski besorgte Kornburgs 87. und letztes Punktspieltor (78.). Blöd nur, dass sich Nowak zuvor mit einer Roten Karte (Schiedsrichterbeleidigung) aus der Saison verabschiedete.

Ansonsten hat der TSV den mit Abstand besten Sturm der Bezirksliga und mit Szymon Pasko (25 Tore) und Michal Nowak (19) auch die beiden treffsichersten Schützen der Liga. Das Abenteuer Landesliga kann für Kornburg beginnen. Und auch BaKi kann zufrieden sein. Platz 4 ist die beste Platzierung der Vereinsgeschichte! as/rog

Schiedsrichter: Christoph Stühler (Oesdorf) - Zuschauer: 50
Tore: 1:0 Alexander Sekita (2.), 1:1 Oliver Skuza (7.), 2:1 Jörg Führer (8. Foulelfmeter), 2:2 Michal Nowak (26.), 3:2 Alexander Sekita (42.), 3:3 Jackson Ruziski (78.)
Platzverweise: Rot gegen Michal Nowak (74./TSV Kornburg)

SV Schwaig b. Nbg. - FC Herzogenaurach 3:9 (2:5)

Die Pumas waren sich der Schwere der Aufgabe bewusst und legten los wie die Feuerwehr. Die ersten drei Chancen vergab der Gast - es schien so weiterzugehen wie die letzten beiden Spiele. Doch in der 14. Minute erlöste Stübing die Pumas. Nach einem feinen Pass von Kusnyarik vollstreckte der Torjäger eiskalt zum 0:1. Die Pumas kontrollierten in der Folgezeit das Geschehen auf dem Platz. In der 29. Minute überschlugen sich die Ereignisse: Mit der ersten Torgelegenheit glich Müller nach guter Einzelleistung zum 1:1 aus. Der Stadionsprecher hatte den neuen Spielstand noch nicht richtig verkündet, da stand es nach katastrophalem Abwehrfehler 2:1 für die Gastgeber. Vom Anstoss weg aber ging es gleich wieder in Richtung Schwaiger Gehäuse. Diesmal spielte Kusnyarik Kevin Rockwell frei, der zum 2:2 traf. Und weiter mit vollem Tempo: Der überragende Thomann setzte sich gegen vier Gegenspieler durch und bediente wieder Rockwell, der zum 2:3 für die Gäste traf. Zwei Minuten später verpasste Rockwell mit einem Kopfball das Tor nur knapp, doch kurz darauf schlug der Ball schon wieder im Gehäuse der Gastgeber ein. Eric Stübing verlängerte einen Abschlag von Torwart Peter direkt in den Lauf von Rockwell. Dieser sah, dass der Torwart zu weit vor dem Tor stand und traf aus 32 Metern zum 2:4. Zwei Minuten vor der Pause erzielt Kusnyarik mit dem Kopf nach einem weiten Einwurf von Stübing das 2:5.

Auch nach der Halbzeit waren die Pumas nicht aufzuhalten. Zunächst folgte ein Kopfball an den Pfosten des Gästetores, nach einer Stunde spielte Michael Thomann die gesamte Abwehr vom SV Schwaig schwindelig. Nur noch den Torwart vor sich, legte er uneigennützig auf Rockwell ab, der den Ball zum 2:6 ins Tor schob. In der 63. Minute folgte ein Freistoß für die Gastgeber aus 22 Metern, den Möller genau in den Winkel trat: 3:6. Doch die Pumas waren des Toreschießen noch nicht müde. In der 68. Minute war Kusnyarik nur durch Foul zu stoppen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Stübing sicher zum 3:7. Nach 86 Minuten war Thomann dran. Aus 24 Meter erzielte er das 3:8 und krönte seine überragende Leistung als Antreiber im Mittelfeld. In der Schlussminute erhöhte Stübing einen direkt verwandeltem Freistoß zum Endstand von 3:9.

Es war ein grandioses Spiel der Pumas. Mit großem Kampfgeist und spielerischer Überlegenheit über die gesamte Spielzeit kamen sie zum hochverdienten Kantersieg gegen sichtbar beeindruckte Schwaiger. Es folgte: Fünf Minuten banges Warten nach dem Schusspfiff auf das Hüttenbacher Endergebnis. Dann die Live-Ticker-Meldung: Elfmeter für Hüttenbach beim Stand von 3:3. Ernüchterung, der Elfmeter wird verwandelt. Hätte man die Chancenverwertung auf die letzten drei Spiele verteilt, man dürfte sich weiter Bezirksligist nennen. Ulrich Zeitschel / jam

Schiedsrichter: Bernd Zitzl (Maiach) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Eric Stübing (15.), 1:1 Sebastian Müller (28.), 2:1 Fabian Waldmann (29.), 2:2 Kevin Rockwell (30.), 2:3 Kevin Rockwell (35.), 2:4 Kevin Rockwell (40.), 2:5 Reinhardt Kusnyarik (43.), 2:6 Kevin Rockwell (59.), 3:6 Daniel Möller (67.), 3:7 Eric Stübing (71. Foulelfmeter), 3:8 Michael Thomann (86.), 3:9 Eric Stübing (90.)

SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf - Cagrispor Nürnberg 4:3 (2:2)

Den Hüttenbachern war zu Beginn die Nervosität ob der tabellarischen Situation anzumerken, ein grober Fehler führte zum frühen Gegentreffer durch Yüce. In der Folge steckten die Hausherren nicht auf: Andreas Gruner traf nach einer Viertelstunde vom Punkt, doch Destani stellte nach 36 Minuten wieder die Führung für die Gäste her. Kurz vor der Halbzeit glich Andreas Gruner per indirektem Freistoß im Strafraum aus - ein hitziges Spiel ging mit einem Remis in die Halbzeit.

In der 60. Minute aber der nächste Rückschlag für die Trauner-Elf: Güler traf per direktem Freistoß, zehn Minuten später ging ein weiterer Cagri-Standard nur an die Latte. Dann begann die dramatische Schlussphase: Die Hüttenbacher, die aufgrund des Schwaiger Ergebnisses gegen Herzogenaurach einen Sieg zum Klassenerhalt brauchten, warfen alles nach vorne, ihre Torchancen häuften sich. Kurz vor dem regulären Spielende glich zunächst Timm Loch aus. Weit in der Nachspielzeit bot sich Stefan Gruner eine hochkarätige Kopfballchance, die er jedoch nicht im Tor unterbrachte. Als sich viele schon mit dem Abstieg abgefunden hatten, wurde ein Schuss im Strafraum der Gäste mit der Hand abgeblockt; Andreas Gruner verwandelte den fälligen Strafstoß zum vielumjubelten 4:3-Endstand.

Schiedsrichter: Thomas Raßbach (Lehrberg) - Zuschauer: 130
Tore: 0:1 Ramazan Yüce (12.), 1:1 Andreas Gruner (15.), 1:2 Arment Destani (36.), 2:2 Andreas Gruner (46.), 2:3 Necati Güler (56.), 3:3 Timm Loch (86.), 4:3 Andreas Gruner (96. Foulelfmeter)


ASV Zirndorf - TB Johannis 88 3:1 (2:0)

Der ASV überholte mit diesem Sieg den Tabellennachbarn aus Johannis und schließt die Runde als Achter ab. Ein schön vorgetragener Spielzug brachte Schmitt in Position und dieser traf zur Führung. Ebenfalls sehenswert das 2:0, als Zwingel einen Freistoß über die Mauer ins Tor schlenzte. Nachdem Schuster - wie auch für Zwingel war es für ihn der letzte Auftritt im ASV-Dress - die Partie mit dem dritten Treffer entschieden hatte, gelang Baer mit einem Distanzschuss der Ehrentreffer.

Schiedsrichter: Markus Hertlein (TSV Dinkels.) - Zuschauer: 90
Tore: 1:0 Marcus Schmitt (19.), 2:0 Patrick Zwingel (27.), 3:0 Florian Schuster (55.), 3:1 Fabian Bär (63.)

FC Stein - SK Lauf 0:0

Jubel in Stein. Der FCS hat es nach einer mehr als turbulenten Saison geschafft und wird auch in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielen.

Von Beginn an zeigten die Faberstädter, dass sie die Chance wahrnehmen wollten aus eigener Kraft den Klassenerhalt zu schaffen. Präsent in den Zweikämpfen und mit viel Herzblut agierten sie gegen die keineswegs zum „Abschenken“ aufgelegten Laufer.

Dennoch bot sich die erste Chance den Gästen, doch Wuttke warf sich in der 10. Minute mit letztem Einsatz in einen, zunächst von Lehnert abgewehrten Nachschuss der Gäste. Danach brachte der frech aufspielende Gastner die Laufer immer wieder in Verlegenheit. So auch in der 29. Minute, als er mit einem klugen Pass Monaco frei spielte. Dieser legte noch mal quer auf Beckstein, der aber mit einem Flugkopfball an Torhüter Enzensberger scheiterte. Die darauf folgenden Angriffe der Gastgeber wurden nicht konsequent zu Ende gespielt, sodass sich die nächste gute Chance erneut den Gästen bot. Torhüter Lehnert reagierte jedoch super gegen Yemane und verhinderte einen Rückstand seines FC. Nachdem auch ein gut getretener Freistoß von Hanf von Torhüter Enzensberger abgewehrt wurde, ging es mit einem Remis in die Pause.

Auch nach der Halbzeitpause warfen die Steiner alles in die Waagschale, um den wichtigen Punkt einzufahren. Aber erneut hatten die Gäste die erste Chance. Torhüter Lehnert war aber erneut zur Stelle und konnte nach einer guten Flanke von rechts gerade noch per Faustabwehr klären.

Anschließend agierte die tief stehenden Steiner immer wieder mit gefährlichen Kontern, welche aber immer wieder zu unentschlossen zu Ende gespielt wurden. So musste man letztendlich noch zwei brisante Situationen überstehen. Zunächst überlistete Hanf seinen Torhüter in der 74. Minute beinahe selbst, aber der Ball trudelte zum Glück am Tor vorbei.

In der 87. Minute war dann schließlich Torhüter Lehnert bei einem gut getretenen Freistoß von Sven Rothhaar auf dem Posten. Danach war das Spiel gelaufen und in Stein kannte der Jubel keine Grenze mehr. Wie wichtig dieser Erfolg für die Steiner war, kann man wohl daran sehen, dass der Ex-Trainer des FC Stein – Uwe Kroll – als Ersatzspieler auf der Bank saß, auch wenn er nicht mehr zum Einsatz kam. Dirk Schaefer, FC Stein

Schiedsrichter: Dominik Fober - Zuschauer: 80
Tore: -




SpVgg Erlangen - SC Eltersdorf II beim Stand von 5:0 abgebrochen

Die bereits abgestiegene Eltersdorfer Reserve stellte sich ihrem Schicksal in Erlangen mit neun Mann. Zum einen, weil zwei Spieler kurzfristig absagten, zum anderen, weil ein Großteil der eigenen A-Jugend ihren Samstag anderweitig verbringen wollte. Nachdem die "Spieli" wenig Erbarmen zeigte und bereits nach 34 Minuten mit 5:0 führte und drei Gästeakteure verletzungsbedingt den Rasen verlassen mussten, ging der Unparteiische der Bitte des Eltersdorfer Spielführers nach, die Partie nach 40 Minuten abzubrechen.

GALERIE SpVgg Erlangen - SC Eltersdorf II



SG Nürnberg Fürth 1883 - SpVgg Heßdorf 0:5 (0:2)

Zum Abschluss der Saison setzte es für die SG 83 noch einmal eine Heimniederlage. Die Gastgeber erwischten am Pfingstsamstag einen rabenschwarzen Tag und zogen gegen den Absteiger aus Heßdorf klar den Kürzeren. Schon nach zwei Minuten netzte Bräunig für die Gäste vom Punkt, sechs Minuten später legte er nach. Zehn Minuten vor Schluss durfte sogar Heßdorfs eingewechselter Co-Trainer Harald Hendel bei seinem ersten Saisoneinsatz treffen. Es gab aus Sicht der SG jedoch auch etwas Erfreuliches zu berichten: Die A-Jugend schaffte den Aufstieg in die Landesliga.

Schiedsrichter: Simon Winkler (DJK Bamberg) - Zuschauer: 100
Tore: 0:1 Sebastian Bräunig (2. Foulelfmeter), 0:2 Sebastian Bräunig (8.), 0:3 Sebastian Hofmann (51.), 0:4 Harald Hendel (79.), 0:5 Edgar Wildeis (80.)

SV Buckenhofen - ATSV Erlangen 2:4 (1:0)

Nach zuletzt vier Siegen hintereinander hätte der bereits seit einigen Wochen feststehende Absteiger die Saison gerne mit einem weiteren Sieg ausklingen lassen, um mit umso besserer Laune den Mannschaftsabend auf der Erlanger Bergkirchweih zu verbringen. Die 2:4-Heimniederlage gab dennoch keinen Anlass für schlechte Stimmung beim SV Buckenhofen. Lediglich die harte Gangart des Gegners in der zweiten Halbzeit brachte den Coach ein wenig auf die Palme. „Da waren Attacken auf unsere Spieler dabei, die nicht so glimpflich hätten enden müssen“, befand Florian Poesdorf, der die Niederlage akzeptieren konnte: „Wir haben zu Hause vier Gegentore kassiert, der ATSV war vor dem Tor einfach cleverer“.

GALERIE SV Buckenhofen - ATSV Erlangen

Trotzdem war es die Heimmannschaft, die zweimal in Führung ging und lange Zeit wie der spätere Sieger aussah. In der ersten halben Stunde wurde es wenn überhaupt vor ATSV-Schlussmann Nikolay Markov gefährlich, der nach 15 Minuten einen 20-Meter-Schuss von Christian Rösch knapp an seinem Gehäuse vorbeirauschen sah. Eine Viertelstunde später fand Rösch die Lücke der gegnerischen Abwehr, in die Felix Pfister gestartet war. Dessen Abschluss geriet allerdings etwas zu schwach, um Markov vor größere Probleme zu stellen. Die Gäste ließen das erste Mal durch einen Weitschuss von Simon Erhardt (40.) aufhorchen und bekamen postwendend den Gegentreffer. Adrian Grinjuks zog nach Pfisters Zuspiel in den Strafraum und bediente mit seiner Hereingabe Johanthan Demmeler am langen Pfosten, der zur Führung einschob. Auf der anderen Seite packte Oleksandrr Dinovskyy im SVB-Tor einen Mega-Reflex gegen Simon Exner aus, der den Einschlag vor der Pause verhinderte.

Kurz nach dem Wechsel traf Dinovskyy nach einer Rückgabe den Ball nicht richtig und Christoph Zeller markierte als Nutznießer den Ausgleichstreffer. Buckenhofen blieb konzentriert und unbeeindruckt, erspielte sich über Hoffmann und Pfister die nächste Riesenchance. Demmeler grätschte den Ball dieses Mal aber über das Tor (49.). Es dauerte bis zur 60. Minute ehe Buckenhofen wieder in Führung ging. David Knauer überraschte bei einem Freistoß von halblinks mit dem Direktversuch ins lange Eck – und hatte Erfolg. Die ambitionierten Erlanger profitierten von schlampig zu Ende gespielten Konterchancen der Hausherren und fanden ihrerseits durch einen Elfmeter zurück ins Spiel (70.). Exner verwandelte sicher und gab seinem Team damit den nötigen Auftrieb für die Schlussphase. In dieser blieb der ATSV abgeklärt und traf erst durch den Weitschuss von Florian Söllmann zum 3:2 (77.), um später noch durch den trockenen Schuss von Sandro Dransfeld ins kurze Eck zu erhöhen (82.). Der SV Buckenhofen beendete somit die Saison mit 24 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und kann sich auf die kommende Kreisliga-Saison freuen. Jonas Baier

Schiedsrichter: Luis Lämmermann (SpVgg Roth) - Zuschauer: 60
Tore: 1:0 Jonathan Demmeler (41.), 1:1 Christoph Zeller (47.), 2:1 David Knauer (60.), 2:2 Simon Exner (70. Foulelfmeter), 2:3 Florian Söllmann (77.), 2:4 Sandro Dransfeld (82.)

 
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