
Dort konnte Heinzl die Erwartungen aber nicht erfüllen und er stand in den bisherigen Bezirksligapunktspielen nur einmal in der Startelf. "Der Trainer hat andere Spieler stärker gesehen" meint SC-Vorstand Harald Haase kurz und bündig. Ein Hauptproblem sei die berufliche Situation des 21-jährigen, der meist auswärts arbeitet. "Patrick hat sicher bestimmte Anlagen, aber wenn ein Spieler fast gar nicht trainieren kann, dann reicht es halt nicht für eine höhere Liga" kommentiert SC-Coach Walter Liebhaber den Abgang des Angreifers. Gerne würde man beim Bezirksligisten die entstandene Lücke schließen, wenngleich dies nicht einfach werden wird. "Wir werden Augen und Ohren offen halten" schließt Vorstand Haase weitere Transfers nicht aus.
Heinzl führt der Weg wieder zurück zum FC Langdorf, wo er im Sommer den Aufstieg in die Kreisklasse feiern konnte. Der Neu-Kreisklassist befindet sich im Aufwind, brachte aus den jüngsten beiden Partien vier Punkte auf die Habenseite, und mit dem alten und neuen Sturmführer, soll der angestrebte Ligaerhalt schnellstmöglich geschafft werden.