
Ken Asaeda ist in der jüngeren Vergangenheit ordentlich herumgekommen. Waldhof Mannheim, Fortuna Düsseldorf, Viktoria Aschaffenburg, Wuppertaler SV, Hessen Kassel und Rot-Weiß Oberhausen - so lauteten seine Vereine in den letzten Jahren.
Nun versucht er, sich bei Eintracht Trier ins Gespräch zu bringen. Der 30-Jährige ist nach Aussage seines Beraters Markus Hettinger flexibel einsetzbar: auf der rechten und linken Außenbahn, im defensiven Mittelfeld, als Rechtsverteidiger.
Weil es in Oberhausen zurzeit nicht läuft, sucht Asaeda den Absprung. Unter Ex-Trainer Mario Basler war er bei Rot-Weiß Stammspieler, bei dessen Nachfolger Peter Kunkel geriet er aufs Abstellgleis.
Laut Hettinger soll Asaeda, der in der Saison 2009/2010 24 Drittliga-Partien für Wuppertal bestritt, am heutigen Dienstagabend im Trierer Testspiel beim A-Ligisten DJK St. Matthias Trier sowie am morgigen Mittwoch bei den zwei anstehenden Trainingseinheiten mitwirken.